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(c) Lukas Diehl 2020
EDIT 271121 - Habe nach all der konstruktiven Kritik nochmal gemischt. Hoffe es ist angenehmer geworden. Danke für den gesammelten Input!
EDIT 271121 - Habe nach all der konstruktiven Kritik nochmal gemischt. Hoffe es ist angenehmer geworden. Danke für den gesammelten Input!
An diesem einen Tag, in einem warmen Herbst
Hab ich so viel gesagt, so wenig zugehört
Die Wege meilenweit, und wie im Kino wirbelte der Staub
Ich krieg nicht mehr zusammen, was an dem Tag gesagt
Weil alle Worte stark wie meine Träume waren
Die Wege meilenweit, und von den Echos meiner Schritte war ich taub
Damals war es fast so weit
Keine Grenzen weit und breit
Einmal nur
Will ich frei sein
Universum
In Einheit
War denn das schon alles ohoh
War denn das schon alles ohoh
Für eine kurze Zeit, halt ich den Atem an
Ich bin bestimmt bereit, für das, was kommen kann
Doch keine Luft schmeckt so süß wie beim ersten Mal
So viel Gelegenheit, so wenig kluger Plan
Und meiner Füße Zwei laufen von Berg zu Tal
Doch kein Anstieg, kein Abstieg lehrt mich noch einmal zu verstehen
Hab ich so viel gesagt, so wenig zugehört
Die Wege meilenweit, und wie im Kino wirbelte der Staub
Ich krieg nicht mehr zusammen, was an dem Tag gesagt
Weil alle Worte stark wie meine Träume waren
Die Wege meilenweit, und von den Echos meiner Schritte war ich taub
Damals war es fast so weit
Keine Grenzen weit und breit
Einmal nur
Will ich frei sein
Universum
In Einheit
War denn das schon alles ohoh
War denn das schon alles ohoh
Für eine kurze Zeit, halt ich den Atem an
Ich bin bestimmt bereit, für das, was kommen kann
Doch keine Luft schmeckt so süß wie beim ersten Mal
So viel Gelegenheit, so wenig kluger Plan
Und meiner Füße Zwei laufen von Berg zu Tal
Doch kein Anstieg, kein Abstieg lehrt mich noch einmal zu verstehen
