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Musik, Text, Gesang: Hermann Voges
Dies ist die nächste Nummer aus dem Musical, an dem ich gerade arbeite.
Nun kommt der Meister wieder zu Wort mit einer sehr persönlichen Rückschau auf sein Leben.
In Erinnerung an meinen alten Musiklehrer am Wittelsbacher Gymnasium, Prof. Dr. Franz Wirth (1932 – 2023). Er trug das Herz am rechten Fleck. Möge er in Frieden ruhen!
Copyright © 2026 by Hermann Voges, München
Platz 1 am 10.01.2026 in den Pop TOP 100
Platz 1 am 10.01.2026 in den Alternative Pop TOP 100
Platz 1 am 12.01.2026 in den MyOwnMusic TOP 100
Empfehlung am 11.01.2026
Dies ist die nächste Nummer aus dem Musical, an dem ich gerade arbeite.
Nun kommt der Meister wieder zu Wort mit einer sehr persönlichen Rückschau auf sein Leben.
In Erinnerung an meinen alten Musiklehrer am Wittelsbacher Gymnasium, Prof. Dr. Franz Wirth (1932 – 2023). Er trug das Herz am rechten Fleck. Möge er in Frieden ruhen!
Copyright © 2026 by Hermann Voges, München
Platz 1 am 10.01.2026 in den Pop TOP 100
Platz 1 am 10.01.2026 in den Alternative Pop TOP 100
Platz 1 am 12.01.2026 in den MyOwnMusic TOP 100
Empfehlung am 11.01.2026
1. Akt, 5. Szene
Mein Akkord im Himmel
Bühnenbild:
Zentrale Wolke: Eine große, leicht transparente Plattform in Wolkenform, schwebend durch versteckte Hebetechnik oder optische Illusion (Nebelmaschine + Projektion).
Hintergrundprojektionen: Wechselnde Bilder seiner Erinnerungen - Salzburgs Altstadt, Wiens Ringstraße, das Lehrerzimmer
Farbpalette: Pastelltöne für die Wolken- und Himmelsszenen, warme Gold- und Bernsteinfarben für die Rückblenden.
Lichtgestaltung:
Songbeginn: Sanftes, diffuses Licht von oben, als käme es durch Wolken.
Erinnerungsszenen: Spotlights auf die Projektionen, die wie lebendige Gemälde wirken.
Akkord-Moment: Plötzlicher Lichtwechsel zu einem strahlenden Weiß, begleitet von einem subtilen Glitzereffekt, wenn der Meister seinen "unerhörten" Akkord singt.
Coda: Licht dimmt langsam, nur ein warmer Spot auf den Meister, während der Rest der Bühne in sanftem Nebel verschwindet.
Choreografie & Bewegung:
Der Meister: Beginnt sitzend auf der Wolke, leicht nach vorne gebeugt, als würde er in die Tiefe blicken.
Ensemble:
In den Refrains treten Ensemblemitglieder als "Erinnerungsgestalten" auf - Schüler mit Schultaschen, Kollegen mit Kaffeetassen, Tatjana als Schneeprinzessin in einem weißen Kleid.
Sie bewegen sich in Zeitlupe, fast wie in Wasser, um den Traumcharakter zu betonen.
Instrumental-Zwischenspiel: Der Meister steht auf, geht langsam an den Rand der Wolke, breitet die Arme aus, als wolle er den Klang in die Welt schicken.
Musikalische Akzente:
Tänzerisches Wiegen im Ensemble, leichte Drehungen, um die Nostalgie zu unterstreichen.
Akkord-Zitat: Orchester spielt zuerst den Tristan-Akkord, dann des Meisters eigenen Akkord - dieser wird visuell durch einen plötzlichen Lichtblitz und eine Projektion von Notenlinien in den Bühnenhimmel begleitet.
Bridge: Musik reduziert sich auf Klavier, Der Meister spricht fast flüsternd, während das Ensemble einfriert.
Kostüme:
Der Meister: Schlichter, leicht zerknitterter Anzug, weißes Hemd, Hosenträger - und natürlich der wirre weiße Haarkranz.
Ensemble: In gedeckten Farben für die Kollegiums-Szenen, in helleren, fast märchenhaften Tönen für die Schüler-Erinnerungen.
Schlußbild:
Der Meister sitzt wieder auf der Wolke, lächelt verschmitzt.
Die Projektionen verblassen, nur der Himmel bleibt.
Letzter Ton des Akkords klingt lange nach, während das Licht langsam erlischt.
Der Meister:
Von hier oben sieht alles viel kleiner aus. Aber das Lächeln, das bleibt groß.
"Mein Akkord im Himmel" (Der Meister)
Ich seh' mich geh'n durch Wiener Alleen,
mit Kindern, die staunend die Häuser anseh'n.
In Salzburg der Mozart, in Wien Johann Strauß.
Sie hören Musik und sie schenken Applaus.
Ich ordne noch Listen, auch hier im Licht,
Geburtstage, Namen, vergesse sie nicht.
