0:004:26
Eine ältere Aufnahme, der Song wurde nach einer Überarbeitung (lag einige Jahre auf "Eis") optimistischer als er ursprüglich gedacht war.
WINTERNACHT
Erschütterung erweckte mich aus meinem tiefen Schlaf;
Du schriest zu mir - doch ich hörte nicht, was uns betraf.
Unter schattigem Laube hatte ich, den Herbstbeginn vertan,
auf welken Wiesen wurd ich nun gewahr, das es Winter ward.
So wandere ich in Winternacht,
verloren durch mein eigen Glück.
Kalte Winde im Gesicht
und ohne Weg zurück.
Das Leben schien zuend' und stillzusteh'n.
Die Tränen werden kalt auf meiner Haut.
Mein Ohr das alte Wort vernimmt:"Es wird schon weitergehen!"
Die Starre bricht, ein erster Schritt, doch mein Gesicht den Schnee berührt.
Eiskalt dringt der Schmerz in mich.
Nur reglos harren tröstet nicht.
Kalt werd' ich weiterziehen,
da jetzt am Horizont ein neuer Tag anbricht.
So zieh ich in die Winternacht,
verloren durch mein eigen Glück.
Kalte Winde im Gesicht,
ohne Weg zurück.
Nun geh' ich Schritt um Schritt voran, dem Morgenrot entgegen.
Wo leis' ich dunkler Nacht, ein neuer Tag versprochen wird.
Nun wandere ich in Winternacht,
verloren durch mein eigen Glück.
Kalte Winde im Gesicht,
doch ohne Blick zurück.
Erschütterung erweckte mich aus meinem tiefen Schlaf;
Du schriest zu mir - doch ich hörte nicht, was uns betraf.
Unter schattigem Laube hatte ich, den Herbstbeginn vertan,
auf welken Wiesen wurd ich nun gewahr, das es Winter ward.
So wandere ich in Winternacht,
verloren durch mein eigen Glück.
Kalte Winde im Gesicht
und ohne Weg zurück.
Das Leben schien zuend' und stillzusteh'n.
Die Tränen werden kalt auf meiner Haut.
Mein Ohr das alte Wort vernimmt:"Es wird schon weitergehen!"
Die Starre bricht, ein erster Schritt, doch mein Gesicht den Schnee berührt.
Eiskalt dringt der Schmerz in mich.
Nur reglos harren tröstet nicht.
Kalt werd' ich weiterziehen,
da jetzt am Horizont ein neuer Tag anbricht.
So zieh ich in die Winternacht,
verloren durch mein eigen Glück.
Kalte Winde im Gesicht,
ohne Weg zurück.
Nun geh' ich Schritt um Schritt voran, dem Morgenrot entgegen.
Wo leis' ich dunkler Nacht, ein neuer Tag versprochen wird.
Nun wandere ich in Winternacht,
verloren durch mein eigen Glück.
Kalte Winde im Gesicht,
doch ohne Blick zurück.
