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Rap + Lyrics: Zee4
Beat: melsbeats
Mix / Master: Zed-Ing
Beat: melsbeats
Mix / Master: Zed-Ing
Ich zog durch modernde Gassen, verloren, broke in den Taschen
Vorbei an tobenden Ratten, nur um den Mond zu betrachten
Und dann mit Frohsinn zu klatschen, danach die Kurve zu kratzen
Denn mein Verstand war aufgeweicht genug, um ihn zu zermatschen
Und ich zog weiter durch Straßen so schön wie eiternde Blasen
Verstumpft gesteigert im Wahnsinn, um noch mehr Leid zu ertragen
Dort stieg ich ein in den Wagen, um an den Waldrand zu fahren
Und dort nach Leichen zu graben, die auch bis heute nicht da sind
Man ich zog einfach den Spaten, betete still nach Vernunft
Doch hört' nur schweigende Stille... der Himmel verstummt
Blackout... ich wachte auf, der Waldboden taute
Mein Schrei war ungehört wie er es in 'nem schalltoten Raum ist
Rauschgift verklärte die Sicht, doch ich war nichtmals bekifft
Die Welt, sie schwankte und drehte sich nun, ich mich mit ihr mit
Blackout... ich wach auf, die Erkenntnis ertränkt mich
Verdammt, ich war der Rapper, der die Szene endlich beendigt
Tag 2; der Mond ist sichtlich kleiner geworden
Denn die Essenz, die ihn am Leben hält wurd' leider verdorben
Ich ziehe weiter gen Norden, um dort das Leid zu entsorgen
Doch komm ich leider zu spät, denn jedes Eis ist erfroren
Unter dem Reif liegt verborgen, was man als Sonne einst kannte
Die durch den leeren Akkumulator schon völlig entspannt ist
Ich fand es ungewöhnlich, diesen Luftballon dort liegen zu sehen
So entschloss ich kurzerhand, ihn mit nach Süden zu nehmen
Wo wir an steinigen Küsten das Ende weithin erblickten
Um jede Menschenseele in all dieser Weite zu missen
Es gab nur tiefe, einsame Leere für uns zu betrachten
Drum zogen wir nach Osten, um dort jeden Wunsch zu verpachten
Und in den letzten Atemzügen gestand mir mein Begleiter
Dass die Bemühung meiner Wesenheit noch niemals gereicht hat
Blackout... ich wach auf und fall' tief, die Erde naht
Verdammt, ich war der Rapper, der die Sonne sterben sah
An Tag X erwach ich plötzlich wieder im Osten
Wo nun das Ende beginnen soll, um auf Friede zu hoffen
Ich seh' den Leichnam der Sonne dort als vertrocknete Hülle
Und greif ihn ohne zu wissen, wie ich den Job nun erfülle
Denn nur der Westen ist noch ungesehen, die letzte meiner Runden geh
Ich letztlich unumwunden stets nach Westen, um mich um zusehen
Wo zerfallene Siedlungen von der Dunkelheit verschluckt sind
In ihrem Wesen in 'nem unerreichten Schutz sind
# Und dort breite ich die Haut der Sonne aus
Die trotz der Kälte ihre Wärme in ihrem toten Körper staut
Daraufhin durchsuche ich die Siedlung auf ein Überbleibsel
Einer Zivilisation, ich finde und ergreif' es
Renn zur Sonne, klapp die Lade auf - Akkumulator raus -
- Bring neue Energie - in dieses Kartenhaus -
Die Sonne erhebt sich, bis sie die Dunkelheit zerschmettert hat
Verdammt, ich bin der Rapper, der die Szene gerettet hat
Vorbei an tobenden Ratten, nur um den Mond zu betrachten
Und dann mit Frohsinn zu klatschen, danach die Kurve zu kratzen
Denn mein Verstand war aufgeweicht genug, um ihn zu zermatschen
Und ich zog weiter durch Straßen so schön wie eiternde Blasen
Verstumpft gesteigert im Wahnsinn, um noch mehr Leid zu ertragen
Dort stieg ich ein in den Wagen, um an den Waldrand zu fahren
Und dort nach Leichen zu graben, die auch bis heute nicht da sind
Man ich zog einfach den Spaten, betete still nach Vernunft
Doch hört' nur schweigende Stille... der Himmel verstummt
Blackout... ich wachte auf, der Waldboden taute
Mein Schrei war ungehört wie er es in 'nem schalltoten Raum ist
Rauschgift verklärte die Sicht, doch ich war nichtmals bekifft
Die Welt, sie schwankte und drehte sich nun, ich mich mit ihr mit
Blackout... ich wach auf, die Erkenntnis ertränkt mich
Verdammt, ich war der Rapper, der die Szene endlich beendigt
Tag 2; der Mond ist sichtlich kleiner geworden
Denn die Essenz, die ihn am Leben hält wurd' leider verdorben
Ich ziehe weiter gen Norden, um dort das Leid zu entsorgen
Doch komm ich leider zu spät, denn jedes Eis ist erfroren
Unter dem Reif liegt verborgen, was man als Sonne einst kannte
Die durch den leeren Akkumulator schon völlig entspannt ist
Ich fand es ungewöhnlich, diesen Luftballon dort liegen zu sehen
So entschloss ich kurzerhand, ihn mit nach Süden zu nehmen
Wo wir an steinigen Küsten das Ende weithin erblickten
Um jede Menschenseele in all dieser Weite zu missen
Es gab nur tiefe, einsame Leere für uns zu betrachten
Drum zogen wir nach Osten, um dort jeden Wunsch zu verpachten
Und in den letzten Atemzügen gestand mir mein Begleiter
Dass die Bemühung meiner Wesenheit noch niemals gereicht hat
Blackout... ich wach auf und fall' tief, die Erde naht
Verdammt, ich war der Rapper, der die Sonne sterben sah
An Tag X erwach ich plötzlich wieder im Osten
Wo nun das Ende beginnen soll, um auf Friede zu hoffen
Ich seh' den Leichnam der Sonne dort als vertrocknete Hülle
Und greif ihn ohne zu wissen, wie ich den Job nun erfülle
Denn nur der Westen ist noch ungesehen, die letzte meiner Runden geh
Ich letztlich unumwunden stets nach Westen, um mich um zusehen
Wo zerfallene Siedlungen von der Dunkelheit verschluckt sind
In ihrem Wesen in 'nem unerreichten Schutz sind
# Und dort breite ich die Haut der Sonne aus
Die trotz der Kälte ihre Wärme in ihrem toten Körper staut
Daraufhin durchsuche ich die Siedlung auf ein Überbleibsel
Einer Zivilisation, ich finde und ergreif' es
Renn zur Sonne, klapp die Lade auf - Akkumulator raus -
- Bring neue Energie - in dieses Kartenhaus -
Die Sonne erhebt sich, bis sie die Dunkelheit zerschmettert hat
Verdammt, ich bin der Rapper, der die Szene gerettet hat
