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Mensch, hab den Weitblick!
Was bin ich froh mal wieder zu spüren, dass durch meine Adern auch wirklich Blut fließt ;-)
Noch eines: Bitte nicht mit meiner ersten Version des Songs vergleichen. Die erste hatte Ruhepuls, die neue hat Adrenalin ;-)
Idee: Anders
Text: Anders
Gesang: Anders
Musikalisches Grundgerüst: Anders (u.a. Klavier, E-Piano, Synthies)
Instrumentenkomplettierung: AGEGEEASS (u.a. Drums, B3, Gitarren)
Mix: AGEGEEASS
(c) 2011
Ein herzliches Dankeschön geht an meinen musikalischen Freund AGEGEEASS, der mich sehr tatkräftig unterstützt!
Was bin ich froh mal wieder zu spüren, dass durch meine Adern auch wirklich Blut fließt ;-)
Noch eines: Bitte nicht mit meiner ersten Version des Songs vergleichen. Die erste hatte Ruhepuls, die neue hat Adrenalin ;-)
Idee: Anders
Text: Anders
Gesang: Anders
Musikalisches Grundgerüst: Anders (u.a. Klavier, E-Piano, Synthies)
Instrumentenkomplettierung: AGEGEEASS (u.a. Drums, B3, Gitarren)
Mix: AGEGEEASS
(c) 2011
Ein herzliches Dankeschön geht an meinen musikalischen Freund AGEGEEASS, der mich sehr tatkräftig unterstützt!
WEITBLICK
1. Strophe
Beschwerlicher Gang durch´s dichteste Geäst,
Sorge vor dem Kampf, und Mut der Dich verlässt
Steigst
über den Gedanken
der Offenheit verspeist
musst Dich übergeben
was Deine Angst beweist
Doch Du gibst nicht auf
wirst stetig weiter ziehn
und andre überzeugen,
das Richtige zu tun
Refrain:
Mach die Augen auf, und hab den Weitblick in die Seelen, die ruhn
musst sie befreien von falschen Fragen, die nicht zuhören woll´n
2. Strophe
Du
erreichst den Horizont, erkennst das Ende seiner Welt,
bist fast angekommen, doch da ist nichts, was gefällt.
Du
schreitest weiter fort, wohin Dich Deine Sinne führn
doch dann schreckst Du auf
weil Fragen Dich verführn
Die
Musik leiser Stimmen, die fürchten, was sie spürn
Gefangen unter Sorgen, die nur glauben was sie sehn
Refrain:
Mach die Augen auf, und hab den Weitblick in die Seelen, die ruhn
musst sie befreien von falschen Fragen, die nicht zuhören woll´n
3. Strophe
Heimlich eingetroffen
im Schutze dieser Nacht, siehst
manche Seele schlafen
betäubt und überwacht
von ungelösten Rätseln, die keiner Seele trau´n
und Besucher selektieren
und Antworten verhaun. Dann der
Kampf mit den Gefühlen
Emotionen die verliern
der Verstand ist vorgedrungen
und Vernunft kann jetzt regiern
Refrain:
Mach die Augen auf, und hab den Weitblick in die Seelen, die ruhn
musst sie befreien von falschen Fragen, die nicht zuhören woll´n
1. Strophe
Beschwerlicher Gang durch´s dichteste Geäst,
Sorge vor dem Kampf, und Mut der Dich verlässt
Steigst
über den Gedanken
der Offenheit verspeist
musst Dich übergeben
was Deine Angst beweist
Doch Du gibst nicht auf
wirst stetig weiter ziehn
und andre überzeugen,
das Richtige zu tun
Refrain:
Mach die Augen auf, und hab den Weitblick in die Seelen, die ruhn
musst sie befreien von falschen Fragen, die nicht zuhören woll´n
2. Strophe
Du
erreichst den Horizont, erkennst das Ende seiner Welt,
bist fast angekommen, doch da ist nichts, was gefällt.
Du
schreitest weiter fort, wohin Dich Deine Sinne führn
doch dann schreckst Du auf
weil Fragen Dich verführn
Die
Musik leiser Stimmen, die fürchten, was sie spürn
Gefangen unter Sorgen, die nur glauben was sie sehn
Refrain:
Mach die Augen auf, und hab den Weitblick in die Seelen, die ruhn
musst sie befreien von falschen Fragen, die nicht zuhören woll´n
3. Strophe
Heimlich eingetroffen
im Schutze dieser Nacht, siehst
manche Seele schlafen
betäubt und überwacht
von ungelösten Rätseln, die keiner Seele trau´n
und Besucher selektieren
und Antworten verhaun. Dann der
Kampf mit den Gefühlen
Emotionen die verliern
der Verstand ist vorgedrungen
und Vernunft kann jetzt regiern
Refrain:
Mach die Augen auf, und hab den Weitblick in die Seelen, die ruhn
musst sie befreien von falschen Fragen, die nicht zuhören woll´n
