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moments
Der Song beschreibt Sequenzen (Film) aus meinen Leben, die durchaus relevant für weitere emotionale Episoden gewesen sind.
Die Idee war, ich mache interkulturelle Musik und hatte mir dazu eine [kurdische] Saz gekauft, etwas spielen gelernt (Dank an meinen alten Freund Ferudun [Türke]) und wollte das mit der westlichen Tonleiter verheiraten.
Zusätzlich Djembe [Afrika] und Didge [Australien]..., alles ist gescheitet!
Habe das dann so stehen lassen, aber nicht aufgegeben, kommt noch, dann aber eher im Bereich Metal (Das passt deutlich besser, als in Ambient) :-D
Neustart:
Hatte diverse Synths und Presets mir angehört und notiert, einige hatte ich als Spur gespeichert und einiges eingespielt und dabei Controller (Akai MPD 226/MPK 261) betätigt.
Das war inspirierend, wobei immer mehr Bilder aus meiner Vita hervor gekommen sind. An diesen Bildern hat der Song angefangen zu wachsen, Stück für Stück.
So kam es, das es irgendwie zu drei Epochen gekommen ist, die individuell ihre eigenen Geschichten hatten und doch unterm Strich im Zusammenhang standen.
Mut und Klarheit - Liebe und Ratlosigkeit - Trauer und Hoffnung
Alles in allen, vielleicht ein Akt der unbewussten musikalischen Selbstreflektion.
Im Schlussakt habe ich absichtlich mit der Gitarre einen Dur-Akkord zum subtilen harmonischen Abschluss gewählt (Obwohl moll durchaus berechtigt gewesen wäre), ich wollte diese Geschichte nicht traurig enden lassen.
Alles Liebe euch in seltsamen Zeiten...
Technik:
2x Gitarre (G&L Asat Classic Tele mit neuen Saiten) über AXE FX III eingespielt
Synths:
Dune (Synapse Audio)
Arkhis (Kontakt)
Analog Dreams (Kontakt)
Ethereal Earth (Kontakt)
Hybrid Keys (Kontakt)
Rise and Hit (Kontakt)
Session Strings 2 (Kontakt)
Vocalise (Heavyocity Kontakt)
Gravity (Heavyocity Kontakt)
Master:
Habe ich nicht gemacht, ist so über Kopfhöher/Boxen abgemischt aus DAW und gut.
DAW: Studio one 4.x
IO: RME Fireface UC
I5-3570 Win 7 Prof 32GB RAM
Der Song beschreibt Sequenzen (Film) aus meinen Leben, die durchaus relevant für weitere emotionale Episoden gewesen sind.
Die Idee war, ich mache interkulturelle Musik und hatte mir dazu eine [kurdische] Saz gekauft, etwas spielen gelernt (Dank an meinen alten Freund Ferudun [Türke]) und wollte das mit der westlichen Tonleiter verheiraten.
Zusätzlich Djembe [Afrika] und Didge [Australien]..., alles ist gescheitet!
Habe das dann so stehen lassen, aber nicht aufgegeben, kommt noch, dann aber eher im Bereich Metal (Das passt deutlich besser, als in Ambient) :-D
Neustart:
Hatte diverse Synths und Presets mir angehört und notiert, einige hatte ich als Spur gespeichert und einiges eingespielt und dabei Controller (Akai MPD 226/MPK 261) betätigt.
Das war inspirierend, wobei immer mehr Bilder aus meiner Vita hervor gekommen sind. An diesen Bildern hat der Song angefangen zu wachsen, Stück für Stück.
So kam es, das es irgendwie zu drei Epochen gekommen ist, die individuell ihre eigenen Geschichten hatten und doch unterm Strich im Zusammenhang standen.
Mut und Klarheit - Liebe und Ratlosigkeit - Trauer und Hoffnung
Alles in allen, vielleicht ein Akt der unbewussten musikalischen Selbstreflektion.
Im Schlussakt habe ich absichtlich mit der Gitarre einen Dur-Akkord zum subtilen harmonischen Abschluss gewählt (Obwohl moll durchaus berechtigt gewesen wäre), ich wollte diese Geschichte nicht traurig enden lassen.
Alles Liebe euch in seltsamen Zeiten...
Technik:
2x Gitarre (G&L Asat Classic Tele mit neuen Saiten) über AXE FX III eingespielt
Synths:
Dune (Synapse Audio)
Arkhis (Kontakt)
Analog Dreams (Kontakt)
Ethereal Earth (Kontakt)
Hybrid Keys (Kontakt)
Rise and Hit (Kontakt)
Session Strings 2 (Kontakt)
Vocalise (Heavyocity Kontakt)
Gravity (Heavyocity Kontakt)
Master:
Habe ich nicht gemacht, ist so über Kopfhöher/Boxen abgemischt aus DAW und gut.
DAW: Studio one 4.x
IO: RME Fireface UC
I5-3570 Win 7 Prof 32GB RAM
