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Manchmal singt und spielt man sich einfach nur den Winter-Blues von der Seele...
Thanks for listening!
XelK
Alle Instrumente & Drum-Programmierung: Axel Kerber
Text & Musik © 2007 Axel Kerber
Thanks for listening!
XelK
Alle Instrumente & Drum-Programmierung: Axel Kerber
Text & Musik © 2007 Axel Kerber
Regen in der Stadt
Tausend graue Lichter
Ich schau' in die Gesichter
Von denen keines einen Namen hat
Tropfen an der Scheibe
Durch die ich nach draußen seh'
Ich suchte eine Bleibe
In diesem kleinen Stehcafé
Ich seh tausend fremde Menschen
In Gedaken durch die Straßen wehn
Flüchtig wie der kalte Wind
Nur ich, ich bleib hier stehn
Und irgendeiner quatscht mich an
Warum ich ihm im Weg rumsteh'
Hab keine Ahnung, was das soll
Ich dreh' mich weg und trinke meinen Kaffee
Und es ist alles im Lot
Kein Grund zu verzagen, es gibt nichts zu beklagen
Das Denken hat Berufsverbot
Und es ist alles im Lot
Plakate, die verheißen
Zehntausend Paradiese
Sprüche, die beweisen:
'Mehr Profit' heisst die Devise
Es geht um Geld, nicht um die Menschen
und die Menschlichkeit vereist
Wir haben Freiheit in den Märkten
Und Fesseln im Geist
Es geht um Macht und nicht um Frieden
Und es ist Krieg in der Welt
Die Lüge hat ein Haus gebaut
Und der Eintritt kostet Geld
Und es ist alles im Lot
Kein Grund zu verzagen, es gibt nichts zu beklagen
Das Denken kriegt Berufsverbot
Und es ist alles im Lot
Ich laufe durch die Straßen
Den Regen im Gesicht
Manchmal schaut mir jemand nach
Doch die meisten sehn mich nicht
Die Menschen sind beschäftigt
Sich zu amüsiern
Konsum heisst ihre Strategie
Gegen Einsamkeit und Friern
Die Kälte im Gemüt
Und die Kohle auf der Bank
Und weil der Mensch nichts andres sieht
Als nur sich selber, ist er krank
Wir messen uns im Kampf
Ums Überleben, wer's am besten kann
Ist eine Runde weiter
Und er fängt von vorne an
Und es ist alles im Lot
Kein Grund zu verzagen, es gibt nichts zu beklagen
Das Denken kriegt Berufsverbot
Und es ist alles im Lot
Tausend graue Lichter
Ich schau' in die Gesichter
Von denen keines einen Namen hat
Tropfen an der Scheibe
Durch die ich nach draußen seh'
Ich suchte eine Bleibe
In diesem kleinen Stehcafé
Ich seh tausend fremde Menschen
In Gedaken durch die Straßen wehn
Flüchtig wie der kalte Wind
Nur ich, ich bleib hier stehn
Und irgendeiner quatscht mich an
Warum ich ihm im Weg rumsteh'
Hab keine Ahnung, was das soll
Ich dreh' mich weg und trinke meinen Kaffee
Und es ist alles im Lot
Kein Grund zu verzagen, es gibt nichts zu beklagen
Das Denken hat Berufsverbot
Und es ist alles im Lot
Plakate, die verheißen
Zehntausend Paradiese
Sprüche, die beweisen:
'Mehr Profit' heisst die Devise
Es geht um Geld, nicht um die Menschen
und die Menschlichkeit vereist
Wir haben Freiheit in den Märkten
Und Fesseln im Geist
Es geht um Macht und nicht um Frieden
Und es ist Krieg in der Welt
Die Lüge hat ein Haus gebaut
Und der Eintritt kostet Geld
Und es ist alles im Lot
Kein Grund zu verzagen, es gibt nichts zu beklagen
Das Denken kriegt Berufsverbot
Und es ist alles im Lot
Ich laufe durch die Straßen
Den Regen im Gesicht
Manchmal schaut mir jemand nach
Doch die meisten sehn mich nicht
Die Menschen sind beschäftigt
Sich zu amüsiern
Konsum heisst ihre Strategie
Gegen Einsamkeit und Friern
Die Kälte im Gemüt
Und die Kohle auf der Bank
Und weil der Mensch nichts andres sieht
Als nur sich selber, ist er krank
Wir messen uns im Kampf
Ums Überleben, wer's am besten kann
Ist eine Runde weiter
Und er fängt von vorne an
Und es ist alles im Lot
Kein Grund zu verzagen, es gibt nichts zu beklagen
Das Denken kriegt Berufsverbot
Und es ist alles im Lot
