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„Gut Ding braucht weil!“ …oder so ähnlich geht doch ein Handwerkerspruch. Wie schon öfter erwähnt ist die abwechselnde Kreativität das, was unter anderem einen Musiker ausmacht. Zumindest ist das mein persönlicher Ansatz.
Selten eine so arbeitstechnisch schwere Nummer gehabt von den Klängen und vom Arrangement her, daher dauerte es diesmal etwas länger mit der VÖ. Dafür wurde sowohl bei den Percussions als auch den Klängen kein einziger Loop verwendet. Einige Sounds wurden sogar von Grund auf selbst erstellt was auch hier der Schwerpunkt sein soll, im Vergleich zu meinen ansonsten eher melodiehaften und kommerziellen Arrangements. GleichgeSynthe wissen selbstverständlich, dass ein kräftiger Synth-Bass mit LFO (Low Frequency Oscillator) der Standard in dem Genre ist.
Der leicht angedeutete LoFi-Charakter (Chiptunesstyle) ist natürlich bewusst so gestaltet. Quasi: LoFi-Dubstep oder so etwas in der art. Mein geliebter Hardware-Synthesizer ist diesmal nicht dabei, da er seit Anfang Dezember 2020 auf dem OP-Tisch liegt (wegen eines kratzigen Outputs im Musikfachgeschäft meines Vertrauens).
Der erste Dubstep (zu hören auf meiner Homepage) war zur damaligen Zeit einer der ersten Tracks, die ich aus diversen Gründen als gelungen angesehen habe (Danke Dieter). Daher der Versuch einen weiteren zu gestalten mit deutlich besserem und vor allem mehr (Anzahl) Equipment.
Teilt eure Meinung einfach mit.
Eines Tages wird …(das Übliche)
Selten eine so arbeitstechnisch schwere Nummer gehabt von den Klängen und vom Arrangement her, daher dauerte es diesmal etwas länger mit der VÖ. Dafür wurde sowohl bei den Percussions als auch den Klängen kein einziger Loop verwendet. Einige Sounds wurden sogar von Grund auf selbst erstellt was auch hier der Schwerpunkt sein soll, im Vergleich zu meinen ansonsten eher melodiehaften und kommerziellen Arrangements. GleichgeSynthe wissen selbstverständlich, dass ein kräftiger Synth-Bass mit LFO (Low Frequency Oscillator) der Standard in dem Genre ist.
Der leicht angedeutete LoFi-Charakter (Chiptunesstyle) ist natürlich bewusst so gestaltet. Quasi: LoFi-Dubstep oder so etwas in der art. Mein geliebter Hardware-Synthesizer ist diesmal nicht dabei, da er seit Anfang Dezember 2020 auf dem OP-Tisch liegt (wegen eines kratzigen Outputs im Musikfachgeschäft meines Vertrauens).
Der erste Dubstep (zu hören auf meiner Homepage) war zur damaligen Zeit einer der ersten Tracks, die ich aus diversen Gründen als gelungen angesehen habe (Danke Dieter). Daher der Versuch einen weiteren zu gestalten mit deutlich besserem und vor allem mehr (Anzahl) Equipment.
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Eines Tages wird …(das Übliche)
