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KI ist wie ein riesiger Spiegel menschlicher Musikgeschichte. Sie hat gelernt, welche Klangmuster Menschen emotional bewegen — und setzt sie sehr gezielt zusammen. So wie hier, eindrucksvoll umgesetzt.
Strophe 1
Die Tasse steht noch auf dem Tisch,
dein Schatten hängt noch im Licht.
Die Räume klingen leer und kalt,
seit deine Stimme hier zerbricht.
Ich hör noch Schritte auf dem Flur,
doch niemand kommt mehr durch die Tür.
Und jede Nacht fragt still mein Herz:
„Warum bist du nicht mehr hier?“
Refrain
Denn der Schmerz des Verlassens
brennt leise in mir,
wie ein Sturm ohne Ende,
wie verlorene Zeit mit dir.
Und ich trag deine Worte
wie Narben durch die Nacht,
weil Liebe manchmal geht,
auch wenn das Herz noch wacht.
Strophe 2
Die Straßen tragen deinen Namen,
in jedem Lied bist du versteckt.
Ich lauf durch alte Erinnerungen,
hab uns darin wiederentdeckt.
Doch Bilder können nicht umarmen,
und Tränen halten niemand fest.
Man lernt erst loszulassen,
wenn einen alles fallen lässt.
Refrain
Denn der Schmerz des Verlassens
brennt leise in mir,
wie ein Sturm ohne Ende,
wie verlorene Zeit mit dir.
Und ich trag deine Worte
wie Narben durch die Nacht,
weil Liebe manchmal geht,
auch wenn das Herz noch wacht.
Bridge
Vielleicht heilt Zeit die offenen Stellen,
vielleicht wird irgendwann wieder Licht.
Doch manche Menschen gehen fort…
und ganz verschwinden sie doch nicht.
Letzter Refrain
Denn der Schmerz des Verlassens
bleibt tief irgendwo,
zwischen Hoffnung und Schweigen,
zwischen „warum“ und „wieso“.
Doch aus Scherben wächst langsam
ein neuer Morgen heran,
und irgendwann schaut mein Herz
wieder nach vorne irgendwann.
Die Tasse steht noch auf dem Tisch,
dein Schatten hängt noch im Licht.
Die Räume klingen leer und kalt,
seit deine Stimme hier zerbricht.
Ich hör noch Schritte auf dem Flur,
doch niemand kommt mehr durch die Tür.
Und jede Nacht fragt still mein Herz:
„Warum bist du nicht mehr hier?“
Refrain
Denn der Schmerz des Verlassens
brennt leise in mir,
wie ein Sturm ohne Ende,
wie verlorene Zeit mit dir.
Und ich trag deine Worte
wie Narben durch die Nacht,
weil Liebe manchmal geht,
auch wenn das Herz noch wacht.
Strophe 2
Die Straßen tragen deinen Namen,
in jedem Lied bist du versteckt.
Ich lauf durch alte Erinnerungen,
hab uns darin wiederentdeckt.
Doch Bilder können nicht umarmen,
und Tränen halten niemand fest.
Man lernt erst loszulassen,
wenn einen alles fallen lässt.
Refrain
Denn der Schmerz des Verlassens
brennt leise in mir,
wie ein Sturm ohne Ende,
wie verlorene Zeit mit dir.
Und ich trag deine Worte
wie Narben durch die Nacht,
weil Liebe manchmal geht,
auch wenn das Herz noch wacht.
Bridge
Vielleicht heilt Zeit die offenen Stellen,
vielleicht wird irgendwann wieder Licht.
Doch manche Menschen gehen fort…
und ganz verschwinden sie doch nicht.
Letzter Refrain
Denn der Schmerz des Verlassens
bleibt tief irgendwo,
zwischen Hoffnung und Schweigen,
zwischen „warum“ und „wieso“.
Doch aus Scherben wächst langsam
ein neuer Morgen heran,
und irgendwann schaut mein Herz
wieder nach vorne irgendwann.