Die Schneeprinzessin, so still und so rein,
sie lächelt mir zu, aus der Ferne, ganz fein.
Mein Akkord, mein Akkord,
den die Welt nie verstand,
schwebt jetzt frei, ohne Ort,
über Wolken, über Land.
Und das Lächeln,
das sie spottend verspottet,
trägt mich weiter,
unerschrocken, unverdrossen.
Sie lachten im Lehrerzimmer,
doch ich hörte nur den Klang.
Schrullig, ja, doch im Schimmer
meiner Töne wurd' mir bang
und zugleich so leicht.
Der Meister:
Vielleicht war er nur für mich bestimmt,
dieser Klang, der im Himmel schwimmt.
Und ich lächle, ja, ich lächle, bis der Vorhang fällt.
Mein Akkord im Himmel
Bühnenbild:
Zentrale Wolke: Eine große, leicht transparente Plattform in Wolkenform, schwebend durch versteckte Hebetechnik oder optische Illusion (Nebelmaschine + Projektion).
Hintergrundprojektionen: Wechselnde Bilder seiner Erinnerungen - Salzburgs Altstadt, Wiens Ringstraße, das Lehrerzimmer
Farbpalette: Pastelltöne für die Wolken- und Himmelsszenen, warme Gold- und Bernsteinfarben für die Rückblenden.
Lichtgestaltung:
Songbeginn: Sanftes, diffuses Licht von oben, als käme es durch Wolken.
Erinnerungsszenen: Spotlights auf die Projektionen, die wie lebendige Gemälde wirken.
Akkord-Moment: Plötzlicher Lichtwechsel zu einem strahlenden Weiß, begleitet von einem subtilen Glitzereffekt, wenn der Meister seinen "unerhörten" Akkord singt.
Coda: Licht dimmt langsam, nur ein warmer Spot auf den Meister, während der Rest der Bühne in sanftem Nebel verschwindet.
Choreografie & Bewegung:
Der Meister: Beginnt sitzend auf der Wolke, leicht nach vorne gebeugt, als würde er in die Tiefe blicken.
Ensemble:
In den Refrains treten Ensemblemitglieder als "Erinnerungsgestalten" auf - Schüler mit Schultaschen, Kollegen mit Kaffeetassen, Tatjana als Schneeprinzessin in einem weißen Kleid.
Sie bewegen sich in Zeitlupe, fast wie in Wasser, um den Traumcharakter zu betonen.
Instrumental-Zwischenspiel: Der Meister steht auf, geht langsam an den Rand der Wolke, breitet die Arme aus, als wolle er den Klang in die Welt schicken.
Musikalische Akzente:
Tänzerisches Wiegen im Ensemble, leichte Drehungen, um die Nostalgie zu unterstreichen.
Akkord-Zitat: Orchester spielt zuerst den Tristan-Akkord, dann des Meisters eigenen Akkord - dieser wird visuell durch einen plötzlichen Lichtblitz und eine Projektion von Notenlinien in den Bühnenhimmel begleitet.
Bridge: Musik reduziert sich auf Klavier, Der Meister spricht fast flüsternd, während das Ensemble einfriert.
Kostüme:
Der Meister: Schlichter, leicht zerknitterter Anzug, weißes Hemd, Hosenträger - und natürlich der wirre weiße Haarkranz.
Ensemble: In gedeckten Farben für die Kollegiums-Szenen, in helleren, fast märchenhaften Tönen für die Schüler-Erinnerungen.
Schlußbild:
Der Meister sitzt wieder auf der Wolke, lächelt verschmitzt.
Die Projektionen verblassen, nur der Himmel bleibt.
Letzter Ton des Akkords klingt lange nach, während das Licht langsam erlischt.
Der Meister:
Von hier oben sieht alles viel kleiner aus. Aber das Lächeln, das bleibt groß.
"Mein Akkord im Himmel" (Der Meister)
Ich seh' mich geh'n durch Wiener Alleen,
mit Kindern, die staunend die Häuser anseh'n.
In Salzburg der Mozart, in Wien Johann Strauß.
Sie hören Musik und sie schenken Applaus.
Ich ordne noch Listen, auch hier im Licht,
Geburtstage, Namen, vergesse sie nicht.
Die Schneeprinzessin, so still und so rein,
sie lächelt mir zu, aus der Ferne, ganz fein.
Mein Akkord, mein Akkord,
den die Welt nie verstand,
schwebt jetzt frei, ohne Ort,
über Wolken, über Land.
Und das Lächeln,
das sie spottend verspottet,
trägt mich weiter,
unerschrocken, unverdrossen.
Sie lachten im Lehrerzimmer,
doch ich hörte nur den Klang.
Schrullig, ja, doch im Schimmer
meiner Töne wurd' mir bang
und zugleich so leicht.
Der Meister:
Vielleicht war er nur für mich bestimmt,
dieser Klang, der im Himmel schwimmt.
Und ich lächle, ja, ich lächle, bis der Vorhang fällt.
