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www.emhead.de
Weltuntergangsmucke, trotz einiger Dur-Harmonien.
Düster, schräg, aber hoffnungsvoll. Hoff ich.
Genre:
Keine Ahnung, ob das hier hin passt. Wer weiß mehr? Was ist das?
Songname:
Im Step-Record-Fenster sehen die eingegebenen Pianomelodie-Blöcke aus wie eine Schlange, die ein Reh verfolgt. Man kann es mit den Ohren ganz gut sehen. :-)
Zum Song:
Dies ist wieder so ein Lied, das mir sehr ans Herz gewachsen ist und das von Herzen kommt. Egal, ob's kitschig klingt.
Mir ist die Melodie und Harmoniefolge beim Abwasch eingefallen. Diese Vocal Samples zu Beginn waren zuerst da, sind selbst gebastelt (alles andere auch) und sollen sich sozusagen als Gerüst durch den Song ziehen ("Öwapp-Öööööwapp-Öwapp").
Die "Pianomelodie" kam als zweites, plus die Harmonien. Ich wollte bewusst kein dramatisches Finale oder Höhepunkt oder einen Wechsel oder so. Es sollte ein wellenartiges Auf-und-ab sein. Eine Art Kampf.
Es sind sehr viele Vocal-Samples drin. Auch im "Sägezahnbass" zu Beginn.
Ich wollte damit eine Konversation herstellen zwischen den sehr sterilen Acid-/Techno-Sounds und -Beats und den menschlichen Klängen.
Der gewöhnungsbedürftige "Gesang", der später einsetzt, bin auch ich. Der ist nicht grad "schön". Soll aber - ebenso wie die Streicher - ein wenig unbeholfen klingen - als natürlicher Gegenpart zu den Beats und Basslines.
Er stammt aus meinem Song "Old-fashioned Songs" und wurde Silbe für Silbe fragmentiert und melodie- und taktmäßig zurecht gestutzt.
(Beeinflusst vom Song "Einmal in der Woche schreien" von Siriusmo.)
Dieser Gesang in der Ruhephase des Liedes soll nur eine emotionale Stimmung verbreiten - ohne inhaltliche Aussage.
Die Streicher sind als einziges live eingespielt und sollen sich zu den menschlich-natürlichen Klängen dazugesellen.
Am Ende "gewinnen" die menschlichen Anteile. Das Outro besteht aus den Streichern und den Vocals.
Der sterile Anteil des Songs soll sozusagen die Schlange sein.
Die Vocals das Reh (Arbeitstitel war "The Snake and the Deer")
Abmischung/Mastering:
Bin kein Freund von Loudness, Sidechain-Dingens usw. Es gibt ja Volume-, Höhen- u. Bassregler. :)
Mit nem Kopfhörer klingt alles eigentlich ganz ok. Bin gespannt, wie es bei euch ankommt.
Weltuntergangsmucke, trotz einiger Dur-Harmonien.
Düster, schräg, aber hoffnungsvoll. Hoff ich.
Genre:
Keine Ahnung, ob das hier hin passt. Wer weiß mehr? Was ist das?
Songname:
Im Step-Record-Fenster sehen die eingegebenen Pianomelodie-Blöcke aus wie eine Schlange, die ein Reh verfolgt. Man kann es mit den Ohren ganz gut sehen. :-)
Zum Song:
Dies ist wieder so ein Lied, das mir sehr ans Herz gewachsen ist und das von Herzen kommt. Egal, ob's kitschig klingt.
Mir ist die Melodie und Harmoniefolge beim Abwasch eingefallen. Diese Vocal Samples zu Beginn waren zuerst da, sind selbst gebastelt (alles andere auch) und sollen sich sozusagen als Gerüst durch den Song ziehen ("Öwapp-Öööööwapp-Öwapp").
Die "Pianomelodie" kam als zweites, plus die Harmonien. Ich wollte bewusst kein dramatisches Finale oder Höhepunkt oder einen Wechsel oder so. Es sollte ein wellenartiges Auf-und-ab sein. Eine Art Kampf.
Es sind sehr viele Vocal-Samples drin. Auch im "Sägezahnbass" zu Beginn.
Ich wollte damit eine Konversation herstellen zwischen den sehr sterilen Acid-/Techno-Sounds und -Beats und den menschlichen Klängen.
Der gewöhnungsbedürftige "Gesang", der später einsetzt, bin auch ich. Der ist nicht grad "schön". Soll aber - ebenso wie die Streicher - ein wenig unbeholfen klingen - als natürlicher Gegenpart zu den Beats und Basslines.
Er stammt aus meinem Song "Old-fashioned Songs" und wurde Silbe für Silbe fragmentiert und melodie- und taktmäßig zurecht gestutzt.
(Beeinflusst vom Song "Einmal in der Woche schreien" von Siriusmo.)
Dieser Gesang in der Ruhephase des Liedes soll nur eine emotionale Stimmung verbreiten - ohne inhaltliche Aussage.
Die Streicher sind als einziges live eingespielt und sollen sich zu den menschlich-natürlichen Klängen dazugesellen.
Am Ende "gewinnen" die menschlichen Anteile. Das Outro besteht aus den Streichern und den Vocals.
Der sterile Anteil des Songs soll sozusagen die Schlange sein.
Die Vocals das Reh (Arbeitstitel war "The Snake and the Deer")
Abmischung/Mastering:
Bin kein Freund von Loudness, Sidechain-Dingens usw. Es gibt ja Volume-, Höhen- u. Bassregler. :)
Mit nem Kopfhörer klingt alles eigentlich ganz ok. Bin gespannt, wie es bei euch ankommt.
