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Strohfeuer
Es fing schnell mit uns an
du warst nett anzusehn
ich war nicht wirklich abgeneigt
und um uns war‘s geschehen
Was kost die Welt du warst im Preis mit drin
Konsequenzen warn mir fremd
Man wäre sonst zu feige
deshalb die Scharm auf ex ertränkt
Findst du nich es war doch schön
wolln wir uns nicht nochmal sehn
ich habe mich an dich an gewöhnt
vielleicht war es kein versehn
Plötzlich redest du von Liebe
Und da war es das L-Wort
Ich hab schon besser ignoriert
Ich hätt das gerne überhört
du sagst du musst mit mir reden
mir wärs lieber zu schreien
Denn wenn man nichts geblickt hat fallen einem die Worte nicht ein
Und ich weiß was jetzt kommt
Es gibt nichts zu verzeihen
Spar dir die Worte bitte denn deine Blicke werden echter sein
Als die nächsten Sätze
als die nächsten Sätze
Am Strohfeuer hab ich mich verbrannt.
An hohen Flammen die nicht lange brennen.
Und jetzt ein Hoch auf mich denn ich vermiss dich nicht.
Es ist ok es ist vorbei
so schnell wie’s da war wird’s auch gehn
Wer leben will wird sich irgendwann
den Kopf verdrehn
Stets verträumt dazu naiv
Stand mein Rücken nie zur Wand
So hat man Hin und wieder gefroren
und sich selten wenig verbrannt
du sagst du musst mit mir reden
doch mir wärs lieber zu schreien
Denn wenn man nichts geblickt hat fallen einem die Worte nicht ein
Und ich weiß was jetzt kommt
Es gibt nichts zu verzeihen
Spar dir die Worte bitte denn deine Blicke werden echter sein
Als die nächsten Sätze
als die nächsten Sätze
Am Strohfeuer hab ich mich verbrannt.
An hohen Flammen die nicht lange brennen.
Und jetzt ein Hoch auf mich denn ich vermiss dich nicht.
Willst mich ja auch nicht wieder sehn.
Ich bin zum Feuer hingerannt
Sehe Wind durch Asche wehen
Und jetzt ein Hoch auf mich denn ich vermiss dich nicht.
ohh was wär das für ne Welt in der man nichts mehr zulässt
sich aus allem raushält und deshalb alles verpasst
ein Hauch Geborgenheit hin und wieder hat das Zeit.
In allen Höhen und Tiefen hast mir beides gezeigt deshalb geht das in Odnung nur ne Frage der Zeit
nichts zu bereuen du kannst mir alles geben ich will nur eines spüren das Leben
Ich bin zum Feuer hingerannt
Sehe Wind durch Asche wehen
Und jetzt ein Hoch auf mich
denn ich vermiss dich nicht.
Tritt nicht zu nahe ran
Die Versuchung die ist groß
Das Bedauern auf Dauer gering
Doch am Anfang grenzenlos
Es fing schnell mit uns an
du warst nett anzusehn
ich war nicht wirklich abgeneigt
und um uns war‘s geschehen
Was kost die Welt du warst im Preis mit drin
Konsequenzen warn mir fremd
Man wäre sonst zu feige
deshalb die Scharm auf ex ertränkt
Findst du nich es war doch schön
wolln wir uns nicht nochmal sehn
ich habe mich an dich an gewöhnt
vielleicht war es kein versehn
Plötzlich redest du von Liebe
Und da war es das L-Wort
Ich hab schon besser ignoriert
Ich hätt das gerne überhört
du sagst du musst mit mir reden
mir wärs lieber zu schreien
Denn wenn man nichts geblickt hat fallen einem die Worte nicht ein
Und ich weiß was jetzt kommt
Es gibt nichts zu verzeihen
Spar dir die Worte bitte denn deine Blicke werden echter sein
Als die nächsten Sätze
als die nächsten Sätze
Am Strohfeuer hab ich mich verbrannt.
An hohen Flammen die nicht lange brennen.
Und jetzt ein Hoch auf mich denn ich vermiss dich nicht.
Es ist ok es ist vorbei
so schnell wie’s da war wird’s auch gehn
Wer leben will wird sich irgendwann
den Kopf verdrehn
Stets verträumt dazu naiv
Stand mein Rücken nie zur Wand
So hat man Hin und wieder gefroren
und sich selten wenig verbrannt
du sagst du musst mit mir reden
doch mir wärs lieber zu schreien
Denn wenn man nichts geblickt hat fallen einem die Worte nicht ein
Und ich weiß was jetzt kommt
Es gibt nichts zu verzeihen
Spar dir die Worte bitte denn deine Blicke werden echter sein
Als die nächsten Sätze
als die nächsten Sätze
Am Strohfeuer hab ich mich verbrannt.
An hohen Flammen die nicht lange brennen.
Und jetzt ein Hoch auf mich denn ich vermiss dich nicht.
Willst mich ja auch nicht wieder sehn.
Ich bin zum Feuer hingerannt
Sehe Wind durch Asche wehen
Und jetzt ein Hoch auf mich denn ich vermiss dich nicht.
ohh was wär das für ne Welt in der man nichts mehr zulässt
sich aus allem raushält und deshalb alles verpasst
ein Hauch Geborgenheit hin und wieder hat das Zeit.
In allen Höhen und Tiefen hast mir beides gezeigt deshalb geht das in Odnung nur ne Frage der Zeit
nichts zu bereuen du kannst mir alles geben ich will nur eines spüren das Leben
Ich bin zum Feuer hingerannt
Sehe Wind durch Asche wehen
Und jetzt ein Hoch auf mich
denn ich vermiss dich nicht.
Tritt nicht zu nahe ran
Die Versuchung die ist groß
Das Bedauern auf Dauer gering
Doch am Anfang grenzenlos
