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Beitrag zur
A M B I E N T
W A V E
2 0 1 7
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H I N T E R G R U N D
"Die blaue Mauer"
Damit ist die Schwäbischen Alb (ein Mittelgebirge
vor den Toren Stuttgarts) gemeint, die von Ferne aus
gesehen wie eine blaue Mauer wirkt. Diese Bezeichnung
wurde ursprünglich geprägt vom Dichter Eduard Mörike (1804 - 1875).
Die Alb beinhaltet wunderschöne Naturlandschaften
und ist damit hervorragend geeignet für mein zweites Hobby, für das Wandern.
Hier der Versuch, dort erlebte Landschaftsimpressionen,
aus dem Kopfkino heraus, stimmungsmäßig, in Musik gegossen wiederzugeben.
M A C H A R T
alles eigenhändisch/-mündlich
von mir selbst ausgeführt ...
>> echte Tonquellen <<
- alle Gitarren
- Mundharmonika
- Gesang
>> über Keyboard (Roland JUNO-Di) <<
- Klavier
- Streich- und Blasinstrumente
- Synthe-Sounds
- Perkussion
- "Windspiel" und "Sturmgeräusch"
I N T E N T I O N
"Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen;
bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmem Golde fließen."
Eduard Mörike (1804 - 1875)
Beitrag zur
A M B I E N T
W A V E
2 0 1 7
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H I N T E R G R U N D
"Die blaue Mauer"
Damit ist die Schwäbischen Alb (ein Mittelgebirge
vor den Toren Stuttgarts) gemeint, die von Ferne aus
gesehen wie eine blaue Mauer wirkt. Diese Bezeichnung
wurde ursprünglich geprägt vom Dichter Eduard Mörike (1804 - 1875).
Die Alb beinhaltet wunderschöne Naturlandschaften
und ist damit hervorragend geeignet für mein zweites Hobby, für das Wandern.
Hier der Versuch, dort erlebte Landschaftsimpressionen,
aus dem Kopfkino heraus, stimmungsmäßig, in Musik gegossen wiederzugeben.
M A C H A R T
alles eigenhändisch/-mündlich
von mir selbst ausgeführt ...
>> echte Tonquellen <<
- alle Gitarren
- Mundharmonika
- Gesang
>> über Keyboard (Roland JUNO-Di) <<
- Klavier
- Streich- und Blasinstrumente
- Synthe-Sounds
- Perkussion
- "Windspiel" und "Sturmgeräusch"
I N T E N T I O N
"Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen;
bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmem Golde fließen."
Eduard Mörike (1804 - 1875)
Der Gesang ist sekundär, und dient hier
lediglich als weiteres untermalendes
"Instrument". Eine textuelle Sinnhaftigkeit
ist in dem Fall daher nicht gegeben.
lediglich als weiteres untermalendes
"Instrument". Eine textuelle Sinnhaftigkeit
ist in dem Fall daher nicht gegeben.
