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Beat: Peet
Lyrics / Rap: Zee4
Recording/Mixing/Mastering: Zed-Ing
Lyrics / Rap: Zee4
Recording/Mixing/Mastering: Zed-Ing
Die Straßen dunkel, es ist nass, kalt
Ich warte hier auf dich, blick' auf den Asphalt
Denn wenn das alles war, was du mir geben konntest, nehm ich lieber nichts
Verzicht' auf das Gefühl, dass unter meiner Haut 'ne Biene ist
Und nur drauf wartet zuzustechen, um mit dem Gefühl zu sterben
Dass ich doch nichts anderes wollte, als von dir gefühlt zu werden
Während dieser Augenblicke blick' ich in die Nacht hinein
Und spüre, dass ich ewig warte, um dir eine Last zu sein
Es ist nur Ironie, denn merk' ich, ich erlebe das
Was ich mein Leben lang den Frauen vor dir schon gegeben hab'
- Das ist wie Atmen wenn da gar keine Luft ist
Etwas treibt mich in die Richtung, deren Ende 'ne Schlucht ist
So steh ich hier und präsentier mich fernab der Realität
Ich weiß, du warst hier nicht zu früh, sondern eher zu spät
Was ich doch trotzdem viel zu spät verstanden habe, denn ich konnt's nicht
Nun steh' ich hier und warte - doch weiß, du kommst nicht
# Und es ist alles wie sonst auch
Wenn ich versuche dich mir vorzustellen - nichts anderes als Rauch
# Ja, es ist alles wie gehabt
Es bleibt nur still, denn es ist alles schon gesagt, und
# Ich hab dich wirklich nie gebraucht
Aber wo beginnt Besessenheit und wo hört sie dann auf?
# Ja es ist alles wie gehabt
Ich schweig dich an, denn es ist alles schon gesagt
Das Licht ist trübe, es ist kalt und klamm
Und der Morgen bricht auch bald schon an (kalt und klamm)
Ja wenn das alles war, was du mir geben konntest, ist das Thema dicht
Denn jeder Anflug Hoffnung resigniert erstickt im Gegenlicht
Bis diese Ansicht schwindet, blind ist und zusammenbricht
Bin unter deinen Blicken wie 'ne Fledermaus im Rampenlicht
Und üb' mich im bereuen DEINER Fehler, weil ich einfach MUSS
Doch so fügt sich auch alles zusammen - fast wie ein Reißverschluss
Denn im Endeffekt schau ich so langsam zu, wie sich der Weg verschließt
Während er dem letzten unserer Blicke noch das Requiem gibt
Es war mein Fehler, mich nicht fallen zu lassen
Fuck it, jede Art von -Wissen- ist doch einfach nur Schwachsinn
Denn wenn der Kopf zu sehr im Weg ist, hat das Herz keinen Platz
# Nach all den Jahren hab ich's endlich gerafft
Doch warum steh' ich hier und warte, wenn ich weiß, dass es keinen Sinn ergibt?
Ich will doch weiterziehen... doch etwas hindert mich
# Und es ist alles wie sonst auch
Wenn ich versuche dich mir vorzustellen - nichts anderes als Rauch
# Ja, es ist alles wie gehabt
Es bleibt nur still, denn es ist alles schon gesagt, und
# Ich hab dich wirklich nie gebraucht
Aber wo beginnt Besessenheit und wo hört sie dann auf?
# Ja es ist alles wie gehabt
Ich schweig dich an, denn es ist alles schon gesagt
Die ersten Strahlen einer Sonne die ich schon vergessen hab'
Berühren das Land, das mehr von Wüsten als von Dörfern oder Städten hat
Und während ich fast blind auf die Umgebung blick', wird langsam klar
Dass Warten in Ruinen nicht der Sinn von diesem Leben ist
# Darum verlasse ich das Schlachtfeld unserer Utopie
Ich hab einen Ort gefunden, der dem Irrweg neue Routen gibt
Und wenn ich bald nach hinten blick' und dich dort stehen seh'
Dann kehr ich dir den Rücken zu und widme mich dem Lebensweg
Der frei von all den Zwängen, das Verdrängen deiner Fehler fördert
Denn es gibt den einen Mensch', der meinen stummen Schrei gehört hat
Ohne ein gottverdammtes Urteil zu fällen
Ich war dabei, bei der Geburt einer Welt
Und betret' sie ohne Reue voller Freude auf das Sonnenlicht
Denn sie ist der Grund, dass es hier endlich wieder Sonne gibt
Nun steh' ich hier und warte mit 'nem Lächeln im Gesicht
Denn dank ihr kann ich erkennen wie dein letzter Blick zerbricht
# Und es ist alles wie sonst auch
Ich versuch nicht, dich mir vorzustellen - nichts anderes als Rauch
# Ja, es ist alles wie gehabt
Es bleibt nur still, denn es ist alles schon gesagt, und
# Ich hab dich wirklich nie gebraucht
Es war alles nur Besessenheit und heute hört sie auf!
