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Dieses Stück habe ich vor 9 Jahren begonnen und seitdem weiterentwickelt.
Eine sehr alte Version war vor Jahren mal hier online und weiß jetzt nicht, ob das den Regeln dann entspricht, aber diese neue Version ist völlig neu arrangiert und abgemischt.
Im Wesentlichen dreht sich die Geschichte um die Erkenntnis: "Es gibt kein richtiges Leben im falschen."
https://de.wikipedia.org/wiki/Es_gibt_kein_richtiges....m_falschen
---
Die Geschichte:
Herr Rossis Sucht nach Glück
Herr Rossi lebt das Leben wie das Leben doch sein soll:
Arbeit, Hobbys, Freunde, Partnerin.
Er ist hilfsbereit und aufmerksam.
Herr Rossi ist immer in Bewegung, stets gibt es Etwas zu tun.
Nur wird er immer öfter nachdenklich - er ertappt sich bei dem Gedanken, an einer Hütte an einem einsamen See zu sitzen und einfach nur Ruhe und Frieden zu spüren.
Sein Alltag erscheint ihm immer mehr wie sich auftürmende Schluchten, die ihn sich immer kleiner und aussichtsloser fühlen lassen.
Ein Hamsterrad ohne Ausgang.
Doch Herr Rossi fordert sich alle Kräfte ab, denn er denkt: Die Anderen schaffen das auch, ich muss diese Hügel überwinden, irgendwann wird es schon wieder besser.
So rackert er, tagein tagaus - unermüdlich im Versuch den Ansprüchen von Außen und dem Ehrgeiz von Innen entsprechen zu können.
Doch sobald er die Augen schließt, sitzt er an seinem See.
Ein Montagmorgen:
Herr Rossi blickt widerwillig auf den Wecker, mit dem das Startsignal für eine weitere Woche ertönt.
Er gibt sich einen Ruck und erhebt sich aus seinem Bett.
Er geht in das Bad … auf einmal fühlt er sich leicht und blickt sich um… er sitzt an seinem See.
Vögel zwitschern, sonst nur friedliche Ruhe.
Etwas verwundert ist Herr Rossi jetzt durchaus.
Wie geht das?
Er versucht das gerade zu begreifen, da schießt ein Blitz durch ihn hindurch…
Herr Rossi fühlt sich auf einmal sehr schlecht und versucht sich zu orientieren…
Er erkennt Personen in seinem Bad, die den Defibrillator von seiner Brust nehmen und sagen: "Glückwunsch, sie waren noch nicht dran. Sie dürfen Ihr Leben weiterleben."
---
Komposition, Arrangement, Produktion
Drums, Percussion, Stimmen von Georg Fütterer
VSTs, Loops mit GarageBand und Cubase
Eine sehr alte Version war vor Jahren mal hier online und weiß jetzt nicht, ob das den Regeln dann entspricht, aber diese neue Version ist völlig neu arrangiert und abgemischt.
Im Wesentlichen dreht sich die Geschichte um die Erkenntnis: "Es gibt kein richtiges Leben im falschen."
https://de.wikipedia.org/wiki/Es_gibt_kein_richtiges....m_falschen
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Die Geschichte:
Herr Rossis Sucht nach Glück
Herr Rossi lebt das Leben wie das Leben doch sein soll:
Arbeit, Hobbys, Freunde, Partnerin.
Er ist hilfsbereit und aufmerksam.
Herr Rossi ist immer in Bewegung, stets gibt es Etwas zu tun.
Nur wird er immer öfter nachdenklich - er ertappt sich bei dem Gedanken, an einer Hütte an einem einsamen See zu sitzen und einfach nur Ruhe und Frieden zu spüren.
Sein Alltag erscheint ihm immer mehr wie sich auftürmende Schluchten, die ihn sich immer kleiner und aussichtsloser fühlen lassen.
Ein Hamsterrad ohne Ausgang.
Doch Herr Rossi fordert sich alle Kräfte ab, denn er denkt: Die Anderen schaffen das auch, ich muss diese Hügel überwinden, irgendwann wird es schon wieder besser.
So rackert er, tagein tagaus - unermüdlich im Versuch den Ansprüchen von Außen und dem Ehrgeiz von Innen entsprechen zu können.
Doch sobald er die Augen schließt, sitzt er an seinem See.
Ein Montagmorgen:
Herr Rossi blickt widerwillig auf den Wecker, mit dem das Startsignal für eine weitere Woche ertönt.
Er gibt sich einen Ruck und erhebt sich aus seinem Bett.
Er geht in das Bad … auf einmal fühlt er sich leicht und blickt sich um… er sitzt an seinem See.
Vögel zwitschern, sonst nur friedliche Ruhe.
Etwas verwundert ist Herr Rossi jetzt durchaus.
Wie geht das?
Er versucht das gerade zu begreifen, da schießt ein Blitz durch ihn hindurch…
Herr Rossi fühlt sich auf einmal sehr schlecht und versucht sich zu orientieren…
Er erkennt Personen in seinem Bad, die den Defibrillator von seiner Brust nehmen und sagen: "Glückwunsch, sie waren noch nicht dran. Sie dürfen Ihr Leben weiterleben."
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Komposition, Arrangement, Produktion
Drums, Percussion, Stimmen von Georg Fütterer
VSTs, Loops mit GarageBand und Cubase
