0:003:55
H I N T E R G R U N D
Am 1. Weihnachtsfeiertag 2017 war ich in der Kirche.
Überwältigt war ich vom Kirchenchor mit seiner
Darbietung. Außer dem mehrstimmigen Gesang des
Kirchenchors, der obligatorischen Orgel, waren
auch noch div. Streich- und Blasinstrumente
involviert. Im Ergebnis ergab sich bei mir,
in der Tat, "Gänsehaut pur".
Ich machte mich kundig,
um welches Lied es sich dreht.
U R S P R U N G
'Adeste fideles' ist ein bekannten Weihnachtslied.
Die Herkunft der Melodie ist nicht geklärt.
Die ältesten Nachweise finden sich in Handschriften
von John Francis Wade (1711-1786).
Vom lateinischen Text sind in den ältesten Quellen
sieben Strophen überliefert. Eine achte Strophe
erscheint erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts.
Im englischen Sprachraum existieren eine Vielzahl
von Übersetzungen. Besonders weit verbreitet ist
die Fassung "O Come All Ye Faithful" von Frederick
Oakeley, die erstmals 1852 in Murray’s Hymnal
veröffentlicht wurde. - Also alles über 70 Jahre her.
Insofern keine Probleme mit dem Urheberrecht.
A U S F Ü H R U N G
Die Chords zum Lied habe ich im Internet gefunden.'
Ebenso u.a. die Darbietung von HELENE FISCHER ...
https://www.youtube.com/watch?v=ooBmSDHXzN8
Hiermit kann ich natürlich nicht konkurieren,
da mir schon die Mithilfe eines 869-köpfigen
Mitarbeiterstabes fehlt (ich mache hier alles
alleine !). Anstelle der 'Royal Albert Hall' oder
der 'Hereford Cathedral' muss also das Wohnzimmer
herhalten. :-)
M A C H A R T
Die durchgängige Richtschnur bildet die akustische
Rhythmusgitarre mit den recherchierten Akkorden.
Ich habe zwei Strophen (latein und englisch)
(mehrfach) eingesungen. Die dazwischenliegenden
Instrumentalteile sind improvisiert. Es solieren
dabei eine weitere A-Git. sowie Elemente
des Keyboards (Kirchenorgel, Geigen, Bläser etc.).
Auf alle Fälle ...
Alles zu 100% selbst gesungen und von Hand in
Echtzeit eigenhändisch eingespielt.
Ich wünsche Euch allen ...
F R O H E
W E I H N A C H T E N
2 0 1 8
Am 1. Weihnachtsfeiertag 2017 war ich in der Kirche.
Überwältigt war ich vom Kirchenchor mit seiner
Darbietung. Außer dem mehrstimmigen Gesang des
Kirchenchors, der obligatorischen Orgel, waren
auch noch div. Streich- und Blasinstrumente
involviert. Im Ergebnis ergab sich bei mir,
in der Tat, "Gänsehaut pur".
Ich machte mich kundig,
um welches Lied es sich dreht.
U R S P R U N G
'Adeste fideles' ist ein bekannten Weihnachtslied.
Die Herkunft der Melodie ist nicht geklärt.
Die ältesten Nachweise finden sich in Handschriften
von John Francis Wade (1711-1786).
Vom lateinischen Text sind in den ältesten Quellen
sieben Strophen überliefert. Eine achte Strophe
erscheint erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts.
Im englischen Sprachraum existieren eine Vielzahl
von Übersetzungen. Besonders weit verbreitet ist
die Fassung "O Come All Ye Faithful" von Frederick
Oakeley, die erstmals 1852 in Murray’s Hymnal
veröffentlicht wurde. - Also alles über 70 Jahre her.
Insofern keine Probleme mit dem Urheberrecht.
A U S F Ü H R U N G
Die Chords zum Lied habe ich im Internet gefunden.'
Ebenso u.a. die Darbietung von HELENE FISCHER ...
https://www.youtube.com/watch?v=ooBmSDHXzN8
Hiermit kann ich natürlich nicht konkurieren,
da mir schon die Mithilfe eines 869-köpfigen
Mitarbeiterstabes fehlt (ich mache hier alles
alleine !). Anstelle der 'Royal Albert Hall' oder
der 'Hereford Cathedral' muss also das Wohnzimmer
herhalten. :-)
M A C H A R T
Die durchgängige Richtschnur bildet die akustische
Rhythmusgitarre mit den recherchierten Akkorden.
Ich habe zwei Strophen (latein und englisch)
(mehrfach) eingesungen. Die dazwischenliegenden
Instrumentalteile sind improvisiert. Es solieren
dabei eine weitere A-Git. sowie Elemente
des Keyboards (Kirchenorgel, Geigen, Bläser etc.).
Auf alle Fälle ...
Alles zu 100% selbst gesungen und von Hand in
Echtzeit eigenhändisch eingespielt.
Ich wünsche Euch allen ...
F R O H E
W E I H N A C H T E N
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