0:005:16
Text + Vocals: Zee4 & Rebecca Lawson
Mix / Master: Zed-Ing
Beat: Dunno
Mix / Master: Zed-Ing
Beat: Dunno
Rap:
Aber wir suchen doch nur Schönheit in einem Leben ohne Farbe
Denn zu oft kommt es uns vor als wär das Leben 'ne Parabel
Eine Fabel, deren Inhalt so verwischt wie Wasserfarbe
# Diesem Totenkopf von Existenz fehlt die Maskerade
Und egal, wie sehr wir wünschen, dass das alles vorbei ist
Letzten Endes gehen wir weiter, bis es irgendwann einbricht
Wie ein Roboter ohne Seele mit dem Herz eines Kriegers
Sind wir gefangen in der Suche nach dem Ausbruch ins Nichts
# #Das ist die traurige Ballade
Einer Wirklichkeit, so unwahr, dass man glaubt, dass alles wahr ist
Und die Stasis des Gewissens bringt Gewissheit in den Stumpf
Dieser ausgemerzten Existenz beim Sinken auf den Grund
Gesang:
Mit dem letzten Buntstift in der Hand
Mal' ich Blumen an die Wand
Doch sie welken, sie ergrau'n
Eingesperrt in einem gläsernen Raum
Rap:
# Dessen Fassade zerbricht
Alsbald die Flut dieser Erkenntnis unsere Waage zerdrückt
Doch wie Opale im Licht eine prismatische Sicht
Auf dieses Leben reflektieren bis zum Versagen des Blicks
Misch:
Wenn uns die Dunkelheit verschli-----ngt
## Schwimmen wir in Schwärze davon
Bis man in Finsternis ertri-----nkt
Um dieser Welt zu entkommen
Rap:
Und dieser gottverdammte Wahnsinn
Nennt sich "Leben" oder Dasein, während man sich selbst kaum wahrnimmt
Denn der Fahrtwind folgt im freien Fall entgegen eines stummen Schreis
Bis unsereins sein Selbst vergräbt im Kern des Lebens unter Eis
Gesang:
Erstickt in der Tristesse dieses Lebens
Versuche ich tagein, tagaus vergebens
Zu entkommen - einer Welt
Die mich in ihrem Schein gefangen hält
Doch egal, wie sehr ich es versuche
Ich bleibe steh'n, komm' nicht aus dieser Grube
Die mich umhüllt in meiner Zwiespältigkeit
Doch eines Tages habe ich mich befre-----it
Misch:
Vielleicht bin ich innerlich nahezu stumpf, sind meine Höhen geradezu dumpf
Doch bin ich bereit, jeden Funken von Hoffnung zu schlucken bis diese Scharade verstummt
Sind wir gezwungen, so zu leben oder können wir uns uns´re Freiheit nehmen?
Wie sieht die Lösung aus?
Ich beweg' mich auf einem Drahtseil
Aber ich schwanke greif' jeden Grashalm
Doch scheiter kläglich wa--nn ist der Fall vorbei?
erwähle den freien Fall
## Keinen Halt keine Furcht und kein Schrei
ich reich dir meine Hand
Gesang:
Immer weiter und näher -
Trete ich dem Abgrund nun entgegen
# Aber vielleicht ist das - der ein.zi.ge. Weg
Denn ich will endlich mein Leben leben
Rap:
# # Doch die Mechanik meiner Seele
Weist auf monotones Sterben ohne grandiose Pläne
Ohne Widerstand, denn Midas Hand zerdrückt jeden Kampf
Aber den Krieg verlang' ich trotz meiner sich lichtenden Phalanx
Denn ohne Angst wär die Erkenntnis nur ein flüchtiges Geschenk
In einer Welt, in der man wählen muss, ob man flüchtet oder lenkt
Ob man sie richtet oder rennt, sich in der Sichtweise verrennt
Oder das Richtige erkennt und seine Nichtigkeit verdrängt
Gesang:
Also wie weit muss ich rennen?
