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Musik, Text, Gesang: Hermann Voges
Violine, Viola: Mirjam Sendtner
In Erinnerung an meinen alten Musiklehrer am Wittelsbacher Gymnasium, Prof. Dr. Franz Wirth (1932 – 2023). Er trug das Herz am rechten Fleck. Möge er in Frieden ruhen!
Ich danke meiner geschätzten Kollegin Mirjam Sendtner für ihre Mitwirkung.
Copyright © 2025 by Hermann Voges, München
Platz 1 am 09.09.2025 in den Pop TOP 100
Platz 1 am 09.09.2025 in den Alternative Pop TOP 100
Platz 1 am 10.09.2025 in den MyOwnMusic TOP 100
Violine, Viola: Mirjam Sendtner
In Erinnerung an meinen alten Musiklehrer am Wittelsbacher Gymnasium, Prof. Dr. Franz Wirth (1932 – 2023). Er trug das Herz am rechten Fleck. Möge er in Frieden ruhen!
Ich danke meiner geschätzten Kollegin Mirjam Sendtner für ihre Mitwirkung.
Copyright © 2025 by Hermann Voges, München
Platz 1 am 09.09.2025 in den Pop TOP 100
Platz 1 am 09.09.2025 in den Alternative Pop TOP 100
Platz 1 am 10.09.2025 in den MyOwnMusic TOP 100
1. Akt, 1. Szene
Prolog am Friedhof - Chor der Schatten
Song 1: "Die Schatten" (Chor)
[Chor]
Wir sind die Schatten, die keiner kennt,
geboren aus Klang, gestorben im Moment.
Wir wandern durch Takte, durch Zeit und Raum,
getragen vom Wind, verloren im Traum.
Ein Leben in Noten, nun schweigend verklungen,
doch in uns klingt weiter, was einst gesungen.
Wir sind die Schüler, die Freunde, das Licht,
aus unsern Mündern Erinnerung spricht.
Der Friedhof, der dunkle, er flüstert in Moll,
sein Lied ist leise, doch immer voll.
Die Bäume bewahren, was keiner mehr spricht,
und wir, wir tanzen im dunklen Licht.
Die Töne im Himmel sind ohne Klang,
Und auch die Gräber: ein Chor aus steinernem Drang.
Doch der Lauscher mit Herz, der hört unser Lied,
wie es durch Äste und Zweige in Tränen zieht.
Der Friedhof, der dunkle, er flüstert in Moll,
sein Lied ist leise, doch immer voll.
Die Bäume bewahren, was keiner mehr spricht,
und wir, wir tanzen im dunklen Licht.
(Hermann Voges)
Prolog am Friedhof - Chor der Schatten
Song 1: "Die Schatten" (Chor)
[Chor]
Wir sind die Schatten, die keiner kennt,
geboren aus Klang, gestorben im Moment.
Wir wandern durch Takte, durch Zeit und Raum,
getragen vom Wind, verloren im Traum.
Ein Leben in Noten, nun schweigend verklungen,
doch in uns klingt weiter, was einst gesungen.
Wir sind die Schüler, die Freunde, das Licht,
aus unsern Mündern Erinnerung spricht.
Der Friedhof, der dunkle, er flüstert in Moll,
sein Lied ist leise, doch immer voll.
Die Bäume bewahren, was keiner mehr spricht,
und wir, wir tanzen im dunklen Licht.
Die Töne im Himmel sind ohne Klang,
Und auch die Gräber: ein Chor aus steinernem Drang.
Doch der Lauscher mit Herz, der hört unser Lied,
wie es durch Äste und Zweige in Tränen zieht.
Der Friedhof, der dunkle, er flüstert in Moll,
sein Lied ist leise, doch immer voll.
Die Bäume bewahren, was keiner mehr spricht,
und wir, wir tanzen im dunklen Licht.
(Hermann Voges)
