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Text und Musik tribal cain
Ein Song über Abschied von einem alten vertrauten Ort und Aufbruch in eine neue Zeit
Ein Song über Abschied von einem alten vertrauten Ort und Aufbruch in eine neue Zeit
es ist wie es ist
auch wenn es mich zerfrisst
eingebrannt in meine Seele
mir ist jetzt klar was ich getan hab
mir ist jetzt klar was ich gesagt hab
aber das hilft jetzt auch nichts mehr
wünsch mich fort von hier
fehl mir selber hier
hier bleibt nichts zurück
ausser verbrannter Erde
ruder so gut ich kann
bis mir die Hände bluten
bis ich das Ufer seh
in der Hoffnung alles wendet sich zum Guten
es ist wie es ist
auch wenn es schmerzhaft ist
festgefahren auf falschen Wegen
mir ist jetzt klar was ich übersehen hab
mir ist jetzt klar was es zu verstehen gab
aber das zählt jetzt auch nichts mehr
bin längst fort von hier
war hier nie bei mir
lasse nichts zurück
ausser verbrannter Erde
lauf so weit ich kann
bis mir die Füsse bluten
vielleicht komm ich nie an
doch ich muss es versuchen
es zieht mich fort
dreh mich nicht mehr um
gibt nichts mehr zu sehen
meine Zeit ist längst um
nimm meine ergrauten Wunden und Narben
tauche sie ein in bunte neue Farben
es ist wie es ist
seh dass es richtig ist
hat keinen Platz mehr in meinem Leben
jetzt wird wahr
was ich mir geschworen hab
jetzt wird wahr
was ich nie verloren hab
und das verleugne ich auch nie mehr
schrei so laut ich kann
bis ich es fühlen kann
laufe ein letztes Mal
durch dunkle altvertraute Straßen
geh lächelnd fort von hier
den Schmerz begrabe ich hier
wird zu staub
in der verbrannten Erde
es zieht mich fort
dreh mich nicht mehr um
gibt nichts mehr zu sehen
meine Zeit ist längst um
nimm meine ergrauten Wunden und Narben
tauche sie ein in bunte neue Farben
auch wenn es mich zerfrisst
eingebrannt in meine Seele
mir ist jetzt klar was ich getan hab
mir ist jetzt klar was ich gesagt hab
aber das hilft jetzt auch nichts mehr
wünsch mich fort von hier
fehl mir selber hier
hier bleibt nichts zurück
ausser verbrannter Erde
ruder so gut ich kann
bis mir die Hände bluten
bis ich das Ufer seh
in der Hoffnung alles wendet sich zum Guten
es ist wie es ist
auch wenn es schmerzhaft ist
festgefahren auf falschen Wegen
mir ist jetzt klar was ich übersehen hab
mir ist jetzt klar was es zu verstehen gab
aber das zählt jetzt auch nichts mehr
bin längst fort von hier
war hier nie bei mir
lasse nichts zurück
ausser verbrannter Erde
lauf so weit ich kann
bis mir die Füsse bluten
vielleicht komm ich nie an
doch ich muss es versuchen
es zieht mich fort
dreh mich nicht mehr um
gibt nichts mehr zu sehen
meine Zeit ist längst um
nimm meine ergrauten Wunden und Narben
tauche sie ein in bunte neue Farben
es ist wie es ist
seh dass es richtig ist
hat keinen Platz mehr in meinem Leben
jetzt wird wahr
was ich mir geschworen hab
jetzt wird wahr
was ich nie verloren hab
und das verleugne ich auch nie mehr
schrei so laut ich kann
bis ich es fühlen kann
laufe ein letztes Mal
durch dunkle altvertraute Straßen
geh lächelnd fort von hier
den Schmerz begrabe ich hier
wird zu staub
in der verbrannten Erde
es zieht mich fort
dreh mich nicht mehr um
gibt nichts mehr zu sehen
meine Zeit ist längst um
nimm meine ergrauten Wunden und Narben
tauche sie ein in bunte neue Farben
