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Bald wird es wieder warm. Die Vorfreude hält sich jedoch in Grenzen.
Eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an die heißen Tage.
Die Klimaanlage ist zwar gegen jede ökologische Vernunft, aber sie war die beste Anschaffung der letzten Jahre.
Viel Freude damit.
M+T: Lukas Diehl
Eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an die heißen Tage.
Die Klimaanlage ist zwar gegen jede ökologische Vernunft, aber sie war die beste Anschaffung der letzten Jahre.
Viel Freude damit.
M+T: Lukas Diehl
Ich fühl' ihn wieder nahen,
Mit orange wehenden Fahnen
Oder Flauten sag' ich dazu besser mal
Literweise Transpirieren
Auf der Brille hab' ich Schlieren
Und ich glaub' es wird so schlimm wie letztes Jahr
Ich hol' sie aus der Kiste
Meine Sonnenbrandstrichliste
Und fang' an mich vom Nichtstun auszuruhen
Kann vor Hitze nicht mehr tanzen
Und bedauer' meine Pflanzen
Aber das hat vielleicht nichts mit ihm zu tun
Selbst den Vögeln ist zu warm
Nähm' dich so gerne in den Arm
Wir sollten gehen, vielleicht zum Nordpolarkreis an den Strand
Dann mit Anlauf in die Fluten
Einmal tauchen, einmal Fluchen und zurück nach Haus
Wir sollten gehen, denn der Sommer ist für seinen Trug bekannt
Er verspricht uns all die guten
hellen Wunder doch ein Lügner ist er manchmal auch
Erst noch Blasen später Narben
Alles bunt und voller Farben
Oh was gäb ich für ein kleines bisschen Weiß
Und ich fahr dir durch die Haare
Hätte dich so gern im Arm
Aber leider ist mir dafür viel zu heiß
Müssen aneinander kleben
Und dem Wetterfrosch vergeben
Nur eine kleine kühle Brise wäre geil
Irgendwie kann man das lieben
Kann die Schwüle ignorieren
Im September ist es sowieso vorbei
Ich denk' schon lang an jetzt zurück
Der Sommer Pech und manchmal Glück
Mit orange wehenden Fahnen
Oder Flauten sag' ich dazu besser mal
Literweise Transpirieren
Auf der Brille hab' ich Schlieren
Und ich glaub' es wird so schlimm wie letztes Jahr
Ich hol' sie aus der Kiste
Meine Sonnenbrandstrichliste
Und fang' an mich vom Nichtstun auszuruhen
Kann vor Hitze nicht mehr tanzen
Und bedauer' meine Pflanzen
Aber das hat vielleicht nichts mit ihm zu tun
Selbst den Vögeln ist zu warm
Nähm' dich so gerne in den Arm
Wir sollten gehen, vielleicht zum Nordpolarkreis an den Strand
Dann mit Anlauf in die Fluten
Einmal tauchen, einmal Fluchen und zurück nach Haus
Wir sollten gehen, denn der Sommer ist für seinen Trug bekannt
Er verspricht uns all die guten
hellen Wunder doch ein Lügner ist er manchmal auch
Erst noch Blasen später Narben
Alles bunt und voller Farben
Oh was gäb ich für ein kleines bisschen Weiß
Und ich fahr dir durch die Haare
Hätte dich so gern im Arm
Aber leider ist mir dafür viel zu heiß
Müssen aneinander kleben
Und dem Wetterfrosch vergeben
Nur eine kleine kühle Brise wäre geil
Irgendwie kann man das lieben
Kann die Schwüle ignorieren
Im September ist es sowieso vorbei
Ich denk' schon lang an jetzt zurück
Der Sommer Pech und manchmal Glück
