Album: Odeuvre
Odeuvre
Man heißet Euch willkommen in unserem Westernsaloon mit schönen Bardamen und unendlichem Geigencharme. Tretet ein und erlebet die brachiale Harmonie eines Halborchesters, angetrieben von der Phantasie eines schlagfertigen Musikgenerals. Auch in diesem Bauwerk leistete der Tonische Architekt fundamentale Arbeit und verteilte jegliche Unterhaltungselemente hervorragend im Raum, ohne dabei irgendwelche Punkte der Harmoniesucht außer Acht zu lassen.Auch schnelle Finger an rauchenden Tischen sind mit von der Partie und zerschneiden so manch menschliches Wort in kleinste Fetzen. Diese schwirren im Raum herum und gesellen sich zu Geigen, Gitarren, Rhythmik, Bass sowie Stimme unseres Alleinunterhalters, niemand anderes als der Don höchstpersönlich. In seiner Manege, die jeden Vorhang fallen lässt, entwaffnet er selbst die härtesten Sittenstrolche. Notfalls teilt er sich entzwei und liefert schizophrene Haarsträubereien verpackt mit nah- und fernöstlicher Gastmusik.
Selbst Geschenke gibt es, auch wenn hier niemand die Griechen fürchtet, denn wer genug hat von diesem altwestlichen Ambiente, begibt sich selbst auf die Suche nach dem Einfachsten überhaupt. Findet die Rhythmik, die Gitarre und den Bass und gebt Euch der finalen Bühne hin. Doch was ist das? Richtig, es ist schnieke und dazu der Klimax der Vorspeise, das Edelsushi des lieblichen, ewigen Schlafes.
Tretet ein in bekannte Gefilden und lasset Euch überraschen von ungeahnten Erlebnissen in einer Welt, die die Eure war, ist und sein wird und findet selbst wieder hinaus. In diesem Sinne heißt es:
Herzlich willkommen im Odeuvre, einem aktiven Spiel der Weltmusik, geleitet von serDON auf der Hauptbühne, unterstützt von Crabtile an den Tischen. Auf Basis von Tim Tonic und Shin entstand ein Werk, das vielmehr ist als nur eine Vorspeise. Also: An die Tische und Bestellen.
Album: Odeuvre - Instrumental
Odeuvre - Instrumental
Hier sind ein paar Instrumentals des Albums Odeuvre. Nicht alle Songs werden als Instrumental vorzufinden sein, dennoch sind es manche Stücke auch wert, ohne Rap gehört zu werden.Zu den Instrumentals gibt es dann in der jeweiligen Songbeschreibung auch die Entstehungsgeschichte sowie die Inspirationsquelle - sprich Bilder, Filme, Bücher, Schlagwörter usw. Für den ein oder anderen ist es so vielleicht ganz interessant, was in einem zwiespältigen Denken eines Produzenten so vorgehen mag.
Raps gibt es hier keine - sorry serDON.
Cuts werden auch keine zu finden sein, sorry DJ Crabtile.
Hier gibt es "lediglich" die Arbeit von Tim Tonic (vielen Dank für den sehr guten Mix), mir und dem komischen General Strike.
Viel Spaß dabei.
Ach eines noch: Alle verwendeten Samples sind aus legalen Quellen bezogen und die Rechte liegen, ja wo auch sonst, bei mir als Urheber.
Projekte: Songs, an denen ich mitgewirkt habe...
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