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Instrumentalversion 126 bpm 2012, Ursprung Vocalversion mit Gitarrenbegleitung aus dem Jahr 1999, Grundlage Erzählungen eines 19-jährigen Mädchens über ihr Leben
Josephine g – F – Eb ( 112/126, 8 Beat Ballad, Dezember 1999, Peter S.) Capo III: e – D - C
1. Du hast dich `rumgetrieben, in Geschäften geklaut
Bist nicht steh`n geblieben, hast die Zukunft dir versaut
Deine Eltern haben oft nach dir gesucht
Und sie haben dich so manches Mal verflucht
Verlass`ne Zimmer, verlassenes Glück
Wann führt dein Weg auf die richt`ge Straße zurück
2. Auf den Zug der Träume hat es dich verschlagen
Und du konntest nicht einmal etwas richtig sagen
Dein Freund hat dich verlassen, er ließ dir keine Wahl
Aber das war dir ja sowieso egal
Du hattest vieles, so vieles verlor`n
Da war so mancher Freund schon längst verstorb`n
3. Auf verlor`nen Wegen, auf Steinen so hart
Und du bist doch wirklich gar so zart
Niemals g`radeaus, mit dem Kopf durch die Wand
Trägst so manche Herzen in deiner kleinen Hand
Verschenkte Jahre, Leben ohne Halt
Du stehst allein in einem fremden Wald
Refr. Oh, Josephine, du klopfst an die Tür
Und weinst in meinen Armen, was kann ich dafür
Oh, Josephine, dein Herz ist so leer
Sag endlich was, was fällt dir so schwer
1. Du hast dich `rumgetrieben, in Geschäften geklaut
Bist nicht steh`n geblieben, hast die Zukunft dir versaut
Deine Eltern haben oft nach dir gesucht
Und sie haben dich so manches Mal verflucht
Verlass`ne Zimmer, verlassenes Glück
Wann führt dein Weg auf die richt`ge Straße zurück
2. Auf den Zug der Träume hat es dich verschlagen
Und du konntest nicht einmal etwas richtig sagen
Dein Freund hat dich verlassen, er ließ dir keine Wahl
Aber das war dir ja sowieso egal
Du hattest vieles, so vieles verlor`n
Da war so mancher Freund schon längst verstorb`n
3. Auf verlor`nen Wegen, auf Steinen so hart
Und du bist doch wirklich gar so zart
Niemals g`radeaus, mit dem Kopf durch die Wand
Trägst so manche Herzen in deiner kleinen Hand
Verschenkte Jahre, Leben ohne Halt
Du stehst allein in einem fremden Wald
Refr. Oh, Josephine, du klopfst an die Tür
Und weinst in meinen Armen, was kann ich dafür
Oh, Josephine, dein Herz ist so leer
Sag endlich was, was fällt dir so schwer
