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Eigentlich ist es keine wirkliche Neuheit, aber doch komplett neu aufgelegt und dem Tempo eines Staatsbeamten wohl besser angepasst. Vielleicht gehört der Song auch eher in das Genre "Liedermacher" als "Comedy", weil der Hintergrund für Betroffene wahrscheinlich nicht wirklich lustig ist.
Man sagt, es gibt keine Beamtenwitze, sie sind alle wahr. Deshalb ist dieses Lied auch kein Scherz, sondern humorvolle oder besser satirische Darstellung der Realität, auch wenn man dies nicht verallgemeinern sollte. Wer aber schon mahrmals auf dem Amt war, hat mit großer Wahrscheinlichkeit solche Zeitgenossen kennengelernt.
Man sagt, es gibt keine Beamtenwitze, sie sind alle wahr. Deshalb ist dieses Lied auch kein Scherz, sondern humorvolle oder besser satirische Darstellung der Realität, auch wenn man dies nicht verallgemeinern sollte. Wer aber schon mahrmals auf dem Amt war, hat mit großer Wahrscheinlichkeit solche Zeitgenossen kennengelernt.
Ich bin ein Staatsbeamter
Ich träume oft, es käm’ mal eine Fee vorbei,
die mir sagt, ich hätte einen Wunsch jetzt frei.
Dann wünschte ich, ein Schaukelstuhl,
könnt hinter‘m Schreibtisch steh’n
Das wär toll, denn ich muss fünf Mal
in der Woche schuften gehen
Refr. Ja, ich bin ein Staatsbeamter,
und ich habe schrecklich viel zu tun.
Erst muss ich ’mal Zeitung lesen,
und danach auch noch ein wenig ruh’n
Die Bürger geh’n mir auf den Nerv,
ich kann’s schon nicht mehr hör’n,
den mit Lappalien müssen sie aus lauter Bosheit stör’n
Neulich kam wütend ein Mann zu mir,
er meinte nur, dass er nun die Geduld verliert.
Der Bau sollt' längst genehmigt sein, der Mörtel ist schon fest
Was der wohl nur hat, da fühle ich mich gleich total gestresst.
Refr. Ja ich bin …
Eine Frau die kam mit Ihrem Kind daher
Sie sagt, seit langer Zeit ist schon ihr Kühlschrank leer.
Sie wolle endlich Kindergeld, und wartet fast ein Jahr
Ich schau 'mal nach und stelle fest, da fehlt ja noch ein Formular.
Refr. Ja ich bin …
Heut’ war ganz fürchterlicher Arbeitstag,
weil ich großen Kummer überhaupt nicht mag.
Am Morgen war kein Kaffee da, dann war die Zeitung fort,
und ohne Kreuzworträtsel ist so ein Büro der schlimmste Ort
Refr. Ja ich bin ein Staatsbeamter,
was kann auf dieser Welt noch schöner sein,
Mit meinem Leben bin ich sehr zufrieden,
ich zahl’ in keine Rentenkasse ein.
Ich zahl’ auch keine Steuern, trotzdem wächst die Staatspension.
Das alles hab ich mir verdient, das ist der Mühe Lohn.
Ich träume oft, es käm’ mal eine Fee vorbei,
die mir sagt, ich hätte einen Wunsch jetzt frei.
Dann wünschte ich, ein Schaukelstuhl,
könnt hinter‘m Schreibtisch steh’n
Das wär toll, denn ich muss fünf Mal
in der Woche schuften gehen
Refr. Ja, ich bin ein Staatsbeamter,
und ich habe schrecklich viel zu tun.
Erst muss ich ’mal Zeitung lesen,
und danach auch noch ein wenig ruh’n
Die Bürger geh’n mir auf den Nerv,
ich kann’s schon nicht mehr hör’n,
den mit Lappalien müssen sie aus lauter Bosheit stör’n
Neulich kam wütend ein Mann zu mir,
er meinte nur, dass er nun die Geduld verliert.
Der Bau sollt' längst genehmigt sein, der Mörtel ist schon fest
Was der wohl nur hat, da fühle ich mich gleich total gestresst.
Refr. Ja ich bin …
Eine Frau die kam mit Ihrem Kind daher
Sie sagt, seit langer Zeit ist schon ihr Kühlschrank leer.
Sie wolle endlich Kindergeld, und wartet fast ein Jahr
Ich schau 'mal nach und stelle fest, da fehlt ja noch ein Formular.
Refr. Ja ich bin …
Heut’ war ganz fürchterlicher Arbeitstag,
weil ich großen Kummer überhaupt nicht mag.
Am Morgen war kein Kaffee da, dann war die Zeitung fort,
und ohne Kreuzworträtsel ist so ein Büro der schlimmste Ort
Refr. Ja ich bin ein Staatsbeamter,
was kann auf dieser Welt noch schöner sein,
Mit meinem Leben bin ich sehr zufrieden,
ich zahl’ in keine Rentenkasse ein.
Ich zahl’ auch keine Steuern, trotzdem wächst die Staatspension.
Das alles hab ich mir verdient, das ist der Mühe Lohn.
