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"Weihnaochten Dahemm" ist unser Weihnachtlicher Gruß 2013.
Er beschreibt das aufkommende weihnachtliche Gefühl und das Familienleben in der Weihnachtszeit.
Eine kleine Rock Ballade in etwas abgeschwächter Trierer Mundart.
Viel Spass beim hören....schöne Feiertage...und guten Rutsch
und vorab schon ein Prost auf ein kreatives Jahr 2014
Text & Musik: Harald Reinhard
Gesang: Harald Reinhard und Gerd Brandscheidt
Alle Urheberrechte verbleiben bei den Peedschestretern
Er beschreibt das aufkommende weihnachtliche Gefühl und das Familienleben in der Weihnachtszeit.
Eine kleine Rock Ballade in etwas abgeschwächter Trierer Mundart.
Viel Spass beim hören....schöne Feiertage...und guten Rutsch
und vorab schon ein Prost auf ein kreatives Jahr 2014
Text & Musik: Harald Reinhard
Gesang: Harald Reinhard und Gerd Brandscheidt
Alle Urheberrechte verbleiben bei den Peedschestretern
An Weihnaochten Dahemm
Peedschestreter
Text / Musik: Harald Reinhard
Wenn eich maol nitt die Porta siehn, den Dom , de Maorkt die Leit,
iss datt für meich noch nit besonders schlimm, iss noch nit die Zeit.
Awer wenn de Weihnachtsbuden schön beleuchtet om Maorkt stiehn,
wenn däm Maronenmann sein Düftscher durch die Lüfte wiehn.
An Weihnachten gitt ett neist schieneres, sonnst grien eich nuren die Flemm,,,
an diesen Tagen bei den lievsten sinn,..an Weihnachten dahemm....
Enn bisse stressig gitt ett noch... die Geschenke sind bereit
gieht enn bissi langsamer , man besinnt sich man hat Zeit,
de Mamm griet dän moralischen, denkt an de Papp und Die die nitt mie sinn
so trifft mer sich an Weihnachten, bei Ihr ....da müssen alle hin.
De Famillisch rückt zusammen, sonnst grien eich nuren die Flemm,,,
an diesen Tagen bei den lievsten sinn,.. an Weihnachten dahemm...
Die Vorgaben vom letzten Jaohr weniger essen wär nitt schlecht,
Dän Braten widder lecker schmeckt, doch die Waage iss ungerecht
So das vom Fest wat übrig bleiwt, trägt man sichtbar dann am Bauch,
awer schien war´s lecker wunderbar, ein wunderschöner Brauch
Awer ohne nee datt könnt ich nitt..... sonnst grien eich nuren die Flemm,,,
an diesen Tagen bei den lievsten sinn,.. an Weihnachten dahemm...
Peedschestreter
Text / Musik: Harald Reinhard
Wenn eich maol nitt die Porta siehn, den Dom , de Maorkt die Leit,
iss datt für meich noch nit besonders schlimm, iss noch nit die Zeit.
Awer wenn de Weihnachtsbuden schön beleuchtet om Maorkt stiehn,
wenn däm Maronenmann sein Düftscher durch die Lüfte wiehn.
An Weihnachten gitt ett neist schieneres, sonnst grien eich nuren die Flemm,,,
an diesen Tagen bei den lievsten sinn,..an Weihnachten dahemm....
Enn bisse stressig gitt ett noch... die Geschenke sind bereit
gieht enn bissi langsamer , man besinnt sich man hat Zeit,
de Mamm griet dän moralischen, denkt an de Papp und Die die nitt mie sinn
so trifft mer sich an Weihnachten, bei Ihr ....da müssen alle hin.
De Famillisch rückt zusammen, sonnst grien eich nuren die Flemm,,,
an diesen Tagen bei den lievsten sinn,.. an Weihnachten dahemm...
Die Vorgaben vom letzten Jaohr weniger essen wär nitt schlecht,
Dän Braten widder lecker schmeckt, doch die Waage iss ungerecht
So das vom Fest wat übrig bleiwt, trägt man sichtbar dann am Bauch,
awer schien war´s lecker wunderbar, ein wunderschöner Brauch
Awer ohne nee datt könnt ich nitt..... sonnst grien eich nuren die Flemm,,,
an diesen Tagen bei den lievsten sinn,.. an Weihnachten dahemm...
