0:004:28
Eine 8-spurige Arbeit aus dem Jahr 1995. Alles händisch in die DAW eingespielt bzw eingetippt und dann mit dem eingebauten Editor geradegezogen. Was den Mix angeht, gibt dieses Verfahren natürlich einige Beschränkungen auf. Die Korg M1 war für ihre Zeit phänomenal, aber man kann nur zwei verschiedene Effekte anwählen. Die können dann wahlweise hintereinander oder parallel geschaltet werden. Bei den Einzelspuren kann man nur das "trocken/nass"-Verhältnis regeln.
Je nachdem, wie das Echo hier ausfällt, könnte ich mir vorstellen, die einzelnen Spuren in den PC zu laden und dann neu zusammenzumixen.
Je nachdem, wie das Echo hier ausfällt, könnte ich mir vorstellen, die einzelnen Spuren in den PC zu laden und dann neu zusammenzumixen.
