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Stathi

Blog

Stathi am 25.10.26 um 13:41

Mein zweites Album "Once Upon A Time"

Ich hatte die Titel ja vorab hier hochgeladen, am 9. Oktober war es dann endlich soweit für den offiziellen Release meines zweiten Albums "Once Upon A Time". 
Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an alle, die mit konstruktiver Kritik dazu beigetragen haben, das bestmögliche aus den Songs rauszuholen!
Im Bereich "Rock aus Deutschland" rangiert "Once Upon A Time" bei Amazon derzeit auf Rang 1.127 - für ein Independent-Album kein schlechter Einstieg, aber da ist noch Luft nach oben 😅

Indes ist die CD-Auflage diesmal recht klein, wer sich ein Exemplar fürs Regal oder Auto sichern will, sollte schnell zugreifen: 
https://www.amazon.de/Once-upon-time-Sonic-Stace/dp/B0HKZV8JW

Natürlich könnt Ihr das Album auch auf allen gängigen Streamingportalen wie Spotify und Apple Music hören: 
https://save-it.cc/hofa/once-upon-a-time

Viel Spaß beim Reinhören! Ich freue mich über Eure Unterstützung - jeder Klick und jedes Teilen der Links hilft. Vielen Dank vorab 😎 
Und falls es einen MOM-Redakteur gibt, der das Album rezensieren will, würde ich mich ebenfalls sehr freuen! 🥰
Hier noch der Bemusterungstext, der ein wenig Licht auf die Entstehung von "Once Upon A Time" wirft: 

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EPK-PRESSETEXT: SONIC STACE – ONCE UPON A TIME
KÜNSTLER: Sonic Stace | ALBUM: Once Upon A Time
RELEASE: 9. Oktober 2026 | GENRE: Alternative Rock / Pop-Rock


Zwischen Alternative Rock und autobiografischem Storytelling


Hannover – Nachdem Sonic Stace (Stathi Vassiliadis) bereits mit seinem Debütalbum „Sound Of Life“ (2024) überzeugte – unter anderem mit einer herausragenden Rezension im hannoverschen Stadtmagazin magascene –, erscheint am 9. Oktober 2026 der Nachfolger „Once Upon A Time“. 

Auf seinem Debüt blickte Stathi teilweise weit zurück: Einige Songs entstanden bereits in den 1990er-Jahren, als er Anfang 20 war. Entsprechend unmittelbar klangen darin Wut, Verzweiflung und Orientierungslosigkeit eines jungen Mannes an. 

„Once Upon A Time“ zeigt den Musiker in seiner jetzigen Lebensphase. Mit Ausnahme des Titelsongs entstand das Material deutlich später. Die eingängigen Hooks sind geblieben, doch die Grundstimmung ist heller, positiver und unbeschwerter – die Songs sind nicht weniger persönlich, aber reflektierter und reifer.

Der Titelsong nimmt eine Sonderstellung ein: Er entstand vor rund 25 Jahren und schlägt die Brücke zwischen den Lebensphasen beider Alben. Auch produktionstechnisch markiert „Once Upon A Time“ eine klare Weiterentwicklung: ein geschlosseneres Klangbild, das den unterschiedlichen Songs gemeinsamen Boden gibt, ohne ihnen die Ecken und Kanten auszutreiben.

Von W.B. Yeats, George Michael und der Sehnsucht nach Zypern

Hinter den Songs steht die persönliche Reise eines Künstlers über Genregrenzen und Kontinente hinweg. Die Wurzeln reichen zurück zu einer intensiven Freundschaft mit einer Frau auf den Philippinen. Als der Kontakt abriss, verstummte der kreative Prozess vorübergehend. Die Songs „Leonor“ und „Move To Cyprus“ blieben unvollendet in der Schublade.

Der Wendepunkt kam durch eine nächtliche Eingebung im Juli 2025: „Ich wachte eines Morgens auf und hatte den Song ‚A Moment With You‘ von George Michael im Ohr“, erinnert sich Stathi. „Besonders trieb mich die Zeile ‚You can’t keep holding it in when it’s somethinggood‘ um. George Michael war griechischer Zypriot, ich bin Grieche, und auf Zypern gibt es eine lebendige philippinische Community. Es war dieser wunderbar naiv-romantische Gedanke: Ein Grieche und eine Philippinin treffen sich in der Mitte der Welt, um auf Zypern zusammenzuleben.“

Inspiriert von der Liebesgeschichte des philippinischen Nationalhelden José Rizal und seiner Muse Leonor Rivera sowie den Zeilen des Dichters W. B. Yeats („When You Are Old“), vollendete Stathi das Konzept. Der Titeltrack ist dabei ein echtes Coming-of-Age-Dokument: „Ich schrieb ‚Once Upon A Time‘ mit Mitte 20. Den Song mit Anfang 50 wiederzubeleben, war eine enorm heilsame Erfahrung.“

Der Sound: Handgemacht und ehrlich

Schon beim ersten Riff spürt man die organische Dynamik: „Once Upon A Time“ setzt bewusst auf verzerrte Gitarren, analog anmutende Synthesizer und autobiografisches Storytelling. Es ist der Soundtrack für alle, die sich nach der echten Energie von Bands wie Green Day oder The Cure sehnen, ohne den Blick für moderne, druckvolle Album-Produktionen jenseits des Mainstreams zu verlieren.



Sell The Tab
Sell The Tab vor 8 Tagen
Viel Erfolg, mein Freund.
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