## Und wie viel Zeit noch verdrängen?
Bin ich denn überhaupt noch lebenswert, wenn
Jede Perspektive letzten Endes nur die Schäden stärkt?
Rap
Lasst mich doch einfach die Streben bewegen, um Himmelsgewölbe erbeben zu sehen
Um jedes der Zahnräder aller Getriebe der innigen Hölle zum Stehen zu drängen
Und wenn ich begraben in Trümmern erlische, die Wälle der Erde zertrümmernd zerrütte
Dann weiß ich, dass ich eine Eisschicht durchbreche und dieses Bestehen mit Sinn überschütte!
Cross
Uuuuuuhhhhhhh - also was ist der Sinn?
Sag mir, wo führt das hin?
Diese Schlacht für sich zu schlagen, einen Krieg zu gewinnen
Könn'n wir so weit gehen?
Diesen Käfig zu verlassen und begreifen
Dass wir Schäden adaptieren, sie erfassen, daran reifen (4)
Aber wir bleiben stehen, auch wenn wir weitergehen
Ich werde weitergehen
Denn dieses Grundgerüst ist unveränderlich in sei'm Bestehen
Auch wenn ich scheiter' wähl ich jeden Stein im Weg!
Bevor ich würdelos verende wie ein Staubkorn im Wind
Leb' ich den einen großen Sturm, dessen Aufkommen verschlingt (8)
Uuuuuuhhhhhhh - aber was ist der Sinn?
LUFT HOLEN Denn es gibt nichtmal einen
Ich will doch einfach nur gewinnen!
zu kleinen, verdammten Gewinn
Und wenn ich eines Tages einsehen muss, dass alles nur ein Irrtum ist
Dann weiß ich immerhin, dass jede Existenz ein Urteil ist
Wir sind das Zahnrad im System einer dogmatischen Idee
Auf einer ausweglosen... laaaaangen Odyssee
Der einzige leitende Sinn sind der Sprung und das Schwimmen gegen 'ne Kaskade
Denn wir suchen doch nur Schönheit in einem Leben ohne Farbe
Aber wir suchen doch nur Schönheit in einem Leben ohne Farbe
Denn zu oft kommt es uns vor als wär das Leben 'ne Parabel
Eine Fabel, deren Inhalt so verwischt wie Wasserfarbe
# Diesem Totenkopf von Existenz fehlt die Maskerade
Und egal, wie sehr wir wünschen, dass das alles vorbei ist
Letzten Endes gehen wir weiter, bis es irgendwann einbricht
Wie ein Roboter ohne Seele mit dem Herz eines Kriegers
Sind wir gefangen in der Suche nach dem Ausbruch ins Nichts
# #Das ist die traurige Ballade
Einer Wirklichkeit, so unwahr, dass man glaubt, dass alles wahr ist
Und die Stasis des Gewissens bringt Gewissheit in den Stumpf
Dieser ausgemerzten Existenz beim Sinken auf den Grund
Gesang:
Mit dem letzten Buntstift in der Hand
Mal' ich Blumen an die Wand
Doch sie welken, sie ergrau'n
Eingesperrt in einem gläsernen Raum
Rap:
# Dessen Fassade zerbricht
Alsbald die Flut dieser Erkenntnis unsere Waage zerdrückt
Doch wie Opale im Licht eine prismatische Sicht
Auf dieses Leben reflektieren bis zum Versagen des Blicks
Misch:
Wenn uns die Dunkelheit verschli-----ngt
## Schwimmen wir in Schwärze davon
Bis man in Finsternis ertri-----nkt
Um dieser Welt zu entkommen
Rap:
Und dieser gottverdammte Wahnsinn
Nennt sich "Leben" oder Dasein, während man sich selbst kaum wahrnimmt
Denn der Fahrtwind folgt im freien Fall entgegen eines stummen Schreis
Bis unsereins sein Selbst vergräbt im Kern des Lebens unter Eis
Gesang:
Erstickt in der Tristesse dieses Lebens
Versuche ich tagein, tagaus vergebens
Zu entkommen - einer Welt
Die mich in ihrem Schein gefangen hält
Doch egal, wie sehr ich es versuche
Ich bleibe steh'n, komm' nicht aus dieser Grube
Die mich umhüllt in meiner Zwiespältigkeit
Doch eines Tages habe ich mich befre-----it
Misch:
Vielleicht bin ich innerlich nahezu stumpf, sind meine Höhen geradezu dumpf
Doch bin ich bereit, jeden Funken von Hoffnung zu schlucken bis diese Scharade verstummt
Sind wir gezwungen, so zu leben oder können wir uns uns´re Freiheit nehmen?
