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Musik, Text, Gesang: Hermann Voges
Gesang: Petra Lavička
Ich danke meiner Gesangskollegin Petra Lavička für ihre schöne Stimme.
Dies ist die nächste Nummer aus dem Musical, an dem ich gerade arbeite.
Nun funkt es zwischen den Protagonisten; das Fädenziehen des Meisters hat gefruchtet.
In Erinnerung an meinen alten Musiklehrer am Wittelsbacher Gymnasium, Prof. Dr. Franz Wirth (1932 – 2023). Er trug das Herz am rechten Fleck. Möge er in Frieden ruhen!
Copyright © 2026 by Hermann Voges, München
Platz 1 am 26.01.2026 in den Pop TOP 100
Platz 1 am 26.01.2026 in den Alternative Pop TOP 100
Platz 1 am 29.01.2026 in den MyOwnMusic TOP 100
Gesang: Petra Lavička
Ich danke meiner Gesangskollegin Petra Lavička für ihre schöne Stimme.
Dies ist die nächste Nummer aus dem Musical, an dem ich gerade arbeite.
Nun funkt es zwischen den Protagonisten; das Fädenziehen des Meisters hat gefruchtet.
In Erinnerung an meinen alten Musiklehrer am Wittelsbacher Gymnasium, Prof. Dr. Franz Wirth (1932 – 2023). Er trug das Herz am rechten Fleck. Möge er in Frieden ruhen!
Copyright © 2026 by Hermann Voges, München
Platz 1 am 26.01.2026 in den Pop TOP 100
Platz 1 am 26.01.2026 in den Alternative Pop TOP 100
Platz 1 am 29.01.2026 in den MyOwnMusic TOP 100
1. Akt, 7. Szene
Vertiefung - Romantische Entwicklung
Livia
Ich dachte, wenn ich es spiele, wird es leichter. Aber es ist schwerer geworden. Weil es jetzt echt ist.
Elias
Echt ist nie leicht. Aber es ist der einzige Weg, der zählt.
(Sie dreht sich um, ihre Stimme ist leise, aber klar.)
Livia
Ich hab Angst, daß ich mich verliere, wenn ich weitergehe. Daß ich nicht weiß, wer ich bin, wenn die Musik aufhört.
Elias
Dann hör nicht auf. Spiel weiter. Auch wenn du zitterst.
Song 6: "Zwischen Klang und Nähe" (Livia, Elias)
Ich spiel nicht nur für mich allein,
dein Ton ist wie ein warmer Schein.
Wenn Klang sich leise zu mir neigt,
wird Nähe, was nun nicht mehr schweigt.
Ich hör dich, auch wenn du nichts sagst,
weil du dem Zauber nun erlagst.
Ein Ton, der zittert, bleibt bei mir,
wie eine Spur aus Licht in dir.
Zwischen Klang und Nähe,
zwischen Ton und Blick,
findet sich ein Schweigen,
es gibt kein Zurück.
Kein Wort, kein Name, kein Plan, kein Ziel -
nur Musik, die sagt: Ich fühl'.
Ich dachte, ich wär zu jung, zu still,
doch du hörst das, was ich will.
Du spielst mich, wie ich nie klang,
und nun ist mir nicht mehr bang.
Ich dachte, ich wär zu alt, zu fern,
doch du bist wie ein neuer Stern.
Du atmest, und ich werd' ganz weit -
ein Ton, der bleibt, der uns befreit.
Zwischen Klang und Nähe,
zwischen Haut und Ton,
wächst ein leiser Garten,
aus Gefühl und Lohn.
Kein Vers, kein Schwur, kein Laut, kein Licht -
nur Musik, die sagt: Du bist.
Und wenn zwei Töne sich berühren,
beginnt ein Lied, das nie vergeht.
Vertiefung - Romantische Entwicklung
Livia
Ich dachte, wenn ich es spiele, wird es leichter. Aber es ist schwerer geworden. Weil es jetzt echt ist.
Elias
Echt ist nie leicht. Aber es ist der einzige Weg, der zählt.
(Sie dreht sich um, ihre Stimme ist leise, aber klar.)
Livia
Ich hab Angst, daß ich mich verliere, wenn ich weitergehe. Daß ich nicht weiß, wer ich bin, wenn die Musik aufhört.
Elias
Dann hör nicht auf. Spiel weiter. Auch wenn du zitterst.
Song 6: "Zwischen Klang und Nähe" (Livia, Elias)
Ich spiel nicht nur für mich allein,
dein Ton ist wie ein warmer Schein.
Wenn Klang sich leise zu mir neigt,
wird Nähe, was nun nicht mehr schweigt.
Ich hör dich, auch wenn du nichts sagst,
weil du dem Zauber nun erlagst.
Ein Ton, der zittert, bleibt bei mir,
wie eine Spur aus Licht in dir.
Zwischen Klang und Nähe,
zwischen Ton und Blick,
findet sich ein Schweigen,
es gibt kein Zurück.
Kein Wort, kein Name, kein Plan, kein Ziel -
nur Musik, die sagt: Ich fühl'.
Ich dachte, ich wär zu jung, zu still,
doch du hörst das, was ich will.
Du spielst mich, wie ich nie klang,
und nun ist mir nicht mehr bang.
Ich dachte, ich wär zu alt, zu fern,
doch du bist wie ein neuer Stern.
Du atmest, und ich werd' ganz weit -
ein Ton, der bleibt, der uns befreit.
Zwischen Klang und Nähe,
zwischen Haut und Ton,
wächst ein leiser Garten,
aus Gefühl und Lohn.
Kein Vers, kein Schwur, kein Laut, kein Licht -
nur Musik, die sagt: Du bist.
Und wenn zwei Töne sich berühren,
beginnt ein Lied, das nie vergeht.
