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Alle Beats produziert von LazyBone, alle Texte geschrieben und aufgenommen von Rob, alle Tracks abgemischt und gemastert von DeeLah.
Alle Beats produziert von LazyBone, alle Texte geschrieben und aufgenommen von Rob, alle Tracks abgemischt und gemastert von DeeLah.
Kann es wirklich sein, was die anderen sagen?
Man, ich rieche doch den Duft der vergangenen Tage
Stelle alles in Frage, ich erkenne mich nicht
So als hätte jemand diese Stelle geskippt
Ich sammele keinen Mut, ich tanke keine Kraft
Versinke nur im Jetzt, die Vergangenheit verblasst
Ich sammelte Erfahrung und bin sicher gefeit
Aber was ist mit den Zielen der verstrichenen Zeit?
Was wurde aus den Menschen die mein Wesen prägten
Und die Grundsteine auf meinen Wegen legten?
Was? Sie verschwanden im Nassen
Sie versanken und ich merkte, dass sie langsam verblassen
Und sie verschwimmen im Nichts
Sie entrinnen, nur die Stille bleibt hier Drinnen zurück
Doch ich nehme jede Hürde habt ihr prophezeit
Und ich springe und ich schwimme mit dem Strom der Zeit
Hook
Es zieht an mir vorbei, so wie Gedanken die rasen
Und ich schwelge und ich denke an vergangene Tage
Bin gefangen im Wahnsinn - totes Fleisch
Der Schatten der Vergangenheit holt mich ein
Und das geht an all die Menschen, die da nur das Glück sehn’
Keiner von euch kann den Zeiger seiner Uhr zurückdrehn’
Und er schreitet voran beißt, tötet und fällt
Der das Gute verdirbt und das Schönste entstellt
Es tönt in die Welt und der Ruf wird zum Schrei
Er reißt und er kreischt und er blutet und weint
Du versuchst es zu peiln', doch du scheiterst daran
Der Zug is schon weg längst weiter gefahrn'
Scheiße, das war's und du denkst noch zurück
Mit dem Blut auf der Haut und den Händen am Strick
Damn, wie verrückt, shit, Werther-Syndrom
Besser wenn ihr eure Kinder mit den Versen verschont
Im Ernst, es is so, dass ich sag, was ich denk
Die Welt ist bizarr, so makaber und fremd
Es ist schwer, es ist leer, es ist Schall oder Rausch
Wir leben und wir sterben und zerfallen zu Staub
Hook
Man, ich rieche doch den Duft der vergangenen Tage
Stelle alles in Frage, ich erkenne mich nicht
So als hätte jemand diese Stelle geskippt
Ich sammele keinen Mut, ich tanke keine Kraft
Versinke nur im Jetzt, die Vergangenheit verblasst
Ich sammelte Erfahrung und bin sicher gefeit
Aber was ist mit den Zielen der verstrichenen Zeit?
Was wurde aus den Menschen die mein Wesen prägten
Und die Grundsteine auf meinen Wegen legten?
Was? Sie verschwanden im Nassen
Sie versanken und ich merkte, dass sie langsam verblassen
Und sie verschwimmen im Nichts
Sie entrinnen, nur die Stille bleibt hier Drinnen zurück
Doch ich nehme jede Hürde habt ihr prophezeit
Und ich springe und ich schwimme mit dem Strom der Zeit
Hook
Es zieht an mir vorbei, so wie Gedanken die rasen
Und ich schwelge und ich denke an vergangene Tage
Bin gefangen im Wahnsinn - totes Fleisch
Der Schatten der Vergangenheit holt mich ein
Und das geht an all die Menschen, die da nur das Glück sehn’
Keiner von euch kann den Zeiger seiner Uhr zurückdrehn’
Und er schreitet voran beißt, tötet und fällt
Der das Gute verdirbt und das Schönste entstellt
Es tönt in die Welt und der Ruf wird zum Schrei
Er reißt und er kreischt und er blutet und weint
Du versuchst es zu peiln', doch du scheiterst daran
Der Zug is schon weg längst weiter gefahrn'
Scheiße, das war's und du denkst noch zurück
Mit dem Blut auf der Haut und den Händen am Strick
Damn, wie verrückt, shit, Werther-Syndrom
Besser wenn ihr eure Kinder mit den Versen verschont
Im Ernst, es is so, dass ich sag, was ich denk
Die Welt ist bizarr, so makaber und fremd
Es ist schwer, es ist leer, es ist Schall oder Rausch
Wir leben und wir sterben und zerfallen zu Staub
Hook
