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Da meine Platte sich ganz dem Thema "Signale" verschrieben hat - ja, eigentlich habe ICH mich beim Songwriting diesem Thema gewidmet - habe ich versucht, auch ein paar Titel mit Du-Botschaft zu schreiben. Der Song handelt von den Problemen einer Person, die einfach keinen Platz für sich findet. Am Ende steht dann die Ernüchterung und doch auch die Erleichterung darüber, dass man alleine auch seinen Spaß haben kann. Inspiriert wurde ich von den Tausend Motivationsbildchen im Internet, die ich alle für großen Bullshit halte.
Du lässt dich tätowieren
Malst dir auf die Haut
Schreibst dir deinen Namen auf
Musst dich produzieren
Denn sonst hört es auf
Nimmst dafür so viel in Kauf
Wartest auf den Knall
Denn du weißt was du willst
Gibst es ab als Unterpfand
Sie schießen dich ins All
Denn dort ist es still
Du zählst die Welt an einer Hand
Denn du weißt wie sehr
Es weh tun kann
Es war immer so leicht
Von Anfang an
Wir sind keine Sternenkinder
Warten hier im langen Winter
Bis sich die Erde nicht mehr dreht
Bis die Welt im Grau vergeht
Du willst wer anders sein
Kann man gut verstehen
So viel bleibt dir unbekannt
Du baust dir deinen Schein
Und lässt ihn dann verwehen
Du zählst die Welt an einer Hand
Denn du weißt wie schwer
Es werden kann
Doch es war so leicht
Von Anfang an
Wir sind keine Sternenkinder
Warten auf den lange Winter
Bis sich die Erde nicht mehr dreht
Bis die Welt im Grau vergeht
Wir sind keine Sternenkinder
Warten hier im kalten Winter
Bis die Zeit vergeht
Bis die Welt in Scherben liegt
Malst dir auf die Haut
Schreibst dir deinen Namen auf
Musst dich produzieren
Denn sonst hört es auf
Nimmst dafür so viel in Kauf
Wartest auf den Knall
Denn du weißt was du willst
Gibst es ab als Unterpfand
Sie schießen dich ins All
Denn dort ist es still
Du zählst die Welt an einer Hand
Denn du weißt wie sehr
Es weh tun kann
Es war immer so leicht
Von Anfang an
Wir sind keine Sternenkinder
Warten hier im langen Winter
Bis sich die Erde nicht mehr dreht
Bis die Welt im Grau vergeht
Du willst wer anders sein
Kann man gut verstehen
So viel bleibt dir unbekannt
Du baust dir deinen Schein
Und lässt ihn dann verwehen
Du zählst die Welt an einer Hand
Denn du weißt wie schwer
Es werden kann
Doch es war so leicht
Von Anfang an
Wir sind keine Sternenkinder
Warten auf den lange Winter
Bis sich die Erde nicht mehr dreht
Bis die Welt im Grau vergeht
Wir sind keine Sternenkinder
Warten hier im kalten Winter
Bis die Zeit vergeht
Bis die Welt in Scherben liegt
