0:006:27
Im Jahr 2057 ist die Sonne im Begriff zu erlöschen. Es kommt zum solaren Winter, infolgedessen die Erde langsam einfriert und mit ihr alles Leben und die Hoffnung auf ein Fortbestehen der Menschheit. Eine multinationale Besatzung, bestehend aus acht Besatzungsmitgliedern, wird an Bord des Raumschiffs Icarus II ausgesandt, um durch die Zündung einer Bombe mit der Masse Manhattans im Kern der Sonne das Fusionsfeuer neu zu entfachen.
Die Icarus II besteht aus zwei hauptsächlichen Komponenten, dem eigentlichen Raumschiff und der – immer zur Sonne hin ausgerichteten – in den Schutzschild integrierten Bombe. Diese soll, laut Missionsplan, beim Erreichen des Zielsektors von der Besatzung des Mutterschiffs abgekoppelt werden, um dann autonom ins vorgesehene Zielgebiet zu gelangen und dort zu detonieren.
Beim Einschwenken in die Umlaufbahn des Merkurs empfängt die Crew ein Signal der als verschollen geglaubten Icarus I, die sieben Jahre zuvor mit demselben Missionsziel ausgesandt worden war, aber aus unbekannten Gründen scheiterte. Unter Federführung des Bordphysikers Capa entscheidet die Mannschaft, dass zwei Bomben erfolgversprechender als eine seien, und nimmt Kurs auf das Schiff.
Als die Icarus II ihren Kurs ändert, um zum Schwesterschiff zu gelangen, wird durch einen Fehler des Navigators Trey der Hitzeschutzschild beschädigt. Bei der nachfolgenden Reparatur kommt der Kapitän des Raumschiffs ums Leben. Ferner gerät der Sauerstoffgarten des Schiffes in Brand und andere Systeme des Schiffes werden irreparabel beschädigt, so dass ab diesem Zeitpunkt keine Möglichkeit mehr für eine Rückkehr zur Erde besteht und durch die schwindenden Sauerstoffvorräte der Icarus II auch der Erfolg der gesamten Mission bei gleichbleibender Personenanzahl gefährdet ist. Trey wird anschließend aufgrund akuter Suizidgefahr auf der Krankenstation isoliert.
Nach dem Andocken an die Icarus I stellen die Astronauten fest, dass kurz vor dem Ziel der Bordcomputer zerstört und damit das Schiff funktionsunfähig gemacht wurde. Anschließend beging die Besatzung vermutlich kollektiven Selbstmord, angetrieben von ihrem Kapitän Pinbacker, der sich, wie aus einem Video-Logbuch zu erfahren ist, zu diesem Zeitpunkt als Vollstrecker Gottes Willens fühlt und das tödliche Schicksal der Menschheit nicht verhindern will.
Die Icarus II besteht aus zwei hauptsächlichen Komponenten, dem eigentlichen Raumschiff und der – immer zur Sonne hin ausgerichteten – in den Schutzschild integrierten Bombe. Diese soll, laut Missionsplan, beim Erreichen des Zielsektors von der Besatzung des Mutterschiffs abgekoppelt werden, um dann autonom ins vorgesehene Zielgebiet zu gelangen und dort zu detonieren.
Beim Einschwenken in die Umlaufbahn des Merkurs empfängt die Crew ein Signal der als verschollen geglaubten Icarus I, die sieben Jahre zuvor mit demselben Missionsziel ausgesandt worden war, aber aus unbekannten Gründen scheiterte. Unter Federführung des Bordphysikers Capa entscheidet die Mannschaft, dass zwei Bomben erfolgversprechender als eine seien, und nimmt Kurs auf das Schiff.
Als die Icarus II ihren Kurs ändert, um zum Schwesterschiff zu gelangen, wird durch einen Fehler des Navigators Trey der Hitzeschutzschild beschädigt. Bei der nachfolgenden Reparatur kommt der Kapitän des Raumschiffs ums Leben. Ferner gerät der Sauerstoffgarten des Schiffes in Brand und andere Systeme des Schiffes werden irreparabel beschädigt, so dass ab diesem Zeitpunkt keine Möglichkeit mehr für eine Rückkehr zur Erde besteht und durch die schwindenden Sauerstoffvorräte der Icarus II auch der Erfolg der gesamten Mission bei gleichbleibender Personenanzahl gefährdet ist. Trey wird anschließend aufgrund akuter Suizidgefahr auf der Krankenstation isoliert.
Nach dem Andocken an die Icarus I stellen die Astronauten fest, dass kurz vor dem Ziel der Bordcomputer zerstört und damit das Schiff funktionsunfähig gemacht wurde. Anschließend beging die Besatzung vermutlich kollektiven Selbstmord, angetrieben von ihrem Kapitän Pinbacker, der sich, wie aus einem Video-Logbuch zu erfahren ist, zu diesem Zeitpunkt als Vollstrecker Gottes Willens fühlt und das tödliche Schicksal der Menschheit nicht verhindern will.
.
