0:0051:25
THE EYE – WELCOME II
Studio live recording
VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=gXcV9DGbmzU
Das „Willkommen“ galt dem „Solaris 42N“, der -Ambient Machine- von ELTA, den ich eine EP gewidmet. Diese Maschine habe ich gerade erst zu 50 % erforschen können, so komplex ist dieser exotische Synthesizer. Ich habe nicht damit gerechnet, dass sich unter dem festlichen Baum nun eine weitere „Eigenwilligkeit“ finden würde. Die Entwicklung schreitet unaufhörlich weiter und mit ihr immer wieder völlig neue Ansätze, einen Synthesizer seine Klänge zu entlocken. Der Solar 42N kommt aus Riga in Lettland und wird in einer kleinen Manufaktur gefertigt, ganz weit weg von typischer Massenware. Knapp 2300 Kilometer von Riga entfernt liegt Prato, eine Städtchen in Italien. Von hier kommt der zweite Exot. Die Manufaktur nennt sich „CLANK“, eine zwei Personen Schmiede im Herzen der Toskana. Ihr Meisterstück nennt sich „Uranograph“, der mich schon nach Minuten begeistert hat. Irgendwie passen die beide zusammen, wie Bruder und Schwester, das Prinzip der Klangerzeugung bildet die Grundlage, doch beim „Uranograph“ hat man es auf die Spitze getrieben. Das Teil aus Voll-Aluminium und Echtholzplatte brüllt förmlich danach, sich vom Spieler berühren zu lassen, ob ganz filigran oder mit kraftvollen Ausdruck in die Sphären abzutauchen.
Nun musste ein zweites "Willkommen" als musikalische Begrüßung her.
Zum "Einstand" ich den "Uranograph" hier erst einmal seine massiven Flächen und den Modulation entlocke.
Ich bin hellauf begeistert, das ich solche Spielfreude noch erleben kann.
Die "Länge" des Stückes spricht für sich.
INSTRUMENTE:
CLANK Uranograph / ELTA Solaris 42N / ARTURIA Polybrute / ROLAND JD-800
VOCALS/ VOICE / MIC:
DAW RECORDING:
Sequoia 15
EFFEKT/ FILTER:
SOUNDSCAPE/ SAMPLE/ VOCALS:
Studio live recording
VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=gXcV9DGbmzU
Das „Willkommen“ galt dem „Solaris 42N“, der -Ambient Machine- von ELTA, den ich eine EP gewidmet. Diese Maschine habe ich gerade erst zu 50 % erforschen können, so komplex ist dieser exotische Synthesizer. Ich habe nicht damit gerechnet, dass sich unter dem festlichen Baum nun eine weitere „Eigenwilligkeit“ finden würde. Die Entwicklung schreitet unaufhörlich weiter und mit ihr immer wieder völlig neue Ansätze, einen Synthesizer seine Klänge zu entlocken. Der Solar 42N kommt aus Riga in Lettland und wird in einer kleinen Manufaktur gefertigt, ganz weit weg von typischer Massenware. Knapp 2300 Kilometer von Riga entfernt liegt Prato, eine Städtchen in Italien. Von hier kommt der zweite Exot. Die Manufaktur nennt sich „CLANK“, eine zwei Personen Schmiede im Herzen der Toskana. Ihr Meisterstück nennt sich „Uranograph“, der mich schon nach Minuten begeistert hat. Irgendwie passen die beide zusammen, wie Bruder und Schwester, das Prinzip der Klangerzeugung bildet die Grundlage, doch beim „Uranograph“ hat man es auf die Spitze getrieben. Das Teil aus Voll-Aluminium und Echtholzplatte brüllt förmlich danach, sich vom Spieler berühren zu lassen, ob ganz filigran oder mit kraftvollen Ausdruck in die Sphären abzutauchen.
Nun musste ein zweites "Willkommen" als musikalische Begrüßung her.
Zum "Einstand" ich den "Uranograph" hier erst einmal seine massiven Flächen und den Modulation entlocke.
Ich bin hellauf begeistert, das ich solche Spielfreude noch erleben kann.
Die "Länge" des Stückes spricht für sich.
INSTRUMENTE:
CLANK Uranograph / ELTA Solaris 42N / ARTURIA Polybrute / ROLAND JD-800
VOCALS/ VOICE / MIC:
DAW RECORDING:
Sequoia 15
EFFEKT/ FILTER:
SOUNDSCAPE/ SAMPLE/ VOCALS:
