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Hier also nun ein weiterer Versuch mit dem neuen Mikrofon. Selbstverständlich wurde hier alles selbst gemacht. Das gilt für den Beat wie auch die Raps. Nur textlich half das Internet beim reinem. Raps sind nebenan zum Mitlesen.
„Vertrauen“
Speak: Na, habt ihr auch schon ne‘ goldene Krone am Handgelenk?
(Hook)
Wo Armut regiert und der Hunger dich liebt,
Ist Vertrauen das Einzige, was uns noch blieb
Von Schatten zu Glanz, doch die Narben sind echt,
Und Menschen vergessen, wer hier sein Wort bricht.
(Part 1)
Leben in Plattenbauten und kaltem Beton,
wir träumen von Glanz, doch was hilft das schon
Asche auf dem Konto, die Seele bleibt leer,
die Schatten der Nächte verfolgen dich schwer.
Nichts blieb als der Wind kalt durchs Leben zog.
Nur die, die vertrauten, trotz Armut und Not.
Gold wiegt viel zu viel, wenn der Boden bricht,
und nur Brüder die schweigen, verlieren ihr Gesicht.
Von den Tiefen zum Gipfel, der Weg war brutal,
doch Vertrauen hält fest, es ist mein Ritual.
(Hook)
Wo Armut regiert und der Hunger dich liebt,
Ist Vertrauen das Einzige, was uns noch blieb
Von Schatten zu Glanz, doch die Narben sind echt,
Und Menschen vergessen, wer hier sein Wort bricht.
(Part 2)
Diamanten an Uhren doch die Nächte sind kalt,
Lebe in Fluch und Segen und ich suche noch Halt
Träume von Essen, bis der Tisch sich füllt
Und weiß das der Neid die meisten hier killt
Vertrauen ist selten doch es schützt dein Gesicht,
wer vertraut, der gewinnt, wer verrät, der zerbricht.
Armut war mein Lehrer, Reichtum war mein Test,
Und am Ende war klar, wer mich nie verlässt
Von Kämpfen zu kriegen, von Dunkel zu Licht,
bleibt Vertrauen der Grund wieso man mich nicht ersticht.
(Hook)
Wo Armut regiert und der Hunger dich liebt,
Ist Vertrauen das Einzige, was uns noch blieb
Von Schatten zu Glanz, doch die Narben sind echt,
Und Menschen vergessen, wer hier sein Wort bricht.
Speak: Na, habt ihr auch schon ne‘ goldene Krone am Handgelenk?
(Hook)
Wo Armut regiert und der Hunger dich liebt,
Ist Vertrauen das Einzige, was uns noch blieb
Von Schatten zu Glanz, doch die Narben sind echt,
Und Menschen vergessen, wer hier sein Wort bricht.
(Part 1)
Leben in Plattenbauten und kaltem Beton,
wir träumen von Glanz, doch was hilft das schon
Asche auf dem Konto, die Seele bleibt leer,
die Schatten der Nächte verfolgen dich schwer.
Nichts blieb als der Wind kalt durchs Leben zog.
Nur die, die vertrauten, trotz Armut und Not.
Gold wiegt viel zu viel, wenn der Boden bricht,
und nur Brüder die schweigen, verlieren ihr Gesicht.
Von den Tiefen zum Gipfel, der Weg war brutal,
doch Vertrauen hält fest, es ist mein Ritual.
(Hook)
Wo Armut regiert und der Hunger dich liebt,
Ist Vertrauen das Einzige, was uns noch blieb
Von Schatten zu Glanz, doch die Narben sind echt,
Und Menschen vergessen, wer hier sein Wort bricht.
(Part 2)
Diamanten an Uhren doch die Nächte sind kalt,
Lebe in Fluch und Segen und ich suche noch Halt
Träume von Essen, bis der Tisch sich füllt
Und weiß das der Neid die meisten hier killt
Vertrauen ist selten doch es schützt dein Gesicht,
wer vertraut, der gewinnt, wer verrät, der zerbricht.
Armut war mein Lehrer, Reichtum war mein Test,
Und am Ende war klar, wer mich nie verlässt
Von Kämpfen zu kriegen, von Dunkel zu Licht,
bleibt Vertrauen der Grund wieso man mich nicht ersticht.
(Hook)
Wo Armut regiert und der Hunger dich liebt,
Ist Vertrauen das Einzige, was uns noch blieb
Von Schatten zu Glanz, doch die Narben sind echt,
Und Menschen vergessen, wer hier sein Wort bricht.
