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Hier nun eine zweite überarbeitete version. Ich hoffe es klingt jetzt etwas besser.
Manfred b
Manfred b
Text: Bernd F / Manfred B / Musik: Manfred B
opa reinhold
opa reinhold geht heut wieder los
die tasche die er trägt ist sehr groß
sein fahrrad schiebt er nebenher
im sattel sitzt er schon lang nicht mehr
sein weg führt ihn zum Waschsalon
da wo auch schon heike steht
ein paar andere leute warten schon
auf die geschichten die er erzählt
heike nimmt ihm ab die last
achtet drauf das alles paßt
er steckt ein paar münzen rein
die maschine läuft los
und heike gießt ihm kaffee ein
refrain:
opa reinhold war mal groß jetzt wirkt er eher klein
seit einem jahr verwitwet und allein
und werden seine sorgen zu gross
dann packt er seine tasche und geht los
als er dann neben heike sitzt
lächelt er fröhlich und verschmitzt
sie streicht ihm zart durchs graue haar
und er erzählt wie es früher war
der waschsalon ist sein zuhaus
hier trifft er freunde tagein tagaus
heike ist ja manchmal da
auch sie hört ihm zu wie es früher war
die maschinen sind schon lange klar
doch viele bleiben noch länger da
den stundenlang kann er erzählen
wie es früher einmal war
refrain
seine Augen die sind manchmal leer
sehen keine Hoffnung mehr
denken an die zeit zurück
und an manches großes Glück
hatten grosse träume
bauten häuser planzten bäume
er sah den krieg und auch den tod
und immer wieder begannen sie von vorn
trotz der grossen not
ich bekam angst fing an zu schwitzen
werde ich irgendwann da sitzen
wie viele geschichten kann ich erzählen
von meinem leben
refrain
opa reinhold
opa reinhold geht heut wieder los
die tasche die er trägt ist sehr groß
sein fahrrad schiebt er nebenher
im sattel sitzt er schon lang nicht mehr
sein weg führt ihn zum Waschsalon
da wo auch schon heike steht
ein paar andere leute warten schon
auf die geschichten die er erzählt
heike nimmt ihm ab die last
achtet drauf das alles paßt
er steckt ein paar münzen rein
die maschine läuft los
und heike gießt ihm kaffee ein
refrain:
opa reinhold war mal groß jetzt wirkt er eher klein
seit einem jahr verwitwet und allein
und werden seine sorgen zu gross
dann packt er seine tasche und geht los
als er dann neben heike sitzt
lächelt er fröhlich und verschmitzt
sie streicht ihm zart durchs graue haar
und er erzählt wie es früher war
der waschsalon ist sein zuhaus
hier trifft er freunde tagein tagaus
heike ist ja manchmal da
auch sie hört ihm zu wie es früher war
die maschinen sind schon lange klar
doch viele bleiben noch länger da
den stundenlang kann er erzählen
wie es früher einmal war
refrain
seine Augen die sind manchmal leer
sehen keine Hoffnung mehr
denken an die zeit zurück
und an manches großes Glück
hatten grosse träume
bauten häuser planzten bäume
er sah den krieg und auch den tod
und immer wieder begannen sie von vorn
trotz der grossen not
ich bekam angst fing an zu schwitzen
werde ich irgendwann da sitzen
wie viele geschichten kann ich erzählen
von meinem leben
refrain
