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Frau Müller hat wieder geheiratet >Konzerthalle<
Nun hatte Frau Müller dann doch noch überraschend wieder etwas von ihrem Mann aus Rio de Janeiro gehört. Besser gesagt >gesehen<.
In den Nachrichten konnte man verfolgen, wie ihr Mann spektakulär von der Christus-Statue in Rio gesprungen war. Ja so war er halt, der Klaus. Sportlich, mutig, aber auch etwas schusselig. Denn leider hatte er vergessen, vor dem Absprung den Fallschirm anzulegen.
Die Überreste hat man dann zusammengekehrt und in einer gekühlten Box nach Momlingen geschickt. Anhand des Geruchs konnte Frau Müller ihren Mann zweifelsfrei identifizieren. Die Beisetzung fand dann in aller Stille auf dem evantholischen Friedhof in der > Gertrud-von-Grufti-Straße < statt. Doch die Tränen hielten sich bei Frau Müller in Grenzen. Denn endlich konnte sie auch wieder mal an ihre Zukunft denken. Und diese hieß Detlef!
Ja, die Blumen die Ihr Detlef ins Geschäft gebracht hatte ... Und dann, beim Tanz im Cafe Cranz, hatte es endgültig gefunkt zwischen ihnen. Die Hochzeit ließ nicht lange auf sich warten. Und was für eine!
Fast alle Momlinger waren in die Konzerthalle eingeladen. (Nur nicht Corona, die alte Spaßbremse. Doch sie kam auch ohne Einladung. Aber der Polizeichef hat mal ausnahmsweise ein Auge zugedrückt.)
Es wurde dann ein rauschendes Fest mit vielen Gästen. Und Bürgermeister Volker Volksvertreter hatte schon verantwortungsbewusst vorgesorgt: 20 Beatmungsgeräte und 40 Betten zusätzlich für das Hospital „Zum offenen Herzen“ in der >Metzgerstraße< 49. Auch Oma Ottilie und Opa Bernd haben das 2 Wochen später gerne in Anspruch genommen. Aber am Ende ging es wieder allen gut (also, den Meisten jedenfalls).
Frau Müller und Detlef tanzten bis zum frühen Morgen Walzer. Und Detlef hatte diesmal auch sein Holzbein viel besser unter Kontrolle. Jedenfalls war Frau Müllers Zehnbruch vom Tanz im Cafe Cranz schon lange wieder verheilt.
Und fast alle Gäste denken immer wieder gerne an die tolle Hochzeit von Frau Müller in der Konzerthalle zurück!
EPILOG
Wie gut, dass der stets schwer eifersüchtige Klaus die Hochzeit nicht mehr miterleben musste. Denn schließlich lagen seine Überreste ja sicher verpackt im Sarg auf dem evantholischen Friedhof … Oder …?
Nun hatte Frau Müller dann doch noch überraschend wieder etwas von ihrem Mann aus Rio de Janeiro gehört. Besser gesagt >gesehen<.
In den Nachrichten konnte man verfolgen, wie ihr Mann spektakulär von der Christus-Statue in Rio gesprungen war. Ja so war er halt, der Klaus. Sportlich, mutig, aber auch etwas schusselig. Denn leider hatte er vergessen, vor dem Absprung den Fallschirm anzulegen.
Die Überreste hat man dann zusammengekehrt und in einer gekühlten Box nach Momlingen geschickt. Anhand des Geruchs konnte Frau Müller ihren Mann zweifelsfrei identifizieren. Die Beisetzung fand dann in aller Stille auf dem evantholischen Friedhof in der > Gertrud-von-Grufti-Straße < statt. Doch die Tränen hielten sich bei Frau Müller in Grenzen. Denn endlich konnte sie auch wieder mal an ihre Zukunft denken. Und diese hieß Detlef!
Ja, die Blumen die Ihr Detlef ins Geschäft gebracht hatte ... Und dann, beim Tanz im Cafe Cranz, hatte es endgültig gefunkt zwischen ihnen. Die Hochzeit ließ nicht lange auf sich warten. Und was für eine!
Fast alle Momlinger waren in die Konzerthalle eingeladen. (Nur nicht Corona, die alte Spaßbremse. Doch sie kam auch ohne Einladung. Aber der Polizeichef hat mal ausnahmsweise ein Auge zugedrückt.)
Es wurde dann ein rauschendes Fest mit vielen Gästen. Und Bürgermeister Volker Volksvertreter hatte schon verantwortungsbewusst vorgesorgt: 20 Beatmungsgeräte und 40 Betten zusätzlich für das Hospital „Zum offenen Herzen“ in der >Metzgerstraße< 49. Auch Oma Ottilie und Opa Bernd haben das 2 Wochen später gerne in Anspruch genommen. Aber am Ende ging es wieder allen gut (also, den Meisten jedenfalls).
Frau Müller und Detlef tanzten bis zum frühen Morgen Walzer. Und Detlef hatte diesmal auch sein Holzbein viel besser unter Kontrolle. Jedenfalls war Frau Müllers Zehnbruch vom Tanz im Cafe Cranz schon lange wieder verheilt.
Und fast alle Gäste denken immer wieder gerne an die tolle Hochzeit von Frau Müller in der Konzerthalle zurück!
EPILOG
Wie gut, dass der stets schwer eifersüchtige Klaus die Hochzeit nicht mehr miterleben musste. Denn schließlich lagen seine Überreste ja sicher verpackt im Sarg auf dem evantholischen Friedhof … Oder …?
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