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Kleiner Tipp: Hört euch das Stück an während Ihr das hier liest:
Wir schreiben das Jahr 1987.
Ganz aufgeregt kommt Heiko nach Hause mit einem Tascam 488 untern Arm in die Dulsberg Bronx von Hamburg
und verkabelt das Gerät an seine Luxman L410 Hifi Class A Anlage die heute noch das Herzstück seines kleinen Studio ist.
Dann wird alles an Instrumentarien zusammen getragen, was in meiner kleinen 1 1/2 Zimmer Wohnung herumliegt.
Es fängt an mit dem einzigen Effektgerät was vorhanden ist---
einen Alesis Midiverb,
billige Panflöte
Trompete ohne Mundstück
Mundharmonica
Hughes &Kettner Cream machine
Luxor Telecaster (heute noch in Besitz)
Yamaha RBX 550(heute noch in Besitz)
Fender Jazz Frettless (heute noch in Besitz)
Roland TR 808
SM 58 Mikro
Und los gehts....erstmal stundenlanges einprogrammieren der TR 808 (ich weiß gar nicht wohin es gehen soll, aber es klingt irgendwie geil)
Dann schließ ich zwischen 808 und 4Spur das Alesis dazwischen und während ich aufnehme, schalte ich jeweils beim Patternwechsel das Hallgerät um.
Coole Spacesounds ! Erstmal Pause und nen Spliff drehen, durchziehen und dabei den ersten Erguss hören. Jepp das hat was!
so jetzt den Bass... den Frettless gerade 2 Wochen vorher gekauft und habe noch Probleme mit der Intonation, aber was solls....frisch drauf los.
Keine Ahnung was ich da mache, aber es hat was....kurz nochmal ein Zug nehmen und weiter gehts mit den Funky Part und her mit dem Yamaha Bass und abslappen. HAMMERPART:
Rhytmusgitarre angeschlossen und jetzt aufpassen und richtig zuhören , damit es passt......joooooaaah kann man machen.
Okay und jetzt...Huch es klingelt....gerade jetzt...wer kann da denn sein? Hmmmm 3 Uhr nachts.
Aaaah Christopher Dröge, der fiigrane Gitarren Akrobat.
Aufgeregt spiel ich Ihm meinen Track vor und auch Ihn hat das Fieber gepackt,aber...es ist keine Spur mehr frei und ich will nicht alles auf eine Spur bouncen.
Haaaa, ich habs, erstmal die kompletten 4 Spuren auf das Stereo Tape Deck (steht aktuell neben mir im Studio "Onkyo TA 2055") überspielen und dann zurück in Stereo ins Tascam.
Hurra wieder 2 Spuren frei: " Christopher mach mal das Hooka fit ". Okay nach der Raucherpause gehts weiter.
Während Christopher über die Cream Machine und dazwischen das Midiverb geschaltet, ein grandiosen Lick nach den anderen abfeuert, drehe ich bei jedem Patternwechsel sowohl am Programmknopf als auch am Mixregler: "Uuuuaaaah wie abgefahren der Sound ist".
SO MUSS SICH JIMI IM ELECTRIC LADYLAND GEFÜHLT HABEN
Je breiter Wir wurden umso abgefahrener wurden die Ideen :
Christopher spielt die Trompete ohne Mundstück und kämpft sich ein ab , überhaupt ein Ton rauszukriegen und kriegt dabei ein hochroten Kopf.
Dann wieder überspielen und zurück ins Tascam.
In den verschiedenen Abschnitten spiele ich dann Panflöte und Mundharmonika ein, während Christopher nochmal ein baut... und ich wieder hin zum Tape und zurück zum Tascam überspiele......Puuuh
Inzwischen ist es morgens ca. 6.30 Uhr..... egal ist ja Wochenende
Singen? Ja was denn? Wir lassen Uns von den Aufnahmen inspirieren und geben unartikulierbare Laute von Uns.
(P.S. die genialen Lyrics habe ich extra aufgeschrieben unter Songtext)
UND FERTIG IST DAS MASTERPIECE
Das war eines der aufregendsten Wochenenden in meinem Leben und es ist mir hier beim hören der alten Tapes noch so frisch im Kopf geblieben.
Ich hoffe Ihr könnt es nachvollziehen und habt ähnliche Erfahrungen gemacht
Viel,sehr viel Spaß beim Hören
Wir schreiben das Jahr 1987.
