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Wie üblich ein Titel, der aus der Situation entstanden ist. "Zwiespältige" oder "Mehrdeutige Erinnerungen" kennen wahrscheinlich die meisten von uns, wenn man über Ereignisse oder Personen nachdenkt, und sich dabei nicht sicher ist, ob gute oder schlechtere Geschehnisse dem Ganzem irgendeine Einordnung oder eine Richtung geben können. Ja, manchmal ist es weitaus nicht sicher, ob man daraus nicht wirklich die richtigen Schlüsse oder Lernprozesse gezogen hat. Auf dieser Basis ist der Track entstanden.
Zum handwerklichen sei gesagt: Ich hab das Klangbild nicht ohne Grund so gewählt, wie es ist. Neben der Bedingung, die Richtwerte nach den gängigen Streamingportalen zu Mastern, hab ich mich vor allem danach gerichtet, den Track auch auf eher schlechteren Anlagen oder Abhören verhältnismäßig sauber klingen zu lassen. Darum hab ich den Subbass- und den Brillianzbereich eher weniger ausgebaut, und auch sehr vorsichtig im Percussionsektor gearbeitet - allerdings war mir da die eher indirekte Variante tatsächlich passender. Das heißt aber nicht, dass diese Frequenzbereiche nicht vorhanden sind, sondern sich wirklich intensiv auf den Abhören bemerkbar machen soll, die diese auch in einem gewissen Maß darstellen können. Subbass auf nem Handy macht wenig Sinn, aber auf ner PA soll dieser Bereich präsent sein - und doch soll es auch auf dem Handy relativ gut klingen.
Dabei war mir wichtig, dass ich wenig klangverarbeitende Compressoren verwende (tatsächlich ist es nur einer), dafür aber auf Sidechaincompression (bis zu 4 pro Spur), das Stereofenster und EQing sehr aufpasse und möglichst fein gewichte. Ich hoffe mal das ist mir gelungen, und das technische Klangbild ist auch für euch okay - ich hab lange an diesem Wissen und diesen Erfahrungen und Lehren gearbeitet.
Ansonsten kann ich euch nur viel Spass mit dem Track wünschen.
LG Tom
PS. an die Nerds von uns ;-)
LUFSi: -14,0 db
Real Peak: -1,0 db
LRange: 10,1
BPM: 135
Stereoebenen: 8 + Mono
DAW Ableton Live 10.1.3
VSTs: Spire, Nexus, Dune 2, Polyverse Infected Mushroom Wider
Zum handwerklichen sei gesagt: Ich hab das Klangbild nicht ohne Grund so gewählt, wie es ist. Neben der Bedingung, die Richtwerte nach den gängigen Streamingportalen zu Mastern, hab ich mich vor allem danach gerichtet, den Track auch auf eher schlechteren Anlagen oder Abhören verhältnismäßig sauber klingen zu lassen. Darum hab ich den Subbass- und den Brillianzbereich eher weniger ausgebaut, und auch sehr vorsichtig im Percussionsektor gearbeitet - allerdings war mir da die eher indirekte Variante tatsächlich passender. Das heißt aber nicht, dass diese Frequenzbereiche nicht vorhanden sind, sondern sich wirklich intensiv auf den Abhören bemerkbar machen soll, die diese auch in einem gewissen Maß darstellen können. Subbass auf nem Handy macht wenig Sinn, aber auf ner PA soll dieser Bereich präsent sein - und doch soll es auch auf dem Handy relativ gut klingen.
Dabei war mir wichtig, dass ich wenig klangverarbeitende Compressoren verwende (tatsächlich ist es nur einer), dafür aber auf Sidechaincompression (bis zu 4 pro Spur), das Stereofenster und EQing sehr aufpasse und möglichst fein gewichte. Ich hoffe mal das ist mir gelungen, und das technische Klangbild ist auch für euch okay - ich hab lange an diesem Wissen und diesen Erfahrungen und Lehren gearbeitet.
Ansonsten kann ich euch nur viel Spass mit dem Track wünschen.
LG Tom
PS. an die Nerds von uns ;-)
LUFSi: -14,0 db
Real Peak: -1,0 db
LRange: 10,1
BPM: 135
Stereoebenen: 8 + Mono
DAW Ableton Live 10.1.3
VSTs: Spire, Nexus, Dune 2, Polyverse Infected Mushroom Wider
