0:003:43
Nach Experimental verschoben
Zu wenig 4/4 für Electro
Text, Gesang, Komposition: Sijmonne
Produktion: emhead
Original:
https://www.myownmusic.de/Sijmonne/play/?songid=472709
Heute schreib ich mal, wie das immer so abläuft mit den vielen Remixen.
1. Sijmonne's Song gehört und "bewertet".
2. "Coole Stimme - Remix machen wollen." Am besten im Stile von Björk in den Nuller Jahren.
3. Song runtergeladen und bei lalal.ai hochgeladen, Piano rausgeschmissen.
4. Ermittlung des Tempos.
5. Gesang in FL Studio importiert.
6. Originalsong peinlich genau angehört und die Pianomelodie notiert. Nicht in Noten - in Buchstaben... irgendwie.
7. Einen Glocken-Sound aus irgendeinem Synth-VST genommen und Melodie eingegeben. Immer wieder mit Original gegengehört.
8. Kick hinzugefügt. Irgendeine.
9. Gesang zurecht geschoben. Jedes "S" einzeln bearbeitet. Jede Zeile zerschnitten und getimed.
10. Zwei weitere Glockensynths hinzugefügt. Eine davon manuell zufällig um ein paar Millisekunden versetzt, die andere mit gelegentlichen Rückwärts-Hall versehen.
11. Bass programmiert (Irgendein Synth) und an den zweiten Part des Songs gebappt.
12. Synth-Arpeggiator programmiert.
13. Mischen: Hall auf Vocs und Glocken. Sidechaining.
14. "Mehr Drums!" :-) 32 Takte Loop gebastelt aus irgendwelchen HHs, Snares, Kicks und Crashs. Diese teilweise reversed und geglitcht (alles manuell, jeden Takt einzeln.) Scratch - Effekte. Geknister eigebaut für Vinyl-Feeling.
15. Timings der Beats und Vocs nochmal korrigiert. Im Original wird relativ frei gespielt.
16. Vocs mit Ozone Imager 2 ganz leicht verbreitert. (Danke Alex, für den Tipp. Das Ding frisst Resourcen, aber ist saugut)
17. Nochmal mischen, arrangieren, eine Glocke während des Gesangs rausgeworfen.
18. Den 3-er Beat am Ende gebaut
19. Mastern.
20. Mix in die Cloud, Link an Sijmonne. Warten.
21. Positives Feedback bekommen.
22. Bei MOM hochladen, mit Pic von Sijmonne's Page
Zu wenig 4/4 für Electro
Text, Gesang, Komposition: Sijmonne
Produktion: emhead
Original:
https://www.myownmusic.de/Sijmonne/play/?songid=472709
Heute schreib ich mal, wie das immer so abläuft mit den vielen Remixen.
1. Sijmonne's Song gehört und "bewertet".
2. "Coole Stimme - Remix machen wollen." Am besten im Stile von Björk in den Nuller Jahren.
3. Song runtergeladen und bei lalal.ai hochgeladen, Piano rausgeschmissen.
4. Ermittlung des Tempos.
5. Gesang in FL Studio importiert.
6. Originalsong peinlich genau angehört und die Pianomelodie notiert. Nicht in Noten - in Buchstaben... irgendwie.
7. Einen Glocken-Sound aus irgendeinem Synth-VST genommen und Melodie eingegeben. Immer wieder mit Original gegengehört.
8. Kick hinzugefügt. Irgendeine.
9. Gesang zurecht geschoben. Jedes "S" einzeln bearbeitet. Jede Zeile zerschnitten und getimed.
10. Zwei weitere Glockensynths hinzugefügt. Eine davon manuell zufällig um ein paar Millisekunden versetzt, die andere mit gelegentlichen Rückwärts-Hall versehen.
11. Bass programmiert (Irgendein Synth) und an den zweiten Part des Songs gebappt.
12. Synth-Arpeggiator programmiert.
13. Mischen: Hall auf Vocs und Glocken. Sidechaining.
14. "Mehr Drums!" :-) 32 Takte Loop gebastelt aus irgendwelchen HHs, Snares, Kicks und Crashs. Diese teilweise reversed und geglitcht (alles manuell, jeden Takt einzeln.) Scratch - Effekte. Geknister eigebaut für Vinyl-Feeling.
15. Timings der Beats und Vocs nochmal korrigiert. Im Original wird relativ frei gespielt.
16. Vocs mit Ozone Imager 2 ganz leicht verbreitert. (Danke Alex, für den Tipp. Das Ding frisst Resourcen, aber ist saugut)
17. Nochmal mischen, arrangieren, eine Glocke während des Gesangs rausgeworfen.
18. Den 3-er Beat am Ende gebaut
19. Mastern.
20. Mix in die Cloud, Link an Sijmonne. Warten.
21. Positives Feedback bekommen.
22. Bei MOM hochladen, mit Pic von Sijmonne's Page