Ganz aufgeregt kommt Heiko nach Hause mit einem Tascam 488 untern Arm in die Dulsberg Bronx von Hamburg
und verkabelt das Gerät an seine Luxman L410 Hifi Class A Anlage die heute noch das Herzstück seines kleinen Studio ist.
Dann wird alles an Instrumentarien zusammen getragen, was in meiner kleinen 1 1/2 Zimmer Wohnung herumliegt.
Es fängt an mit dem einzigen Effektgerät was vorhanden ist---
einen Alesis Midiverb,
billige Panflöte
Trompete ohne Mundstück
Mundharmonica
Hughes &Kettner Cream machine
Luxor Telecaster (heute noch in Besitz)
Yamaha RBX 550(heute noch in Besitz)
Fender Jazz Frettless (heute noch in Besitz)
Roland TR 808
SM 58 Mikro
Und los gehts....erstmal stundenlanges einprogrammieren der TR 808 (ich weiß gar nicht wohin es gehen soll, aber es klingt irgendwie geil)
Dann schließ ich zwischen 808 und 4Spur das Alesis dazwischen und während ich aufnehme, schalte ich jeweils beim Patternwechsel das Hallgerät um.
Coole Spacesounds ! Erstmal Pause und nen Spliff drehen, durchziehen und dabei den ersten Erguss hören. Jepp das hat was!
so jetzt den Bass... den Frettless gerade 2 Wochen vorher gekauft und habe noch Probleme mit der Intonation, aber was solls....frisch drauf los.
Keine Ahnung was ich da mache, aber es hat was....kurz nochmal ein Zug nehmen und weiter gehts mit den Funky Part und her mit dem Yamaha Bass und abslappen. HAMMERPART:
Rhytmusgitarre angeschlossen und jetzt aufpassen und richtig zuhören , damit es passt......joooooaaah kann man machen.
Okay und jetzt...Huch es klingelt....gerade jetzt...wer kann da denn sein? Hmmmm 3 Uhr nachts.
Aaaah Christopher Dröge, der fiigrane Gitarren Akrobat.
Aufgeregt spiel ich Ihm meinen Track vor und auch Ihn hat das Fieber gepackt,aber...es ist keine Spur mehr frei und ich will nicht alles auf eine Spur bouncen.
Haaaa, ich habs, erstmal die kompletten 4 Spuren auf das Stereo Tape Deck (steht aktuell neben mir im Studio "Onkyo TA 2055") überspielen und dann zurück in Stereo ins Tascam.
Hurra wieder 2 Spuren frei: " Christopher mach mal das Hooka fit ". Okay nach der Raucherpause gehts weiter.
Während Christopher über die Cream Machine und dazwischen das Midiverb geschaltet, ein grandiosen Lick nach den anderen abfeuert, drehe ich bei jedem Patternwechsel sowohl am Programmknopf als auch am Mixregler: "Uuuuaaaah wie abgefahren der Sound ist".
SO MUSS SICH JIMI IM ELECTRIC LADYLAND GEFÜHLT HABEN
Je breiter Wir wurden umso abgefahrener wurden die Ideen :
Christopher spielt die Trompete ohne Mundstück und kämpft sich ein ab , überhaupt ein Ton rauszukriegen und kriegt dabei ein hochroten Kopf.
Dann wieder überspielen und zurück ins Tascam.
In den verschiedenen Abschnitten spiele ich dann Panflöte und Mundharmonika ein, während Christopher nochmal ein baut... und ich wieder hin zum Tape und zurück zum Tascam überspiele......Puuuh
Inzwischen ist es morgens ca. 6.30 Uhr..... egal ist ja Wochenende
Singen? Ja was denn? Wir lassen Uns von den Aufnahmen inspirieren und geben unartikulierbare Laute von Uns.
(P.S. die genialen Lyrics habe ich extra aufgeschrieben unter Songtext)
UND FERTIG IST DAS MASTERPIECE
Das war eines der aufregendsten Wochenenden in meinem Leben und es ist mir hier beim hören der alten Tapes noch so frisch im Kopf geblieben.
Ich hoffe Ihr könnt es nachvollziehen und habt ähnliche Erfahrungen gemacht
Viel,sehr viel Spaß beim Hören
Superbombe , Big Tits
DacumDa Harmonese
hab kein Job
Give them Blood
If they want it
Uaaaaaaah Hahahahah hahaha
DacumDa Harmonese
hab kein Job
Give them Blood
If they want it
Uaaaaaaah Hahahahah hahaha
