0:003:31
Hi,
ja, was soll das sein?! Nun, das ist der Rückzug....
Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende....
Viel Spaß
Komponiert, getextet, gesungen und gespielt sehr anders von Anders
(c) 2011
ja, was soll das sein?! Nun, das ist der Rückzug....
Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende....
Viel Spaß
Komponiert, getextet, gesungen und gespielt sehr anders von Anders
(c) 2011
Rückzug
1. Strophe
Am schönsten ist es dann, wenn man angekommen ist
doch bis dahin ist´s ein langer Weg und viel, was man vermisst
Ich blicke aus dem Fenster,
seh nur Jahre vergehn
mit den Menschen, die sich ändern
und irgendwann sich
nicht mehr verstehn
mehr verstehn
und dann ist es Zeit, die Zeit zu gehn
wie lang noch bis zum nächsten Stopp, ich will hier weg,
mir langts, ich hab genug, ich muss hier raus
Ich nehm den Rückzug
2. Strophe
Ein Abteil für uns alleine
zum Atmen groß genug
doch die Luft wird immer schlechter
je mehr ich dich betrüg
zwar geht es jetzt Berg auf,
doch zu langsam geht´s voran
und bei jeder kleinsten Weiche
ist es wie Achterbahnfahrn
Achterbahnfahrn
wir fahren und wir fahren,
doch komm´n nie an
Hals über Kopf wird mir schlecht,
ich fall gleich um
mir langt´s, ich hab genug, ich muss hier raus
Ich nehm den Rückzug
3. Strophe
Plötzlich wird es leise, ich höre keinen Laut. Und dann
wird es auch noch dunkler, nichts mehr was uns erhellt
Selbst das Ende unsrer Reise ist nirgendwo in Sicht
wir verliern uns aus den Augen im endlich langen Tunnel ohne
Licht, ohne Licht
eine Liebe für die Ewigkeit, die gibt´s wohl nicht
Beim nächsten Halt sag ich Adieu,
ich hab genug.
Besser jetzt, als irgendwann, vielleicht nie?
Ich nehm den Rückzug.
1. Strophe
Am schönsten ist es dann, wenn man angekommen ist
doch bis dahin ist´s ein langer Weg und viel, was man vermisst
Ich blicke aus dem Fenster,
seh nur Jahre vergehn
mit den Menschen, die sich ändern
und irgendwann sich
nicht mehr verstehn
mehr verstehn
und dann ist es Zeit, die Zeit zu gehn
wie lang noch bis zum nächsten Stopp, ich will hier weg,
mir langts, ich hab genug, ich muss hier raus
Ich nehm den Rückzug
2. Strophe
Ein Abteil für uns alleine
zum Atmen groß genug
doch die Luft wird immer schlechter
je mehr ich dich betrüg
zwar geht es jetzt Berg auf,
doch zu langsam geht´s voran
und bei jeder kleinsten Weiche
ist es wie Achterbahnfahrn
Achterbahnfahrn
wir fahren und wir fahren,
doch komm´n nie an
Hals über Kopf wird mir schlecht,
ich fall gleich um
mir langt´s, ich hab genug, ich muss hier raus
Ich nehm den Rückzug
3. Strophe
Plötzlich wird es leise, ich höre keinen Laut. Und dann
wird es auch noch dunkler, nichts mehr was uns erhellt
Selbst das Ende unsrer Reise ist nirgendwo in Sicht
wir verliern uns aus den Augen im endlich langen Tunnel ohne
Licht, ohne Licht
eine Liebe für die Ewigkeit, die gibt´s wohl nicht
Beim nächsten Halt sag ich Adieu,
ich hab genug.
Besser jetzt, als irgendwann, vielleicht nie?
Ich nehm den Rückzug.
