0:004:15
Wer ich bin!
Ich bin jemand, der in Hip Hop Musik den Ausweg sieht nicht total wahnsinnig zu werden. Wenn man mit offenen Augen und Ohren und halbwegs klarem Verstand durch das leben geht, kann man eigentlich nur verzweifeln, sich selber die Kugel geben, um das ganze schnell zu beenden oder man entscheidet sich für den Kampf (gegen die Windmühlen). Ich habe mich für den Kampf entschieden. Und hiermit meine ich als erstes den Kampf gegen mich. Ich will die Gelassenheit erlangen die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Ich will den Mut aufbringen, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und ich will den Grad der Weisheit erreichen, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Mit dem Album „Jäger“ habe ich nun ein Statement gesetzt. Meine Gefühle und Gedanken stecken in der Musik. Und natürlich möchte ich mit der Scheibe Menschen erreichen. Denn ich denke, da draußen sind viele, die eine ähnliche Sicht auf die Dinge haben wie ich. Mit der Musik will ich jenen zurufen: „He, Freunde! Ihr seid nicht allein.“
Der Gesamteindruck des Albums ist eher düster aber nicht ohne Hoffnung. Mein Stil unterscheidet sich von andern Rappern allein durch die Deepness. Schon mit meinen Beats versuche ich auf die Herzen zu zielen. Sie rollen kraftvoll daher und sind mit Sounds gespickt, die Assoziationen hervorrufen. Jeder Track soll beim Hörer einen Film im Kopf erzeugen. Das heiß, meine Musik fordert auch den Hörer. Es ist keine plumpe Hintergrund- Berieselungs Musik. Keine locker flockige Tanz Musik zum leichten Konsum. Eher ein akustisches Gemälde bei dem jedes Hören zu einer neuen Entdeckung führen kann.
Ich bin jemand, der in Hip Hop Musik den Ausweg sieht nicht total wahnsinnig zu werden. Wenn man mit offenen Augen und Ohren und halbwegs klarem Verstand durch das leben geht, kann man eigentlich nur verzweifeln, sich selber die Kugel geben, um das ganze schnell zu beenden oder man entscheidet sich für den Kampf (gegen die Windmühlen). Ich habe mich für den Kampf entschieden. Und hiermit meine ich als erstes den Kampf gegen mich. Ich will die Gelassenheit erlangen die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Ich will den Mut aufbringen, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und ich will den Grad der Weisheit erreichen, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Mit dem Album „Jäger“ habe ich nun ein Statement gesetzt. Meine Gefühle und Gedanken stecken in der Musik. Und natürlich möchte ich mit der Scheibe Menschen erreichen. Denn ich denke, da draußen sind viele, die eine ähnliche Sicht auf die Dinge haben wie ich. Mit der Musik will ich jenen zurufen: „He, Freunde! Ihr seid nicht allein.“
Der Gesamteindruck des Albums ist eher düster aber nicht ohne Hoffnung. Mein Stil unterscheidet sich von andern Rappern allein durch die Deepness. Schon mit meinen Beats versuche ich auf die Herzen zu zielen. Sie rollen kraftvoll daher und sind mit Sounds gespickt, die Assoziationen hervorrufen. Jeder Track soll beim Hörer einen Film im Kopf erzeugen. Das heiß, meine Musik fordert auch den Hörer. Es ist keine plumpe Hintergrund- Berieselungs Musik. Keine locker flockige Tanz Musik zum leichten Konsum. Eher ein akustisches Gemälde bei dem jedes Hören zu einer neuen Entdeckung führen kann.
bin bereits tot
Es war die Nacht, als meine Angst starb,
tagsüber schaufelte ich mir mein eigenes Grab
in dem ich dann am Abend lag
wie ein Schlag als die Erde auf die Bretter traf
und es plötzlich um mich herum stock finster war
durch meine Adern schoss das Blut doch alles war gut
es viel Regen auf die Glut,
Rauch der durch mein Luftloch kroch
roch gut und machte mir mut
ich hörte mein Herz und über mir Regentropfen klopfen
Ich lag in der Erde, ich lag im Grab
Und als ich Mutter Erde etwas von mir gab
Merkte ich, dass sie Last von meinen Schultern nahm
Ich lag in ihrem Arm, um mich war es feucht und kühl
Aber in mir war es warm.
Ohne Scham erzählte ich ihr mein Leben
vom Anfang und Ende und wie eins zum andern kam
Offenbarte ihr mein Herz, sie hörte zu und teilte meinen Schmerz
Gab mir Antwort auf Fragen
heilte alte Wunden und Ängste vorm Versagen,
die in mir, mit mir in der Erde lagen
und ich hörte sie sagen,
Du bist mein Kind und
brauchst vor nichts und niemand Angst zu haben.
