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"GegenLicht - Hinterlassenschaften."
Hinterlassenschaften
John Never 24.08.2010
In fernen Blicken trübt sich was wir fordern - wir erstreben
wollen halten all die Dinge - fest uns Setzen um zu leben
überleben - über - Leben
Angesicht zu Angesicht es von uns bricht
Nichts - Nichts - Es bleibt Nichts
Eisern Klingen treiben wir uns ein
im Sangesklang erbricht der Schein
Und bleiben wird was wir sind und was wir waren
In die Asche werd ich streuen
Was ich war - was ich werde - was wir sind!
Nichts - und alles wie der Wind
Nichts - und alles wie der Wind in Sand gehüllt
Müdigkeit erfüllt - schwach und schwer - doch sehnt sich sehr
Des Lebens Traume hin sich gebend fliessend geben - was gegeben war
Es bleibt Nichts! - Bleibt Nichts!
Den Blicke zu Gemüte - Ersticke und erschrecke wenn du sehnst
Wenn das Genick dir erbricht wie du im Angesicht
Es wird nichts bleiben - nichts nimmst du mit
Wenn Die Zeit die Erde siebt
Nichts nimmst du mit - Es wird nichts bleiben
Nichts nimmst du mit - Es wird nichts verbleiben
Nichts zu halten - nichts zu greifen - nichts zu sehen
Wird jeder Sturm zu Grunde Wehen
Wenn jener Sand samt der Zeit die Erde sieben wird
Und Stirbt - gar der Kost - wir lieblich säuselnd haltend Trost
In all den Dingen die uns Schwinden - wir uns Schinden
Halten - haltend uns auf
In die Asche werd ich streuen
was ich war - was ich werde - was wir sind!
Nichts und alles wie der Wind
Nichts zu halten - nichts zu greifen - nichts zu sehen
Wird jeder Sturm zu Grunde Wehen
Wenn jener Sand samt der Zeit die Erde sieben wird
Und Stirbt - gar der Kost – gar geröstet
Wie lieblich säuselnd wir uns haltend Trost
In all den Dingen die uns Schwinden - Schwinden - Schinden
Halten - Haltend uns auf
John Never 24.08.2010
In fernen Blicken trübt sich was wir fordern - wir erstreben
wollen halten all die Dinge - fest uns Setzen um zu leben
überleben - über - Leben
Angesicht zu Angesicht es von uns bricht
Nichts - Nichts - Es bleibt Nichts
Eisern Klingen treiben wir uns ein
im Sangesklang erbricht der Schein
Und bleiben wird was wir sind und was wir waren
In die Asche werd ich streuen
Was ich war - was ich werde - was wir sind!
Nichts - und alles wie der Wind
Nichts - und alles wie der Wind in Sand gehüllt
Müdigkeit erfüllt - schwach und schwer - doch sehnt sich sehr
Des Lebens Traume hin sich gebend fliessend geben - was gegeben war
Es bleibt Nichts! - Bleibt Nichts!
Den Blicke zu Gemüte - Ersticke und erschrecke wenn du sehnst
Wenn das Genick dir erbricht wie du im Angesicht
Es wird nichts bleiben - nichts nimmst du mit
Wenn Die Zeit die Erde siebt
Nichts nimmst du mit - Es wird nichts bleiben
Nichts nimmst du mit - Es wird nichts verbleiben
Nichts zu halten - nichts zu greifen - nichts zu sehen
Wird jeder Sturm zu Grunde Wehen
Wenn jener Sand samt der Zeit die Erde sieben wird
Und Stirbt - gar der Kost - wir lieblich säuselnd haltend Trost
In all den Dingen die uns Schwinden - wir uns Schinden
Halten - haltend uns auf
In die Asche werd ich streuen
was ich war - was ich werde - was wir sind!
Nichts und alles wie der Wind
Nichts zu halten - nichts zu greifen - nichts zu sehen
Wird jeder Sturm zu Grunde Wehen
Wenn jener Sand samt der Zeit die Erde sieben wird
Und Stirbt - gar der Kost – gar geröstet
Wie lieblich säuselnd wir uns haltend Trost
In all den Dingen die uns Schwinden - Schwinden - Schinden
Halten - Haltend uns auf
