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Matthias Reich (Ritchie): Text und Komposition, Gitarren, Bass, Klavier, Gesang und Gegacker
Armin Blecks (Blexmix): Schlagzeug, Aufnahmetechnik, Mix und Mastering
Claus Wittenberg (Schifferdaddy): Leadgitarre im rechten Kanal
Herzlichen Dank an Armin und Claus für ihre Mitarbeit an diesem Song!!!! Es hat echt Spaß gemacht.
Nun sind wir gespannt auf eure Bewertungen.
Herzliche Grüße
Ritchie
Armin Blecks (Blexmix): Schlagzeug, Aufnahmetechnik, Mix und Mastering
Claus Wittenberg (Schifferdaddy): Leadgitarre im rechten Kanal
Herzlichen Dank an Armin und Claus für ihre Mitarbeit an diesem Song!!!! Es hat echt Spaß gemacht.
Nun sind wir gespannt auf eure Bewertungen.
Herzliche Grüße
Ritchie
Chicken Boogie
Text und Musik: Matthias Reich
Der Coco war ein Gockel auf dem Hühnerhof
Er konnte zwar gut krähen, aber sonst war er doof
Die Hühner um ihn rum, die war´n ihm ziemlich egal
Er ließ sie einfach picken vor dem Hühnerstall
Dort legten sie ihm Eier, die war´n unheimlich dick
Und Coco sagte „Dicke Eier, die find´ ich schick“
Dann eines Tages nach dem guten Morgen Gekräh
Da kam dem Coco plötzlich eine gute Idee
Man könnte ja eventuell die Hennen zum Spaß
Einfach mal besteigen und dann rumfahr´n im Gras
Gesagt, getan, der Coco schwang sich auf eine drauf
Und schon nahm das Schicksal seinen schlimmen Verlauf
Der Coco auf der Henne merkte ziemlich sofort
Da oben von dem Rücken wollt´ er gar nicht mehr fort
Und statt wie früher kräftig in den Morgen zu kräh´n
Scheuchte er die Hennen nur noch bis nachts um zehn
Zum Legen war´s den Tieren danach meistens zu spät,
Die dicken Eier waren wie vom Winde verweht
Und die Moral von dieser ziemlich langen Geschicht´
Wenn Hühner gackern gibt es dicke Eier meist nicht
Der Coco aber wurde eines Tages gekillt
Und vom Bauern in der Mikrowelle gegrillt.
So haben wir dann auch noch die Moral Nummer zwei:
Das exzessive Hühnern führt das Ende herbei
Text und Musik: Matthias Reich
Der Coco war ein Gockel auf dem Hühnerhof
Er konnte zwar gut krähen, aber sonst war er doof
Die Hühner um ihn rum, die war´n ihm ziemlich egal
Er ließ sie einfach picken vor dem Hühnerstall
Dort legten sie ihm Eier, die war´n unheimlich dick
Und Coco sagte „Dicke Eier, die find´ ich schick“
Dann eines Tages nach dem guten Morgen Gekräh
Da kam dem Coco plötzlich eine gute Idee
Man könnte ja eventuell die Hennen zum Spaß
Einfach mal besteigen und dann rumfahr´n im Gras
Gesagt, getan, der Coco schwang sich auf eine drauf
Und schon nahm das Schicksal seinen schlimmen Verlauf
Der Coco auf der Henne merkte ziemlich sofort
Da oben von dem Rücken wollt´ er gar nicht mehr fort
Und statt wie früher kräftig in den Morgen zu kräh´n
Scheuchte er die Hennen nur noch bis nachts um zehn
Zum Legen war´s den Tieren danach meistens zu spät,
Die dicken Eier waren wie vom Winde verweht
Und die Moral von dieser ziemlich langen Geschicht´
Wenn Hühner gackern gibt es dicke Eier meist nicht
Der Coco aber wurde eines Tages gekillt
Und vom Bauern in der Mikrowelle gegrillt.
So haben wir dann auch noch die Moral Nummer zwei:
Das exzessive Hühnern führt das Ende herbei