# Ja es ist alles wie gehabt
Ich schweig dich an und werf die Worte in dein Grab
Ich warte hier auf dich, blick' auf den Asphalt
Denn wenn das alles war, was du mir geben konntest, nehm ich lieber nichts
Verzicht' auf das Gefühl, dass unter meiner Haut 'ne Biene ist
Und nur drauf wartet zuzustechen, um mit dem Gefühl zu sterben
Dass ich doch nichts anderes wollte, als von dir gefühlt zu werden
Während dieser Augenblicke blick' ich in die Nacht hinein
Und spüre, dass ich ewig warte, um dir eine Last zu sein
Es ist nur Ironie, denn merk' ich, ich erlebe das
Was ich mein Leben lang den Frauen vor dir schon gegeben hab'
- Das ist wie Atmen wenn da gar keine Luft ist
Etwas treibt mich in die Richtung, deren Ende 'ne Schlucht ist
So steh ich hier und präsentier mich fernab der Realität
Ich weiß, du warst hier nicht zu früh, sondern eher zu spät
Was ich doch trotzdem viel zu spät verstanden habe, denn ich konnt's nicht
Nun steh' ich hier und warte - doch weiß, du kommst nicht
# Und es ist alles wie sonst auch
Wenn ich versuche dich mir vorzustellen - nichts anderes als Rauch
# Ja, es ist alles wie gehabt
Es bleibt nur still, denn es ist alles schon gesagt, und
# Ich hab dich wirklich nie gebraucht
Aber wo beginnt Besessenheit und wo hört sie dann auf?
# Ja es ist alles wie gehabt
Ich schweig dich an, denn es ist alles schon gesagt
Das Licht ist trübe, es ist kalt und klamm
Und der Morgen bricht auch bald schon an (kalt und klamm)
Ja wenn das alles war, was du mir geben konntest, ist das Thema dicht
Denn jeder Anflug Hoffnung resigniert erstickt im Gegenlicht
Bis diese Ansicht schwindet, blind ist und zusammenbricht
Bin unter deinen Blicken wie 'ne Fledermaus im Rampenlicht
Und üb' mich im bereuen DEINER Fehler, weil ich einfach MUSS
Doch so fügt sich auch alles zusammen - fast wie ein Reißverschluss
Denn im Endeffekt schau ich so langsam zu, wie sich der Weg verschließt
Während er dem letzten unserer Blicke noch das Requiem gibt
Es war mein Fehler, mich nicht fallen zu lassen
Fuck it, jede Art von -Wissen- ist doch einfach nur Schwachsinn
Denn wenn der Kopf zu sehr im Weg ist, hat das Herz keinen Platz
# Nach all den Jahren hab ich's endlich gerafft
Doch warum steh' ich hier und warte, wenn ich weiß, dass es keinen Sinn ergibt?
Ich will doch weiterziehen... doch etwas hindert mich
# Und es ist alles wie sonst auch
Wenn ich versuche dich mir vorzustellen - nichts anderes als Rauch
# Ja, es ist alles wie gehabt
Es bleibt nur still, denn es ist alles schon gesagt, und
# Ich hab dich wirklich nie gebraucht
Aber wo beginnt Besessenheit und wo hört sie dann auf?
# Ja es ist alles wie gehabt
Ich schweig dich an, denn es ist alles schon gesagt
Die ersten Strahlen einer Sonne die ich schon vergessen hab'
Berühren das Land, das mehr von Wüsten als von Dörfern oder Städten hat
Und während ich fast blind auf die Umgebung blick', wird langsam klar
Dass Warten in Ruinen nicht der Sinn von diesem Leben ist
# Darum verlasse ich das Schlachtfeld unserer Utopie
Ich hab einen Ort gefunden, der dem Irrweg neue Routen gibt
Und wenn ich bald nach hinten blick' und dich dort stehen seh'
Dann kehr ich dir den Rücken zu und widme mich dem Lebensweg
Der frei von all den Zwängen, das Verdrängen deiner Fehler fördert
Denn es gibt den einen Mensch', der meinen stummen Schrei gehört hat
Ohne ein gottverdammtes Urteil zu fällen
Ich war dabei, bei der Geburt einer Welt
Und betret' sie ohne Reue voller Freude auf das Sonnenlicht
Denn sie ist der Grund, dass es hier endlich wieder Sonne gibt
Nun steh' ich hier und warte mit 'nem Lächeln im Gesicht
Denn dank ihr kann ich erkennen wie dein letzter Blick zerbricht
# Und es ist alles wie sonst auch
Ich versuch nicht, dich mir vorzustellen - nichts anderes als Rauch
# Ja, es ist alles wie gehabt
Es bleibt nur still, denn es ist alles schon gesagt, und
# Ich hab dich wirklich nie gebraucht
Es war alles nur Besessenheit und heute hört sie auf!
# Ja es ist alles wie gehabt
Ich schweig dich an und werf die Worte in dein Grab
