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Eine altes Lied von 2002.
Würde mich interessieren, was ihr heute davon haltet.
Würde mich interessieren, was ihr heute davon haltet.
Stromkreis
sag mir ob ich träume, sag mir wo ich bin
geht's hier nur voran ohne verstand und ohne sinn
stur und geradeaus, den mund auf und doch stumm
auf den abgrund zu, den kopf verkehrt herum
scheinbar ohne mühe, scheinbar ohne angst
zahlt man jeden preis, egal was du verlangst
sag mir ob ich träume, sag mir wo ich bin
gibt man sich hier freiwillig nur der verzweiflung hin
menschen unter strom, tiere aufgestellt
leblos jedes molekül, das auf den boden fällt
führerloses herz kennt nur schwarz und weiß
menschen unter strom schließen hier den kreis
sinnlos diese sonne, die den tag erhellt
sinnlos jeder tropfen, der auf den boden fällt
immer dieser schmerz, die gesichter weiß
menschen unter strom schließen hier den kreis
angsterfüllte blicke durchkreuzen einen plan
den du für dich schmiedest, beherzt und zahn um zahn
egal sind die verluste, man stirbt hier nebenbei
was stört wird hier geschluckt, selbst jede hoffnung, jeder schrei
worte sind in ketten, gedanken unbekannt
mein spiegelbild, der einzige vertraute hier im land
schwör mir dass ich träume, schwör mir dass ich schlaf
schwör mir dass ich morgen wieder selber denken darf
menschen unter strom, tiere aufgestellt
leblos jedes molekül, das auf den boden fällt
führerloses herz kennt nur schwarz und weiß
menschen unter strom schließen hier den kreis
sinnlos diese sonne, die den tag erhellt
sinnlos jeder tropfen, der auf den boden fällt
immer dieser schmerz, die gesichter weiß
menschen unter strom schließen hier den kreis
Musik & Text: M. Kopp
sag mir ob ich träume, sag mir wo ich bin
geht's hier nur voran ohne verstand und ohne sinn
stur und geradeaus, den mund auf und doch stumm
auf den abgrund zu, den kopf verkehrt herum
scheinbar ohne mühe, scheinbar ohne angst
zahlt man jeden preis, egal was du verlangst
sag mir ob ich träume, sag mir wo ich bin
gibt man sich hier freiwillig nur der verzweiflung hin
menschen unter strom, tiere aufgestellt
leblos jedes molekül, das auf den boden fällt
führerloses herz kennt nur schwarz und weiß
menschen unter strom schließen hier den kreis
sinnlos diese sonne, die den tag erhellt
sinnlos jeder tropfen, der auf den boden fällt
immer dieser schmerz, die gesichter weiß
menschen unter strom schließen hier den kreis
angsterfüllte blicke durchkreuzen einen plan
den du für dich schmiedest, beherzt und zahn um zahn
egal sind die verluste, man stirbt hier nebenbei
was stört wird hier geschluckt, selbst jede hoffnung, jeder schrei
worte sind in ketten, gedanken unbekannt
mein spiegelbild, der einzige vertraute hier im land
schwör mir dass ich träume, schwör mir dass ich schlaf
schwör mir dass ich morgen wieder selber denken darf
menschen unter strom, tiere aufgestellt
leblos jedes molekül, das auf den boden fällt
führerloses herz kennt nur schwarz und weiß
menschen unter strom schließen hier den kreis
sinnlos diese sonne, die den tag erhellt
sinnlos jeder tropfen, der auf den boden fällt
immer dieser schmerz, die gesichter weiß
menschen unter strom schließen hier den kreis
Musik & Text: M. Kopp