Refrain
Darf ich mal lachen, ha
Majors Chow Chow der für Geld bellt
Will einem Großstadtpanther Angst machen?
Wieder ein Idiot der mir droht
Was willst du mir nehmen
Ich besitze nichts und bin bereits tot.
Yo, man und dann nach Stunden irgendwann
schauten mich plötzlich Katzen Augen an
und wieder wie ein schlag
als ich sechs Fuß tief in der Erde lag
den aus dem Dunkel aus dem Nichts
sah ich plötzlich ins Gesicht
von einem Panther, ganz nah, direkt vor mir
im Schwarz das schwarze Tier
die Augen funkeln im Dunkeln
sein Atem trifft mich vermischt sich mit meinem
ich bin das Tier,
der Panther Spiegelbild von mir
wir sind verwandt
hab im Panther mein eigenes ich erkannt
ein Verstehen im Blick
bevor er in der schwarzen Wand verschwand
ich war tot und doch am Leben
ein im Nichts schweben
ich war ganz bei mir und doch nicht allein
dem Tod ganz nah aber auch dem Leben konnte ich nicht näher sein
ja und plötzlich - da ergab alles einen Sinn
warum ich liebe, leide, sterbe und bin
Nach der kurzen, langen Nacht
Wurde ich zum zweiten Mal zur Welt gebracht
Und als ich dann den Kopf aus Mutter Erde reckte
Die Arme in den Himmel streckte
Waren meine Augen noch geschlossen
Doch kaum waren sie offen
Lösten sich die Tränen und kamen wie Sturzbäche die Wangen herabgeschossen
Mein Herz überschlug sich
Und alle Energie der Welt übertrug sich, auf mich
Ein leuchtendes Wesen war genesen
Ich war am Leben, holte einmal tief Luft und schrie der Sonne entgegen
Welt hier bin ich!
Es war die Nacht, als meine Angst starb,
tagsüber schaufelte ich mir mein eigenes Grab
in dem ich dann am Abend lag
wie ein Schlag als die Erde auf die Bretter traf
und es plötzlich um mich herum stock finster war
durch meine Adern schoss das Blut doch alles war gut
es viel Regen auf die Glut,
Rauch der durch mein Luftloch kroch
roch gut und machte mir mut
ich hörte mein Herz und über mir Regentropfen klopfen
Ich lag in der Erde, ich lag im Grab
Und als ich Mutter Erde etwas von mir gab
Merkte ich, dass sie Last von meinen Schultern nahm
Ich lag in ihrem Arm, um mich war es feucht und kühl
Aber in mir war es warm.
Ohne Scham erzählte ich ihr mein Leben
vom Anfang und Ende und wie eins zum andern kam
Offenbarte ihr mein Herz, sie hörte zu und teilte meinen Schmerz
Gab mir Antwort auf Fragen
heilte alte Wunden und Ängste vorm Versagen,
die in mir, mit mir in der Erde lagen
und ich hörte sie sagen,
Du bist mein Kind und
brauchst vor nichts und niemand Angst zu haben.
Refrain
Darf ich mal lachen, ha
Majors Chow Chow der für Geld bellt
Will einem Großstadtpanther Angst machen?
Wieder ein Idiot der mir droht
Was willst du mir nehmen
Ich besitze nichts und bin bereits tot.
Yo, man und dann nach Stunden irgendwann
schauten mich plötzlich Katzen Augen an
und wieder wie ein schlag
als ich sechs Fuß tief in der Erde lag
den aus dem Dunkel aus dem Nichts
sah ich plötzlich ins Gesicht
von einem Panther, ganz nah, direkt vor mir
im Schwarz das schwarze Tier
die Augen funkeln im Dunkeln
sein Atem trifft mich vermischt sich mit meinem
ich bin das Tier,
der Panther Spiegelbild von mir
wir sind verwandt
hab im Panther mein eigenes ich erkannt
ein Verstehen im Blick
bevor er in der schwarzen Wand verschwand
ich war tot und doch am Leben
ein im Nichts schweben
ich war ganz bei mir und doch nicht allein
dem Tod ganz nah aber auch dem Leben konnte ich nicht näher sein
ja und plötzlich - da ergab alles einen Sinn
warum ich liebe, leide, sterbe und bin
Nach der kurzen, langen Nacht
Wurde ich zum zweiten Mal zur Welt gebracht
Und als ich dann den Kopf aus Mutter Erde reckte
Die Arme in den Himmel streckte
Waren meine Augen noch geschlossen
Doch kaum waren sie offen
Lösten sich die Tränen und kamen wie Sturzbäche die Wangen herabgeschossen
Mein Herz überschlug sich
Und alle Energie der Welt übertrug sich, auf mich
Ein leuchtendes Wesen war genesen
Ich war am Leben, holte einmal tief Luft und schrie der Sonne entgegen
Welt hier bin ich!
