Am Anfang was das Radio.
Mich hat Musik von Anfang an fasziniert. Ich bin in den frühen 80ern aufgewachsen, und damals hat man noch sehr viel Radio gehört.
Als Kind habe ich stundenlang in meinem Kinderzimmer und anderswo am Radio gehockt und versucht, die Lieder auf Kassette mitzuschneiden und meine eigenen Songzusammenstellungen zu machen – und das auf dem Höhepunkt der New-Wave- und NDW-Zeit. Synthpop und elektronische Musik waren ebenfalls auf ihrem Höhepunkt.
Damals gab es noch eine krasse Lagerbildung, und die Fangemeinde der Musikbegeisterten für elektronische Musik war extrem klein – vor allem in den dörflichen und ländlichen Regionen im Norden Deutschlands, wie etwa in Schleswig-Holstein. Da wurde man teilweise wie ein Alien behandelt, und so mancher rümpfte die Nase.
Aber mir war das egal. Ich habe diese Musik trotzdem gehört und fand vieles von Jean-Michel Jarre, Tangerine Dream, Vangelis und Michiel van der Kuy (Laserdance und Spacesynth) großartig. Insgesamt begeisterten mich Synthpop, New Wave, Italo Disco und NDW. Später habe ich dann natürlich auch die ganze Techno-Generation, Happy Hardcore und Schiller in mein Herz geschlossen.
Aber ich höre mir auch gerne andere Musikrichtungen an – von Klassik bis Country. Es war schon immer mein Traum, selbst Musik machen zu können, am liebsten mit Synthesizern.
Inzwischen ist daraus neben meinem Beruf ein schönes Hobby geworden. Angefangen hat alles mit dem Amiga 500 und der Demoszene. In den 90ern wechselte ich dann ziemlich schnell auf den PC. Der Artistname Shaogen kommt eingentlich auch von meiner SF Begeisterung und den Perry Thodan Roman Heftserien. Dort gab es einmal eine Galaxis die als Shaogen-Himmelreich bezeichnet wurde und der Begriff Shaogen gefiel mir.
Album: CosmoVoice
CosmoVoice
Also CosmoVoice ist eigentlich kein richtiges Album sondernein Sammelbegriff unter dem ich meine Trance und General
Electro Tracks gruppiert habe.
Album: Escape
Escape
Hier versammeln sich meine eher ruhigeren Sachen.
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