0:007:60
No Retreat – Kein Rückzug
Um mit so manchen Situationen des Lebens zurecht zu kommen, hat Gott (oder wer auch immer) den Trance erfunden. Trance ist eben nicht nur ein Genre, sondern ein Leben nach Richtlinien, die man bis in alle Ebenen seines Daseins vergöttert. Er ist absolut vollkommen, einzigartig, repräsentiert der Himmel nach dem Tod und ist ein legales Aufputschmittel für das tägliche Leben.
Also kein Rückzug, sondern nach vorne schauen lautet die Devise.
Melodien, Arrangement, Mix und Master wie auch das Logo wurden bei diesem Song selbst gemacht. Weitere Infos findet ihr auf meiner Homepage (Link im Profil). Dieser Satz bleibt fortlaufend bestehen, weil er hier immer wichtiger wird. Mir persönlich wäre es lieber, man müsste ihn nicht erwähnen…
Die Wahl eines neuen Synthis steht immer noch im Raum. Mal sehen welcher es eines Tages wird und ob es einer wird. Was Ordentliches soll es schon sein. Kostet dummerweise auch ordentlich.
Ich habe mit mehreren Fachleuten gesprochen: Diese wären: Musikfachgeschäft mit Instrumentenbau inkl. der Fa. Roland, ein guter Berufselektriker, Hobbyenthusiast für Orgelelektronik und es scheint so, dass der JP-8000 endgültig das zeitliche gesegnet hat. Grund ist die Aufgabe seitens Roland für ein Ersatzteil und eben die nahezu irreparable digitale Elektronik. Shit Happens!
Wegen dem „Sound“ (die Meinungen gehen dbzgl. auseinander) und vielleicht auch dem Workflow bräuchte ich prinzipiell keinen Synthesizer mehr. Gerade der JP-8000 war ein Gerät, dessen Klang (zu) oft kopiert wurde und sich langfristig in der elektronischen Musik etabliert hat, bis heute. Aber die Haptik und das Gefühl ein Instrument zu bedienen, bei dem jede Reglerbewegung hörbare und spürbare Auswirkungen inklusive Nebengeräusche mit sich bringt, können Softwareinstrumente in keinster Weise ersetzen. Vergleichbar samplebasierte Drumsounds und ein echtes Drumset oder eine Hammond-Orgel (natürlich mit Leslie Rotary-Speaker) und deren Softwareklone. Da hinkt auch jeder Vergleich hinterher und erübrigt jede Diskussion. Nicht weil sie im Mix „besser“ oder „anders“ klingen, sondern weil es Instrumente sind.
Um mit so manchen Situationen des Lebens zurecht zu kommen, hat Gott (oder wer auch immer) den Trance erfunden. Trance ist eben nicht nur ein Genre, sondern ein Leben nach Richtlinien, die man bis in alle Ebenen seines Daseins vergöttert. Er ist absolut vollkommen, einzigartig, repräsentiert der Himmel nach dem Tod und ist ein legales Aufputschmittel für das tägliche Leben.
Also kein Rückzug, sondern nach vorne schauen lautet die Devise.
Melodien, Arrangement, Mix und Master wie auch das Logo wurden bei diesem Song selbst gemacht. Weitere Infos findet ihr auf meiner Homepage (Link im Profil). Dieser Satz bleibt fortlaufend bestehen, weil er hier immer wichtiger wird. Mir persönlich wäre es lieber, man müsste ihn nicht erwähnen…
Die Wahl eines neuen Synthis steht immer noch im Raum. Mal sehen welcher es eines Tages wird und ob es einer wird. Was Ordentliches soll es schon sein. Kostet dummerweise auch ordentlich.
Ich habe mit mehreren Fachleuten gesprochen: Diese wären: Musikfachgeschäft mit Instrumentenbau inkl. der Fa. Roland, ein guter Berufselektriker, Hobbyenthusiast für Orgelelektronik und es scheint so, dass der JP-8000 endgültig das zeitliche gesegnet hat. Grund ist die Aufgabe seitens Roland für ein Ersatzteil und eben die nahezu irreparable digitale Elektronik. Shit Happens!
Wegen dem „Sound“ (die Meinungen gehen dbzgl. auseinander) und vielleicht auch dem Workflow bräuchte ich prinzipiell keinen Synthesizer mehr. Gerade der JP-8000 war ein Gerät, dessen Klang (zu) oft kopiert wurde und sich langfristig in der elektronischen Musik etabliert hat, bis heute. Aber die Haptik und das Gefühl ein Instrument zu bedienen, bei dem jede Reglerbewegung hörbare und spürbare Auswirkungen inklusive Nebengeräusche mit sich bringt, können Softwareinstrumente in keinster Weise ersetzen. Vergleichbar samplebasierte Drumsounds und ein echtes Drumset oder eine Hammond-Orgel (natürlich mit Leslie Rotary-Speaker) und deren Softwareklone. Da hinkt auch jeder Vergleich hinterher und erübrigt jede Diskussion. Nicht weil sie im Mix „besser“ oder „anders“ klingen, sondern weil es Instrumente sind.