Wie sieht die Lösung aus?
Ich beweg' mich auf einem Drahtseil
Aber ich schwanke greif' jeden Grashalm
Doch scheiter kläglich wa--nn ist der Fall vorbei?
erwähle den freien Fall
## Keinen Halt keine Furcht und kein Schrei
ich reich dir meine Hand
Gesang:
Immer weiter und näher -
Trete ich dem Abgrund nun entgegen
# Aber vielleicht ist das - der ein.zi.ge. Weg
Denn ich will endlich mein Leben leben
Rap:
# # Doch die Mechanik meiner Seele
Weist auf monotones Sterben ohne grandiose Pläne
Ohne Widerstand, denn Midas Hand zerdrückt jeden Kampf
Aber den Krieg verlang' ich trotz meiner sich lichtenden Phalanx
Denn ohne Angst wär die Erkenntnis nur ein flüchtiges Geschenk
In einer Welt, in der man wählen muss, ob man flüchtet oder lenkt
Ob man sie richtet oder rennt, sich in der Sichtweise verrennt
Oder das Richtige erkennt und seine Nichtigkeit verdrängt
Gesang:
Also wie weit muss ich rennen?
## Und wie viel Zeit noch verdrängen?
Bin ich denn überhaupt noch lebenswert, wenn
Jede Perspektive letzten Endes nur die Schäden stärkt?
Rap
Lasst mich doch einfach die Streben bewegen, um Himmelsgewölbe erbeben zu sehen
Um jedes der Zahnräder aller Getriebe der innigen Hölle zum Stehen zu drängen
Und wenn ich begraben in Trümmern erlische, die Wälle der Erde zertrümmernd zerrütte
Dann weiß ich, dass ich eine Eisschicht durchbreche und dieses Bestehen mit Sinn überschütte!
Cross
Uuuuuuhhhhhhh - also was ist der Sinn?
Sag mir, wo führt das hin?
Diese Schlacht für sich zu schlagen, einen Krieg zu gewinnen
Könn'n wir so weit gehen?
Diesen Käfig zu verlassen und begreifen
Dass wir Schäden adaptieren, sie erfassen, daran reifen (4)
Aber wir bleiben stehen, auch wenn wir weitergehen
Ich werde weitergehen
Denn dieses Grundgerüst ist unveränderlich in sei'm Bestehen
Auch wenn ich scheiter' wähl ich jeden Stein im Weg!
Bevor ich würdelos verende wie ein Staubkorn im Wind
Leb' ich den einen großen Sturm, dessen Aufkommen verschlingt (8)
Uuuuuuhhhhhhh - aber was ist der Sinn?
LUFT HOLEN Denn es gibt nichtmal einen
Ich will doch einfach nur gewinnen!
zu kleinen, verdammten Gewinn
Und wenn ich eines Tages einsehen muss, dass alles nur ein Irrtum ist
Dann weiß ich immerhin, dass jede Existenz ein Urteil ist
Wir sind das Zahnrad im System einer dogmatischen Idee
Auf einer ausweglosen... laaaaangen Odyssee
Der einzige leitende Sinn sind der Sprung und das Schwimmen gegen 'ne Kaskade
Denn wir suchen doch nur Schönheit in einem Leben ohne Farbe
