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Wir machen einen Zeitsprung ins Jahr 1993, in dem Casino Babel das Album „Shatterbox“ aufnahm. Wer die vorigen Songs gehört hat, dem wird vielleicht auffallen, dass sich der Sound geändert hat. Am auffälligsten: Wir sind jetzt zu viert, mit Karin Thiermann als zusätzlicher Sängerin, mit der ich das Vergnügen hatte, diesen Track gemeinsam zu singen.
Änderung 2: Die Drums klingen anders. Das liegt daran, dass wir ein hybrides Drumset verwendeten. Die akustischen Drums sind mit Triggermikrofonen bestückt, die ein Alesis D4 Drum-Modul mit gesampleten Sounds ansteuern. So konnten wir diese zum akustischen Set dazumischen und hatten etwas mehr Druck, weitere Sounds und mehr Trennung zwischen den Drumkanälen.
Änderung 3: Mein Gitarrensound. Er näherte sich dank eines Tubemaster-Röhrenvorverstärkers, der als Bodentreter in meinen kleinen Transistor-Marshall ging, mehr dem Sound an, den ich mir wünschte. Zum ersten Mal klang es nach Röhre.
Dieser längere Track ist kein progressives Kunstwerk, sondern einfacher und gradliniger Rock, der mir sehr viel Spaß gemacht hat.
Der Text stammt von Richard.
Gesang: Karin und ich
Bass: Karl
Drums: Richard
Gitarren: meine Wenigkeit
Selbstkritik: Ein paar minimale Timing-Probleme, was aber zu verschmerzen ist, da wir den Track teilweise halb-live eingespielt haben. Zumindest erinnere ich mich darin, die Rhythmusgitarre mit Richard an den Drums gemeinsam aufgenommen zu haben.
Änderung 2: Die Drums klingen anders. Das liegt daran, dass wir ein hybrides Drumset verwendeten. Die akustischen Drums sind mit Triggermikrofonen bestückt, die ein Alesis D4 Drum-Modul mit gesampleten Sounds ansteuern. So konnten wir diese zum akustischen Set dazumischen und hatten etwas mehr Druck, weitere Sounds und mehr Trennung zwischen den Drumkanälen.
Änderung 3: Mein Gitarrensound. Er näherte sich dank eines Tubemaster-Röhrenvorverstärkers, der als Bodentreter in meinen kleinen Transistor-Marshall ging, mehr dem Sound an, den ich mir wünschte. Zum ersten Mal klang es nach Röhre.
Dieser längere Track ist kein progressives Kunstwerk, sondern einfacher und gradliniger Rock, der mir sehr viel Spaß gemacht hat.
Der Text stammt von Richard.
Gesang: Karin und ich
Bass: Karl
Drums: Richard
Gitarren: meine Wenigkeit
Selbstkritik: Ein paar minimale Timing-Probleme, was aber zu verschmerzen ist, da wir den Track teilweise halb-live eingespielt haben. Zumindest erinnere ich mich darin, die Rhythmusgitarre mit Richard an den Drums gemeinsam aufgenommen zu haben.
I've got a right, a right to forget
what seems like a lifetime ago
How can I stick to my history
when all it does is upset me so?
I've got a right, a right to look pale
when people turn their backs on me
They make me feel SICK AT HEART
relyin' on strong drinks and weak ideas
This is not the orchard I meant to create
this is much too silly to be true
I can't live on sympathy and jazz alone
middle-aged and still without a clue
I'm gonna burn that old bridge
the boats and every other oar
A god who needs a rest on sundays
is not what I was looking for
I've got a right, a right to expect
a little endurance and care
Why can't we get down to work now
and find relief that's been so rare
I can't shake off this feeling of unrest
what seems like a lifetime ago
How can I stick to my history
when all it does is upset me so?
I've got a right, a right to look pale
when people turn their backs on me
They make me feel SICK AT HEART
relyin' on strong drinks and weak ideas
This is not the orchard I meant to create
this is much too silly to be true
I can't live on sympathy and jazz alone
middle-aged and still without a clue
I'm gonna burn that old bridge
the boats and every other oar
A god who needs a rest on sundays
is not what I was looking for
I've got a right, a right to expect
a little endurance and care
Why can't we get down to work now
and find relief that's been so rare
I can't shake off this feeling of unrest
