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Noch ein Track von der LP „Water Of Seasons“ von 1981, diesmal ein Song, für dessen Text ich selbst verantwortlich bin. Auch bin ich hier der Hauptsänger und spiele die E-Gitarre.
„Planet of Dreamers“ hat es mir irgendwie angetan durch seinen hymnischen Chorus und den Satzgesang. Meine Mitmusiker sind:
Maik Wolff, String Machine, Gesang, akustische Gitarre, Percussion
Hendrikje Horn: Flöte (wunderschönes Solo, wie ich finde); Gesang
Franz Kremer: Gitarre (die gezupfte)
Karl Beck: Bass
Paul Possart: Geige
Ich möchte bei den alten Stücken auch immer mal wieder die Gelegenheit zur Selbstkritik nutzen:
Ich war damals sehr nervös, die Situation als Anfänger im Studio war doch ziemlich stressig. Das merkt man auch meinem Gesang an, der gerade am Anfang sehr verhalten klingt. Erst am Ende ist er ein bisschen selbstbewusster. Außerdem hätte ich mir doch vorher einen ordentlichen Amp leihen sollen. Den Sound meines damaligen Verstärkers kann ich heute kaum noch ertragen.
Und noch ein Kritikpunkt: Den Text würde ich heute nicht mehr so schreiben. Ich würde lieber alle Anstrengungen unternehmen, um unseren Planeten zu einem lebenswerten Ort zu machen, statt zu einem Planeten der Träumer zu fliehen.
„Planet of Dreamers“ hat es mir irgendwie angetan durch seinen hymnischen Chorus und den Satzgesang. Meine Mitmusiker sind:
Maik Wolff, String Machine, Gesang, akustische Gitarre, Percussion
Hendrikje Horn: Flöte (wunderschönes Solo, wie ich finde); Gesang
Franz Kremer: Gitarre (die gezupfte)
Karl Beck: Bass
Paul Possart: Geige
Ich möchte bei den alten Stücken auch immer mal wieder die Gelegenheit zur Selbstkritik nutzen:
Ich war damals sehr nervös, die Situation als Anfänger im Studio war doch ziemlich stressig. Das merkt man auch meinem Gesang an, der gerade am Anfang sehr verhalten klingt. Erst am Ende ist er ein bisschen selbstbewusster. Außerdem hätte ich mir doch vorher einen ordentlichen Amp leihen sollen. Den Sound meines damaligen Verstärkers kann ich heute kaum noch ertragen.
Und noch ein Kritikpunkt: Den Text würde ich heute nicht mehr so schreiben. Ich würde lieber alle Anstrengungen unternehmen, um unseren Planeten zu einem lebenswerten Ort zu machen, statt zu einem Planeten der Träumer zu fliehen.
