0:008:10
Ich konnte nicht anders ihr geschätzten MoM*ler, daher zum wiederholten Male ein Trance in typischer Manier. Irgendwie habe ich gerade den dementsprechenden Fluss.
Corralejo ist eine kleine Stadt bzw. Gemeinde an der Nordostküste von Fuerteventura. Allerdings nichts für nachtaktive Partypeople oder Kulturbanausen, denn: es gibt nur (k)altes Vulkangestein, Sonne und Sandstrand. Vielleicht wird dort nach diesem Song ein kleiner Club eröffnet, damit wenigstens etwas vorhanden ist. Der Song soll einfach etwas romantisches Strandleben widerspiegeln.
Trance ist eben nicht nur ein Genre, sondern ein Leben nach Richtlinien, die man bis in alle Ebenen seines Daseins vergöttert. Er ist absolut vollkommen, einzigartig, repräsentiert der Himmel nach dem Tod und ist ein legales Aufputschmittel für das tägliche Leben.
Hier wurden alle Melodien und Klänge selbst kreiert, komponiert und arrangiert, sowie auch Mix und Mastering. Überzeugen könnt ihr euch auf meiner Homepage (Link im Profil) oder fragt einfach nach.
Ein spontaner Gedankenstoß:
Ist es nicht menschlich als Anfänger in der Musikproduktion, dass die ersten Songs so richtig grottenschlecht klingen, da einem noch das Handwerk und die Qualität der Instrumente fehlen? Aufgrund der immer höher werdenden Ansprüche an die Gesellschaft wird daher geschaut, dass selbst ein erster Upload hier einigermaßen 'amtlich' klingt. Das hat zu folge das man möglichst schnell und effektiv einen Song kreiert, mit Teils fragwürdigen Methoden. So jedenfalls meine persönliche Vermutung. Für wen ist es auch nicht herablassend mehrmals zu hören: „Dein Song klingt einfach schlecht!“. Aber ehrlich: Würde das nicht Stärke zeigen dies zu akzeptieren und sich für die zahlreichen hilfreichen Tipps der User und MoM-Reviewer zu bedanken? Es gilt meiner Ansicht nach oftmals der reine Höreindruck eines Songs als Ausschlagkriterium, anstatt zu hinterfragen: Was steckt eigentlich dahinter? Mal ganz auf die Spitze getrieben: Spielt das überhaupt noch eine Rolle?
Eines Tages wird (das Übliche…)
Corralejo ist eine kleine Stadt bzw. Gemeinde an der Nordostküste von Fuerteventura. Allerdings nichts für nachtaktive Partypeople oder Kulturbanausen, denn: es gibt nur (k)altes Vulkangestein, Sonne und Sandstrand. Vielleicht wird dort nach diesem Song ein kleiner Club eröffnet, damit wenigstens etwas vorhanden ist. Der Song soll einfach etwas romantisches Strandleben widerspiegeln.
Trance ist eben nicht nur ein Genre, sondern ein Leben nach Richtlinien, die man bis in alle Ebenen seines Daseins vergöttert. Er ist absolut vollkommen, einzigartig, repräsentiert der Himmel nach dem Tod und ist ein legales Aufputschmittel für das tägliche Leben.
Hier wurden alle Melodien und Klänge selbst kreiert, komponiert und arrangiert, sowie auch Mix und Mastering. Überzeugen könnt ihr euch auf meiner Homepage (Link im Profil) oder fragt einfach nach.
Ein spontaner Gedankenstoß:
Ist es nicht menschlich als Anfänger in der Musikproduktion, dass die ersten Songs so richtig grottenschlecht klingen, da einem noch das Handwerk und die Qualität der Instrumente fehlen? Aufgrund der immer höher werdenden Ansprüche an die Gesellschaft wird daher geschaut, dass selbst ein erster Upload hier einigermaßen 'amtlich' klingt. Das hat zu folge das man möglichst schnell und effektiv einen Song kreiert, mit Teils fragwürdigen Methoden. So jedenfalls meine persönliche Vermutung. Für wen ist es auch nicht herablassend mehrmals zu hören: „Dein Song klingt einfach schlecht!“. Aber ehrlich: Würde das nicht Stärke zeigen dies zu akzeptieren und sich für die zahlreichen hilfreichen Tipps der User und MoM-Reviewer zu bedanken? Es gilt meiner Ansicht nach oftmals der reine Höreindruck eines Songs als Ausschlagkriterium, anstatt zu hinterfragen: Was steckt eigentlich dahinter? Mal ganz auf die Spitze getrieben: Spielt das überhaupt noch eine Rolle?
Eines Tages wird (das Übliche…)
