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Hier mal ein neuer Song
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Lebenszeit
Der Tage und Nächte die wir hier verweilen
Bleibt mir die Frage - warum wir uns beeilen
Wir Laufen und Jagen nach den Tagen
Als könnten wir das Leben nicht ertragen
Wieviel Zeit des Lebens geben wir dahin?
In wieviel Lebenszeit spenden wir denn Sinn
Wir schieben Wochen um Wochen vor uns her
Doch ein zurück gibt es niemals mehr
Es ist unsere Lebenszeit
Es ist das Blut die Kraft - der Lebenssaft
Es ist unsere Seele - unser Odem der erschlafft
Wenn wir vergehen weil die Augen nicht mehr sehen
Wenn wir Erbrechen weil die Beine nicht mehr stehen
Fragen wir in stillem Augenblick - kurz bevor das Herzen kollabiert
Wieviel schlucke unsres Lebens haben wir denn selbst schon mal probiert
Wie viel Zeit gekostet wieviel Traum geträumt
Bevor die Zeit verrostet - ausgeräumt - den Staub der Träumereien
Zeit ist Geld wem es gefällt - der soll sein Leben hin ihm geben
Wessen Wege sich in Werten dieser Abart hin bewegen
Verliert den Wert den er so schätzt und setzt auf falsche Weisen
Wird sich erinnern alter Tage - wenn er Am Ende seiner Reisen
Es ist unsere Lebenszeit
Es ist das Blut die Kraft - der Lebenssaft
Es ist unsere Seele - unser Odem der erschlafft
Wenn wir vergehen weil die Augen nicht mehr sehen
Wenn wir Erbrechen weil die Beine nicht mehr stehen
Wieviel Zeit des Lebens geben wir dahin?
In wieviel Lebenszeit spenden wir denn Sinn
Wir schieben Wochen um Wochen vor uns her
Doch ein zurück gibt es niemals mehr
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geschrieben
16.09.2010
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Lebenszeit
Der Tage und Nächte die wir hier verweilen
Bleibt mir die Frage - warum wir uns beeilen
Wir Laufen und Jagen nach den Tagen
Als könnten wir das Leben nicht ertragen
Wieviel Zeit des Lebens geben wir dahin?
In wieviel Lebenszeit spenden wir denn Sinn
Wir schieben Wochen um Wochen vor uns her
Doch ein zurück gibt es niemals mehr
Es ist unsere Lebenszeit
Es ist das Blut die Kraft - der Lebenssaft
Es ist unsere Seele - unser Odem der erschlafft
Wenn wir vergehen weil die Augen nicht mehr sehen
Wenn wir Erbrechen weil die Beine nicht mehr stehen
Fragen wir in stillem Augenblick - kurz bevor das Herzen kollabiert
Wieviel schlucke unsres Lebens haben wir denn selbst schon mal probiert
Wie viel Zeit gekostet wieviel Traum geträumt
Bevor die Zeit verrostet - ausgeräumt - den Staub der Träumereien
Zeit ist Geld wem es gefällt - der soll sein Leben hin ihm geben
Wessen Wege sich in Werten dieser Abart hin bewegen
Verliert den Wert den er so schätzt und setzt auf falsche Weisen
Wird sich erinnern alter Tage - wenn er Am Ende seiner Reisen
Es ist unsere Lebenszeit
Es ist das Blut die Kraft - der Lebenssaft
Es ist unsere Seele - unser Odem der erschlafft
Wenn wir vergehen weil die Augen nicht mehr sehen
Wenn wir Erbrechen weil die Beine nicht mehr stehen
Wieviel Zeit des Lebens geben wir dahin?
In wieviel Lebenszeit spenden wir denn Sinn
Wir schieben Wochen um Wochen vor uns her
Doch ein zurück gibt es niemals mehr
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geschrieben
16.09.2010
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