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Musik, Text, Gesang: Hermann Voges
Dies ist die nächste Nummer aus dem Musical, an dem ich gerade arbeite.
Nun kommt der Meister selbst zu Wort. Von seiner Wolke im Himmel aus zieht er sacht die Fäden, um seine Lieblingsschüler in glücklicher Liebe zusammenzubringen.
In Erinnerung an meinen alten Musiklehrer am Wittelsbacher Gymnasium, Prof. Dr. Franz Wirth (1932 – 2023). Er trug das Herz am rechten Fleck. Möge er in Frieden ruhen!
Copyright © 2025 by Hermann Voges, München
Platz 1 am 10.10.2025 in den Pop TOP 100
Platz 1 am 06.10.2025 in den Alternative Pop TOP 100
Platz 1 am 10.10.2025 in den MyOwnMusic TOP 100
Dies ist die nächste Nummer aus dem Musical, an dem ich gerade arbeite.
Nun kommt der Meister selbst zu Wort. Von seiner Wolke im Himmel aus zieht er sacht die Fäden, um seine Lieblingsschüler in glücklicher Liebe zusammenzubringen.
In Erinnerung an meinen alten Musiklehrer am Wittelsbacher Gymnasium, Prof. Dr. Franz Wirth (1932 – 2023). Er trug das Herz am rechten Fleck. Möge er in Frieden ruhen!
Copyright © 2025 by Hermann Voges, München
Platz 1 am 10.10.2025 in den Pop TOP 100
Platz 1 am 06.10.2025 in den Alternative Pop TOP 100
Platz 1 am 10.10.2025 in den MyOwnMusic TOP 100
1. Akt, 3. Szene
Die Fäden des Maestro
Der Himmel öffnet sich
Bühne: Oben eine schwebende Wolke mit Der Meister, Bierflasche (Gösser) in der Hand. Unten: Friedhof im goldenen Herbstlicht. Licht: Warmes, sanftes Gold, das langsam in kühles Blau übergeht.
Song 3: "Zwei Melodien" (Der Meister)
[Der Meister]
Ich war euer Lehrer vor langer Zeit,
Zeigte Musik euch und Heiterkeit.
Nun, wo meine Tage ewig dauern,
Seh ich euch da unten leise trauern.
Ein Ton, ein Blick: So fängt es an,
Zwei Seelen, die sich finden.
Ich misch mich ein, ganz sanft und sacht,
Denn Liebe soll euch binden.
Ich seh euch tanzen, ich hör euch lachen,
Zwei Melodien, die nun erwachen.
Die Klarinette flüstert leis,
Die Flöte folgt im Liebeskreis.
Ich zieh die Fäden, unsichtbar,
Und euer Glück wird wunderbar.
Sie jung und hell wie Frühlingslicht,
Er, reif und tief, kennt seine Pflicht.
Doch Harmonie schaut nicht auf Zeit;
Von Herz zu Herz ist es nicht weit.
Ein Ton, ein Blick: So fängt es an,
Zwei Seelen, die sich finden.
Ich misch mich ein, ganz sanft und sacht,
Denn Liebe soll euch binden.
Ich seh euch tanzen, ich hör euch lachen,
Zwei Melodien, die nun erwachen.
Die Klarinette flüstert leis,
Die Flöte folgt im Liebeskreis.
Ich zieh die Fäden, unsichtbar,
Und euer Glück wird wunderbar.
Vielleicht bin ich nur Wind im Raum,
Ein warmer Hauch, ein leiser Traum.
Doch wenn ihr spielt, dann bin ich da,
In jedem Ton, so nah, so klar.
Ich seh euch tanzen, ich hör euch lachen,
Zwei Melodien, die nun erwachen.
Die Klarinette flüstert leis,
Die Flöte folgt im Liebeskreis.
Ich zieh die Fäden, unsichtbar,
Und euer Glück wird wunderbar.
(Hermann Voges)
Die Fäden des Maestro
Der Himmel öffnet sich
Bühne: Oben eine schwebende Wolke mit Der Meister, Bierflasche (Gösser) in der Hand. Unten: Friedhof im goldenen Herbstlicht. Licht: Warmes, sanftes Gold, das langsam in kühles Blau übergeht.
Song 3: "Zwei Melodien" (Der Meister)
[Der Meister]
Ich war euer Lehrer vor langer Zeit,
Zeigte Musik euch und Heiterkeit.
Nun, wo meine Tage ewig dauern,
Seh ich euch da unten leise trauern.
Ein Ton, ein Blick: So fängt es an,
Zwei Seelen, die sich finden.
Ich misch mich ein, ganz sanft und sacht,
Denn Liebe soll euch binden.
Ich seh euch tanzen, ich hör euch lachen,
Zwei Melodien, die nun erwachen.
Die Klarinette flüstert leis,
Die Flöte folgt im Liebeskreis.
Ich zieh die Fäden, unsichtbar,
Und euer Glück wird wunderbar.
Sie jung und hell wie Frühlingslicht,
Er, reif und tief, kennt seine Pflicht.
Doch Harmonie schaut nicht auf Zeit;
Von Herz zu Herz ist es nicht weit.
Ein Ton, ein Blick: So fängt es an,
Zwei Seelen, die sich finden.
Ich misch mich ein, ganz sanft und sacht,
Denn Liebe soll euch binden.
Ich seh euch tanzen, ich hör euch lachen,
Zwei Melodien, die nun erwachen.
Die Klarinette flüstert leis,
Die Flöte folgt im Liebeskreis.
Ich zieh die Fäden, unsichtbar,
Und euer Glück wird wunderbar.
Vielleicht bin ich nur Wind im Raum,
Ein warmer Hauch, ein leiser Traum.
Doch wenn ihr spielt, dann bin ich da,
In jedem Ton, so nah, so klar.
Ich seh euch tanzen, ich hör euch lachen,
Zwei Melodien, die nun erwachen.
Die Klarinette flüstert leis,
Die Flöte folgt im Liebeskreis.
Ich zieh die Fäden, unsichtbar,
Und euer Glück wird wunderbar.
(Hermann Voges)
