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Video: https://youtu.be/daJXII7tfqg
Ich hoffe das kreative Loch verlassen zu haben. Vielleicht war es jener Artikel hier bei MoM über das Ende von „access“, der mich dazu veranlasst hat, mal nach meinen Virus zu schauen, ob er noch spielen tut. Manchmal ist es eben nur ein Text über ein Ende einer Ära, die einen aus der Ideenlosigkeit herausholen kann.
Ein paar kleine „semi modulare Minuten“ im Studio.
Zwei Background-Sounds dienen als Fundament. Statisch ein Subbass-Pad vom Roland V-Synth und ein leicht schwebender Arp vom Arturia Polybrute mit sehr langer Attack- und Release Zeit. Die Melo-Elemente werden auf den Arturia Matrixbrute gespielt, der mit dem Access Virus B und dem Waldorf Iridium über Midi verbunden ist. Am Virus ändere ich stätig die LFOs 1 und 2. Der Iridium arbeitet über Midi-Noten seine im Vorfeld programmierten Soundscapes ab. Über die Control Voltage (CV) vom Matrixbrute steuer ich den Behringer Neutron an, an dem ich Modulation-Tiefen, LFOs, OSCs, Reso, Freq etc. dem Sound anpasse. Den Roland JD-800 steuere ich über den Naonext CrystallBall, der auch die Release-Zeiten an jene Beteiligten Synthesizer weiter gibt. Am ASM Hydrasynth spiele ich ein „Kristall-Pad“ an, der über den Ribbon-Strip zum flirrendem „Etwas“ wird.
Ich hoffe das kreative Loch verlassen zu haben. Vielleicht war es jener Artikel hier bei MoM über das Ende von „access“, der mich dazu veranlasst hat, mal nach meinen Virus zu schauen, ob er noch spielen tut. Manchmal ist es eben nur ein Text über ein Ende einer Ära, die einen aus der Ideenlosigkeit herausholen kann.
Ein paar kleine „semi modulare Minuten“ im Studio.
Zwei Background-Sounds dienen als Fundament. Statisch ein Subbass-Pad vom Roland V-Synth und ein leicht schwebender Arp vom Arturia Polybrute mit sehr langer Attack- und Release Zeit. Die Melo-Elemente werden auf den Arturia Matrixbrute gespielt, der mit dem Access Virus B und dem Waldorf Iridium über Midi verbunden ist. Am Virus ändere ich stätig die LFOs 1 und 2. Der Iridium arbeitet über Midi-Noten seine im Vorfeld programmierten Soundscapes ab. Über die Control Voltage (CV) vom Matrixbrute steuer ich den Behringer Neutron an, an dem ich Modulation-Tiefen, LFOs, OSCs, Reso, Freq etc. dem Sound anpasse. Den Roland JD-800 steuere ich über den Naonext CrystallBall, der auch die Release-Zeiten an jene Beteiligten Synthesizer weiter gibt. Am ASM Hydrasynth spiele ich ein „Kristall-Pad“ an, der über den Ribbon-Strip zum flirrendem „Etwas“ wird.
