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Gefühlvolle Ballade mit erstklassigem Text von Rob.....
Wie eine Feder in Aspik lieg ich hier und schau zurück
Auf mein Leben ohne Dich und ohne Glück
Trübes Licht auf dem Asphalt der Wagen fährt und mir ist kalt
Die Augen sehen längst nicht mehr zu spät war ihre Gegenwehr
Wer einsam ist hat viele Fragen die er nie gewagt zu fragen
Wohin wird die Reise gehen wo bleibt der Wagen denn nun stehen
Wie das Salz auf meiner Haut schmeck ich bitterlich vergraut
Habe niemals in mir drin ein Schloss gebaut
Wie eine Feder in Aspik lieg ich hier und schau zurück
Denke an die viele Zeit die mir jetzt noch bleibt
Ich habe nichts von alle dem doch hab ich alles was ich war
Und hielt stets die Wange hin verkehrte Welt tief in mir drin
Wer will beweisen was es heißt zu begehren um jeden Preis
Zu spät ist der der leben will wenn ihn das Leben nicht mehr will
Wie eine Feder in Aspik lieg ich hier und schau zurück
Auf mein Leben ohne Dich und ohne Glück
Bin für die Ewigkeit gesalbt und von Schatten eingerahmt
Fürchte mich vor dieser Zeit die mir jetzt noch bleibt
Wie das Salz auf meiner Haut schmeck ich bitterlich vergraut
Habe niemals in mir drin ein Schloss gebaut
Wie eine Feder in Aspik lieg ich hier und schau zurück
Denke an die viele Zeit die mir jetzt noch bleibt …in meiner Unsterblichkeit
Wie eine Feder in Aspik lieg ich hier und schau zurück
Auf mein Leben ohne Dich und ohne Glück
Bin für die Ewigkeit gesalbt und von Schatten eingerahmt
Fürchte mich vor dieser Zeit die mir jetzt noch bleibt …in meiner Unsterblichkeit
Auf mein Leben ohne Dich und ohne Glück
Trübes Licht auf dem Asphalt der Wagen fährt und mir ist kalt
Die Augen sehen längst nicht mehr zu spät war ihre Gegenwehr
Wer einsam ist hat viele Fragen die er nie gewagt zu fragen
Wohin wird die Reise gehen wo bleibt der Wagen denn nun stehen
Wie das Salz auf meiner Haut schmeck ich bitterlich vergraut
Habe niemals in mir drin ein Schloss gebaut
Wie eine Feder in Aspik lieg ich hier und schau zurück
Denke an die viele Zeit die mir jetzt noch bleibt
Ich habe nichts von alle dem doch hab ich alles was ich war
Und hielt stets die Wange hin verkehrte Welt tief in mir drin
Wer will beweisen was es heißt zu begehren um jeden Preis
Zu spät ist der der leben will wenn ihn das Leben nicht mehr will
Wie eine Feder in Aspik lieg ich hier und schau zurück
Auf mein Leben ohne Dich und ohne Glück
Bin für die Ewigkeit gesalbt und von Schatten eingerahmt
Fürchte mich vor dieser Zeit die mir jetzt noch bleibt
Wie das Salz auf meiner Haut schmeck ich bitterlich vergraut
Habe niemals in mir drin ein Schloss gebaut
Wie eine Feder in Aspik lieg ich hier und schau zurück
Denke an die viele Zeit die mir jetzt noch bleibt …in meiner Unsterblichkeit
Wie eine Feder in Aspik lieg ich hier und schau zurück
Auf mein Leben ohne Dich und ohne Glück
Bin für die Ewigkeit gesalbt und von Schatten eingerahmt
Fürchte mich vor dieser Zeit die mir jetzt noch bleibt …in meiner Unsterblichkeit
